Open-Banking-Partner für die DACH-Region: Der führende Analytik-Software-Anbieter FICO geht Partnerschaft mit FinTecSystems ein

Bensheim/München, 27. September 2021 — FICO, das internationale Software-Analytik-Unternehmen, ist eine Partnerschaft mit FinTecSystems (FTS) für die DACH-Region eingegangen, um die Entscheidungsfindung über den gesamten Customer Life Cycle zu optimieren. Das börsennotierte Unternehmen FICO (NYSE: FICO) mit Hauptsitz in San Jose (Kalifornien/USA) und Niederlassungen in Bensheim sowie in ganz Europa ist einer der führenden Anbieter auf dem Gebiet Analytik-basierter Plattformsoftware für die Entscheidungsfindung und steuert seit Jahrzehnten Innovationen für die Bankenbranche bei. Dank des komplementären Produktportfolios beider Unternehmen können Kreditgeber, die Open Banking nutzen, Transaktionsdaten von FTS mit den fortschrittlichen Analytik- und Plattformlösungen von FICO kombinieren. So lassen sich sowohl für den Verbraucher als auch für den Kreditgeber optimale Entscheidungen treffen. Im Bereich Regulatory Technology bedeutet dies zum Beispiel die Minimierung von Betrug und die Optimierung der datengetriebenen Kundeninteraktion.

Der Schwerpunkt der Partnerschaft liegt zunächst auf der Kombination der Technologie von FTS mit der marktführenden Decision Platform von FICO, die in mehr als 120 Ländern im Einsatz ist. Die FICO®-Plattform liefert für eine erfolgreiche digitale Transformation von Unternehmen eine ideale Entscheidungsgrundlage. Die Plattform bietet einen tiefen Einblick in die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse der Kunden, indem sie Datensilos beseitigt und die Interoperabilität zwischen Unternehmensanwendungen ermöglicht. FICO wird von Forrester Research in „The Forrester Wave™: Digital Decisioning Platforms, Q4 2020” als führendes Branchenunternehmen bezeichnet.

Durch die Kombination der Lösungen von FTS für den Zugang zu Daten des Open Banking und die Zusammenführung dieser Daten über die FICO-Plattform, können Finanzinstitute Nutzen aus diesen Informationen ziehen, um beispielsweise die Rentabilität im Kreditgeschäft massiv zu erhöhen. FTS ist der Marktführer in der DACH-Region und mit seiner hohen Bankenabdeckung und der Präzision seiner Kategorisierungssoftware der logische Partner für uns”, erklärt Jens Dauner, Vice President Sales DACH & Central Europe bei FICO.

Das gemeinsame Angebot wird es Banken ermöglichen, Open-Banking-Daten in ihr Kunden- und Portfoliomanagement als Service zu integrieren, um Kundenbewertungen zu verbessern und kundenzentrierte Entscheidungen zu treffen, die im digitalen Banking heute mehr denn je benötigt werden.

Eine KI-gestützte Kategorisierung von Einnahmen und Ausgaben kann eine wertvolle Grundlage für eine datengetriebene und präzisere Entscheidung im Interesse von Geschäfts- und Privatkunden liefern. Die Kategorisierungssoftware von FTS ist die leistungsfähigste Analyse-Lösung auf dem Markt, mit einer Treffergenauigkeit von 98,5 Prozent in den relevanten Kategorien.

„Wir verfügen über große Expertise im Umfeld von Regulatory Technology und damit in der Analyse von Transaktionsdaten. Wir freuen uns über die Partnerschaft mit dem internationalen Branchenführer FICO. Die Kombination der digitalen Bonitätsprüfung von FTS und der von den Nutzern zur Verfügung gestellten Daten mit den fortschrittlichen Analytik- und Entscheidungslösungen von FICO bildet eine ideale Grundlage für die Bereitstellung optimierter Interaktionen und Angebote für den Endkunden. FICO ist ein weltweit führendes Unternehmen und daher ein perfekter Partner für uns”, erklärt Martin Schmid, VP Ident & Regtech bei FinTecSystems.


Über FinTecSystems

FinTecSystems (FTS) ist ein 2014 gegründetes und seit 2019 BaFin-lizensiertes B2B Fintech, das sich auf Open Banking Infrastruktur und Datenanalyse spezialisiert hat. FTS ist im Bereich des Open Bankings klarer Marktführer in der DACH-Region. Das Unternehmen ermöglicht den Zugang zu über 6.000 Banken und erreicht damit über 500 Millionen Endkunden. Mehr als 150 Unternehmen, darunter Banken wie Santander, DKB oder N26 sowie alle nationalen Vergleichsplattformen wie z.B. Check24, vertrauen auf die Technologie und Datenanalyse des Fintechs, das mit einer Treffsicherheit bei der Kategorisierung von Daten von über 98% über die leistungsstärkste Analyse-Engine am Markt verfügt.

Über FICO

FICO (NYSE: FICO) treibt Entscheidungen voran, die Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt zum Erfolg verhelfen. Das 1956 gegründete Unternehmen mit Sitz im Silicon Valley ist ein Pionier in der Anwendung von KI, Predictive Analytics und Data Science zur Verbesserung operativer Entscheidungen. FICO hält mehr als 200 Patente in den USA und im Ausland auf Technologien, die die Rentabilität, Kundenzufriedenheit und das Wachstum von Unternehmen in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Gesundheitswesen, Einzelhandel und vielen anderen Branchen steigern. Unternehmen in mehr als 120 Ländern nutzen die Lösungen von FICO auf unterschiedliche Weise, vom Schutz von 2,6 Milliarden Zahlungskarten vor Betrug über die Unterstützung bei der Kreditvergabe bis hin zur Sicherstellung, dass Millionen von Flugzeugen und Mietwagen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind.

FinTecSystems bietet erste Altersverifikation auf Basis von Open Banking

München, 24.09.2021 – FinTecSystems, das führende Open Banking Infrastruktur FinTech, bringt mit dem Volljährigkeits-Check den ersten Altersverifikationsprozess auf den Markt, der gänzlich auf Open Banking basiert. Mit dem Volljährigkeits-Check erhalten Unternehmen Information über die Volljährigkeit ihrer Kunden und können somit Zutritt zu Inhalten und Angeboten gewähren, die einer Altersbeschränkung unterliegen. Im Gegensatz zu traditionellen Anbietern solcher Verifikationsverfahren muss dabei nicht auf externe Datenbanken oder Dienstleister zurückgegriffen werden. FTS bietet somit  eine absolut zuverlässige und von der Kommission für Jugendmedienschutz geprüfte Verifikation, allein durch die Analyse von Kontoinformationen.

“Wir sehen einen unglaublich großen Bedarf für eine schnelle und zuverlässige Altersverifikation, die dabei so kundenfreundlich wie möglich ist. Da Unternehmen, die in Bereichen agieren, die eine Altersbestätigung voraussetzen, solche Checks hundert- bis tausendfach am Tag durchführen, ist zudem ein kostengünstiges Verfahren, das keine weiteren Anbieter mit einbezieht, von unschätzbarem Vorteil. Das bieten wir mit dem Volljährigkeits-Check, den wir als erste Altersverifikation auf Basis von Open Banking, ansehen”, sagt Hannes Rogall, COO von FinTecSystems.

Zudem lässt sich der Volljährigkeits-Check mit dem Whitelabel Payment-Produkt von FTS oder der hauseigenen Zahlungsmarke OnlineÜberweisen kombinieren, um Bezahlmöglichkeit und Altersverifikation in einem Schritt anzubieten. Dabei zahlen User in der vertrauten Art und Weise per Online-Banküberweisung, während parallel und in Echtzeit der Volljährigkeits-Check das genutzte Bankkonto auf Ü18-Eigenschaften prüft. So wird bereits im Überweisungsprozess erkannt, ob der User unter 18 ist und nur bei erfolgreichem Nachweis der Volljährigkeit die Zahlung auch ausgeführt. Diese Kombination ist ein Novum.


Über FinTecSystems

FinTecSystems (FTS) ist ein 2014 gegründetes und seit 2019 BaFin-lizensiertes B2B Fintech, das sich auf Open Banking Infrastruktur und Datenanalyse spezialisiert hat. FTS ist im Bereich des Open Bankings klarer Marktführer in der DACH-Region. Das Unternehmen ermöglicht den Zugang zu über 6.000 Banken und erreicht damit über 500 Millionen Endkunden. Mehr als 150 Unternehmen, darunter Banken wie Santander, DKB oder N26 sowie alle nationalen Vergleichsplattformen wie z.B. Check24, vertrauen auf die Technologie und Datenanalyse des Fintechs, das mit einer Treffsicherheit bei der Kategorisierung von Daten von über 98% über die leistungsstärkste Analyse-Engine am Markt verfügt.

FTS unterstützt LegalTech RightNow bei der Identifikation von Rechtsansprüchen

München/Düsseldorf, 13. Juli 2021. FinTecSystems, das führende Open Banking Infrastruktur FinTech kooperiert mit dem LegalTech RightNow. Das Düsseldorfer Unternehmen setzt Rechtsansprüche von Verbrauchern zum Beispiel gegen Versicherungen, Fluggesellschaften etc. durch. Bei seinem neuen Produkt, das sich an Mitglieder von Fitnessstudios richtet, setzt RightNow für Identifikation und Validierung von Rechtsansprüchen auf die digitale Bankauskunft von FinTecSystems.

Die Lockdown-Phasen seit März 2020 sorgten unter anderem dafür, dass Fitnessstudios über viele Monate geschlossen blieben. Zahlende Mitglieder haben Anspruch auf Rückzahlung ihrer Beiträge während der Schließung und RightNow erstattet einen Großteil der zu viel gezahlten Studiobeiträge. Wendet sich ein Fitnessstudio-Kunde an RightNow, kauft das LegalTech die Ansprüche einfach und unkompliziert ab, behält eine Gebühr ein und zahlt den Großteil der Beiträge sofort aus. Der Prozess von der Anmeldung des Kunden auf www.rightnow.de über die Prüfung seiner Ansprüche bis hin zur Auszahlung ist bei RightNow voll automatisiert. FTS ist mit seiner Open Banking Plattform, die eine universelle Schnittstelle zu mehr als 6.000 Banken im DACH-Raum bietet, während des Antragsprozesses in die Validierung und Identifikation der Rechtsansprüche eingebunden. Durch die Transaktionsanalyse im Onlinebanking des Anspruchsstellers lassen sich beispielsweise die Höhe der Rückerstattung berechnen sowie auch die Existenz des Anspruchs selbst belegen. Alles ohne, dass der Antragsteller manuelle Nachweise wie Kontoauszüge oder ähnliches einreichen muss.

Die RightNow-Kunden nehmen die FTS-Lösung sehr gut an

„Wir bei RightNow stehen für die Überwindung der Diskrepanz zwischen Recht haben und Recht bekommen. Hierfür nutzen wir eine KI-basierte Software, damit Verbraucher ihre Ansprüche gegenüber Großkonzernen auf Knopfdruck durchsetzen können. Für unser neues Produkt im Bereich Fitnessstudios ist FTS der perfekte Partner, da wir über die Digitale Bankauskunft in Echtzeit valide Daten erhalten und die Kundenansprüche exakt berechnen können. Unsere Kunden nehmen dabei die FTS-Lösung sehr gut an, aktuell nutzen rund 50 Prozent unserer Kunden diesen Service“, erklärt Moritz Stoldt, Chief Growth Officer bei RightNow

RightNow hat seit 2016 schon vielen hunderttausend Verbrauchern zu ihrem Recht verholfen, unter anderem wenn es um die Rückerstattung von stornierten Flugtickets, Betroffenheit bei Datenschutzpannen, oder die Rückzahlung von Verlusten durch Glücksspiel und vieles mehr geht. Monatlich setzt das Unternehmen rund 10.000 Ansprüche seiner Kunden durch. Nach Ankauf der Forderungen des Kunden setzt RightNow auf eigene Rechnung und eigenes Risiko die Ansprüche gegen den Schuldner durch.

Die Partnerschaft mit FTS soll künftig ausgebaut werden auf weitere Bereiche – denn die Digitale Bankauskunft eignet sich für das Geschäftsmodell von RightNow ideal: „Digitale Infrastruktur wie sie FTS bietet, ist die Basis für schnelle, nahtlose Prozesse. Wenn Verbraucher Forderungen gegenüber größeren Unternehmen haben, brauchen sie in der Regel schnelle Hilfe. Mit der Eingabe der Bankdaten kann der Anspruch des Antragstellers innerhalb von Minuten geprüft und berechnet werden. RightNow kann seinen Kunden in kürzester Zeit ein Angebot zum Forderungsankauf machen. Das ist verbunden mit der sofortigen Auszahlung eines Großteils der Forderung“, erklärt Martin Schmid, VP Ident & RegTech bei FTS.


Über FinTecSystems

FinTecSystems (FTS) ist ein 2014 gegründetes und seit 2019 BaFin-lizensiertes B2B Fintech, das sich auf Open Banking Infrastruktur und Datenanalyse spezialisiert hat. FTS ist im Bereich des Open Bankings klarer Marktführer in der DACH-Region. Das Unternehmen ermöglicht den Zugang zu über 6.000 Banken und erreicht damit über 500 Millionen Endkunden. Mehr als 150 Unternehmen, darunter Banken wie Santander, DKB oder N26 sowie alle nationalen Vergleichsplattformen wie z.B. Check24, vertrauen auf die Technologie und Datenanalyse des Fintechs, das mit einer Treffsicherheit bei der Kategorisierung von Daten von über 98% über die leistungsstärkste Analyse-Engine am Markt verfügt. www.fintecsystems.com

 

Über RightNow 

RightNow ist eines der führenden LegalTech-Unternehmen in Europa. Mithilfe einer eigens entwickelten KI-basierte Software kämpfen wir täglich darum, die Diskrepanz zwischen Recht haben und Recht bekommen zu überwinden. Wir kaufen Konsumenten aus Situationen des täglichen Lebens entstandene Rechtsansprüche ab. Die Kunden erhalten dann innerhalb kürzester Zeit einen Großteil ihres Erstattungsanspruches ausgezahlt. Dadurch ermöglichen wir unseren Kunden ihre Rechte gegenüber Großkonzernen auf Knopfdruck digital durchzusetzen. Die Ansprüche setzt RightNow dann in eigenem Namen und auf eigenes Risiko gerichtlich durch. Seit 2016 schafft RightNow dadurch Parität zwischen Verbrauchern und Großkonzernen und sorgt für Gerechtigkeit, wenn ein Einzelner keine Chance hat. 

Pressekontakt RightNow: Paula Foitzik I  RightNow GmbH I Email: paula.foitzik@rightnow.de I Tel.: +49 1633951019

 

 

Wachstumsfinanzierung im E-Commerce: Working Capital Plattform fulfin setzt auf Open Banking Plattform von FTS

München, 15. Juni 2021. Die Corona-Pandemie hat die Entwicklung von vielen digitalen Geschäftsmodellen enorm vorangetrieben. Für Online-Händler bedeutet dies unter anderem mehr Wareneinkauf und höhere Marketingkosten. fulfin, die Plattform für die Working Capital Finanzierung von E-Commerce Unternehmen, stellt dafür die passende Finanzierung bereit, von der Waren- über Einkaufs- oder Lagerfinanzierung bis hin zur Finanzierung von Marketingausgaben. Um die Rückzahlungskapazitäten der Händler einschätzen zu können, hat das Unternehmen ein eigenes Risikoscoringmodell auf Basis der Auswertung von Bank- und E-Commerce-Daten entwickelt. Den digitalen Baustein “Kontoblick” liefert dabei FinTecSystems (FTS), das führende Open Banking Infrastruktur-FinTech in der DACH-Region.

Über seine Open Banking Plattform bietet FTS Zugang zu 99% Prozent der Banken in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Schwerpunkt für fulfin sind aktuell in Deutschland ansässige Online-Unternehmen, die ihre Waren über große Marktplätze wie beispielsweise Amazon oder ihren eigenen Webshops anbieten.

„Dieses Geschäft ist im vergangenen Jahr bedingt durch die Lockdown-Phasen enorm angestiegen. In dieser Phase sind wir der perfekte Partner für unsere Kunden und eines unserer Erfolgsfaktoren ist dabei unser digitales Risikoscoring. Durch den Kontoblick von FTS können wir in Echtzeit Transaktionsdaten einsehen und entsprechend unsere Auswertungen trainieren. Dadurch können wir unseren Kunden innerhalb kürzester Zeit eine flexible und passgenaue Finanzierungslösungen anbieten“, erklärt Alfred Gruber, Gründer und Geschäftsführer von fulfin.

Für viele Banken sind rollierende Wachstumsfinanzierungen mit flexiblen Finanzierungsoptionen schwer abzubilden. fulfin hat langjährige Erfahrung mit E-Commerce-Händlern und ist im Alternative Lending-Bereich für digitale Geschäftsmodelle einer der Marktführer. Im digitalen Antragsprozess verknüpfen die Antragsteller ihr E-Commerce-Händlerkonto sowie ihre Zahlungskonten. Die Verknüpfung des Geschäftskontos erfolgt über die universelle Banking-API von FTS.

Mit fulfin und FTS kooperieren zwei Partner mit großer Expertise im Zahlungs- und Finance-Umfeld:

„Wir kennen aus unserer eigenen Erfahrung sowohl die Bedürfnisse von E-Commerce-Händlern als auch von Finanzdienstleistern. Auf Basis des PSD2-konformen Kontoblicks lassen sich präzise die Rückzahlungskapazitäten von Anbietern bestimmen. Auf Basis dieser validen Daten kann fulfin auch Darlehen auf Knopfdruck vermitteln. Wir freuen uns sehr fulfin als Technologiepartner bei Wachstumsfinanzierungen zu unterstützen“, erklärt Amadeus von Kummer, Vice President BU Banking & Finance bei FinTecSystems.


Über FinTecSystems
FinTecSystems (FTS) ist ein 2014 gegründetes und seit 2019 BaFin-lizensiertes B2B Fintech, das sich auf Open Banking Infrastruktur und Datenanalyse spezialisiert hat. FTS ist im Bereich des Open Bankings klarer Marktführer in der DACH-Region. Das Unternehmen ermöglicht den Zugang zu über 6.000 Banken und erreicht damit über 500 Millionen Endkunden. Mehr als 150 Unternehmen, darunter Banken wie Santander, DKB oder N26 sowie alle nationalen Vergleichsplattformen wie z.B. Check24, vertrauen auf die Technologie und Datenanalyse des Fintechs, das mit einer Treffsicherheit bei der Kategorisierung von Daten von über 98% über die leistungsstärkste Analyse-Engine am Markt verfügt.

Über Fulfin
fulfin, ist ein Pionier der digitalen Kreditvergabe und hilft E-Commerce-Unternehmen ihr Wachstum zu finanzieren. Über die Analyse von Echtzeit-Online-Verkaufsinformationen und Bankdaten spielt fulfin eine wichtige Rolle in der schnellen, flexiblen und fairen Bereitstellung von Betriebskapital. Gegründet von einem Team von Experten in den Bereichen E-Commerce, Logistik und Risikomanagement ist Fulfin einer der schnellstwachsenden Fintech-Plattformen in Europa.fulfin ist für alle Amazon- und Ebay Händler sowie JTL-, Shopify-, Shopware-, Magento- Verkäufer usw. geeignet und ermöglicht seinen Kunden die Vorfinanzierung von Marketingausgaben und Wareneinkäufen.

Tink übernimmt führenden deutschen Open-Banking-Anbieter FinTecSystems

Stockholm/München, 18. Mai 2021: Die Open-Banking-Plattform Tink setzt mit der Übernahme von FinTecSystems ihre Expansion in Europa fort. FinTecSystems ist ein führendes deutsches Open-Banking-Infrastruktur-Fintech, das über 150 Banken und Fintechs in Deutschland, Österreich und der Schweiz versorgt. Die Übernahme stärkt zum einen die Marktposition von FinTecSystems und wird zum anderen Tinks Wachstum und die Open-Banking-Kompetenz des Unternehmens in der DACH-Region weiter vorantreiben.

FinTecSystems ist spezialisiert auf Datenanalysen, digitale Kontoprüfungen, Kontoaggregation und Open-Banking-Zahlungen. Das Unternehmen zählt unter anderem N26, DKB, Santander, Solarisbank und Check24 zu seinen Kunden. Mit einer Konnektivität zu mehr als 99% der Banken in der DACH-Region sowie führenden Daten- Mehrwertdiensten liefert FinTecSystems Kontoinformationen, die es Unternehmen ermöglichen, bessere, datengetriebene und automatisierte Entscheidungen zu treffen. An drei von vier Online-Kreditentscheidungen in Deutschland ist FinTecSystems beteiligt.

Die deutsche Open-Banking-Plattform verfügt über ein konkurrenzloses lokales Kundenwissen in den Bereichen Zahlungsverkehr, E-Commerce, Bankwesen und Kreditvergabe – wobei Risikoentscheidungen und Open-Banking-Payments den Kern der Dienstleistungen von FinTecSystems bilden. Der Zusammenschluss von Tink und FinTecSystems wird sowohl lokalen als auch internationalen Kunden die umfassendste Lösung bieten, wenn es um Partnerschaften für Open-Banking-Technologie geht.

FinTecSystems wurde 2014 gegründet und beschäftigt 67 Mitarbeiter an vier deutschen Standorten. Nach der Übernahme wird FinTecSystems als Teil von Tink weiterhin neue und bestehende Kunden in der DACH-Region betreuen.

Stefan Krautkrämer, Co-Founder und Managing Director von FinTecSystems, erklärt:

“Wir sind stolz darauf, die führende Open-Banking-Plattform in DACH aufgebaut zu haben und einige der größten und innovativsten Finanzinstitute und Fintechs in unserer Region zu bedienen. Nun sind wir ebenso stolz darauf, dass FinTecSystems Teil von Europas führender Open-Banking-Plattform wird. Durch den Zusammenschluss mit Tink ergibt sich die einmalige Gelegenheit, die Position von FinTecSystems als Open-Banking-Marktführer in der Region weiter zu stärken und unsere Kunden bei der Expansion in ganz Europa besser zu unterstützen.”

Daniel Kjellén, Co-Founder und CEO, Tink, fügt hinzu:

“Deutschland ist ein Schlüsselmarkt für Tink und wir freuen uns, einen innovativen Marktführer in den Bereichen Bankanbindungen und Zahlungsverkehrsdienstleistungen übernommen zu haben. Wir verfolgen FinTecSystems schon seit vielen Jahren und sind beeindruckt von dem, was sie erreicht haben. Durch diese Übernahme machen wir einen großen Schritt in die DACH- Region und wir freuen uns darauf, das Team von FinTecSystems dabei zu unterstützen, ihr Wachstum weiter zu beschleunigen.”

Die Technologie von Tink versorgt bereits einige der weltweit führenden Banken und Fintechs, darunter PayPal, NatWest, ABN AMRO, BNP Paribas und American Express. Diese Akquisition baut auf dem 175-Millionen-Euro-Investment auf, das sich Tink durch zwei Finanzierungsrunden im Jahr 2020 gesichert hat. Die Übernahme ergänzt die organische Wachstumsstrategie von Tink, um seine Plattform zu verbessern, die Konnektivität zu erhöhen und sein Produktangebot in ganz Europa zu erweitern.

Noch in diesem Jahr will Tink zu den heute fast 400 Mitarbeitenden, weitere 200 neue Mitarbeiter*innen einstellen, um die Marktpräsenz im Zahlungsverkehr zu verdoppeln und seine Technologie zur Zahlungsauslösung auf zehn europäische Länder auszuweiten.

Tink wurde 2012 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Stockholm. Das Unternehmen bedient derzeit 18 Märkte von 13 lokalen Niederlassungen aus, wobei die Open-Banking- Plattform mittlerweile von mehr als 10.000 Entwicklern genutzt wird.

Die Übernahme von FinTecSystems steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen nationalen Behörden.


Über FinTecSystems

FinTecSystems ist eine führende deutsche Open-Banking-Plattform, die sich auf Kontenaggregation, Datenanalyse und Open-Banking-Zahlungen spezialisiert hat. Mit einer Konnektivität zu mehr als 99 % der Banken in der DACH-Region sowie führenden Daten-Mehrwertdiensten liefert FinTecSystems Kontoinformationen auf eine Weise, die es Unternehmen ermöglicht, bessere, datengesteuerte und automatisierte Entscheidungen zu treffen. FinTecSystems bedient mehr als 150 Banken und Fintechs in der DACH-Region. FinTecSystems wurde 2014 gegründet und beschäftigt 67 Mitarbeiter an vier Standorten in Deutschland.

Über Tink

Tink ist Europas führende Open-Banking-Plattform. Tink ermöglicht es Banken, Fintechs und Start- ups datengestützte Finanzdienstleistungen zu entwickeln. Kunden greifen über die zentrale Tink API auf aggregierte Finanzdaten zu, veranlassen Zahlungen, fügen Transaktionen Informationen bei, verifizieren die Kontoinhaberschaft und bauen persönliche Finanzmanagement-Tools auf. Tink integriert mit mehr als 3.400 Banken, die über 250 Millionen Bankkunden in ganz Europa erreichen. Tink wurde 2012 in Stockholm gegründet und beschäftigt heute 400 Mitarbeiter, die mehr als 300 Banken und Fintechs in 18 europäischen Märkten von Büros in 13 Ländern aus betreuen. Wir entwickeln die Finanzwelt von morgen.

Wachstumsmarkt Onlinekredit: Austrian Anadi Bank vertraut bei Privatkredit auf FTS

Klagenfurt/München, 11. Mai 2021. Nicht erst seitdem viele Bankfilialen aufgrund der Corona-Pandemie vorrübergehend schließen mussten, sind Onlinekredite auf dem Vormarsch. Seit mehreren Jahren schon wächst der Markt für über das Internet abgeschlossene Privatkredite dynamisch. Die Austrian Anadi Bank AG („Anadi Bank“) ist mit ihrem Multi-Channel-Ansatz einer der digitalen Vorreiter im europäischen Bankenumfeld. Eines der Kernprodukte der Bank mit Sitz in Klagenfurt ist der digitale Privatkredit, der beispielsweise für Konsumausgaben, eine Renovierung oder zur Umschuldung eingesetzt werden kann. Bei der Bonitätsprüfung kommt im Online-Antragsprozess die Open Banking Plattform von FinTecSystems (FTS), einem der führenden Infrastruktur-FinTechs für die DACH- Region, zum Einsatz.

Durch den PSD2-konformen Kontoblick über FTS kann die Anadi Bank die Bonität des Antragstellers in Echtzeit beurteilen, ohne dass sensible Unterlagen wie Kontoauszüge oder Gehaltsabrechnungen eingereicht werden müssen. Bereits seit November 2020 nutzt die Anadi Bank FTS als technischen Infrastrukturpartner für den Privatkredit, der unter bestimmten Voraussetzungen sogar eine Express- Auszahlung innerhalb einer Stunde nach Abschluss vorsieht. Die zügige Kreditantragsprüfung innerhalb von wenigen Minuten wird unter anderem durch die präzisen Daten von FTS ermöglicht:

„Nach einigen Monaten im Einsatz sehen wir, dass FTS unseren hohen Ansprüchen an Datenqualität voll gerecht wird. Unsere Kunden schätzen die schnelle Bearbeitung und Auszahlung und nehmen den Kontoblick gut an. Wir haben diese Partnerschaft langfristig angelegt. Ein lohnenswertes gemeinsames Ziel ist die komplette Automatisierung des Kreditantrags“, erklärt Christian Kubitschek, CEO der Austrian Anadi Bank. Der Onlinekredit ist für Kreditsummen zwischen 3.000 bis 50.000 Euro mit einer Laufzeit von 12 bis 120 Monaten möglich.

Mit der Anadi Bank hat FTS ein wichtiges österreichisches Kreditinstitut gewonnen, das digital ganz Österreich abdeckt und die digitale Wertschöpfungskette komplett abbildet. Die Kerngeschäftsfelder der Anadi Bank umfassen neben dem Privatkunden- auch das Firmenkundengeschäft sowie Finanzierungen der öffentlichen Hand.

„Wir freuen sehr über die Partnerschaft mit der Anadi Bank, die sich als Herausforderer des Status Quos versteht. Genau das ist auch unsere Herangehensweise im Bereich Open Banking. Kontextuales Banking mit maximaler User Experience wird zum Erfolgsfaktor für Banken im digitalen Zeitalter – genau dafür liefern wir mit unseren Produkten die digitale Infrastruktur“, so Amadeus von Kummer, Vice President Banking & Finance bei FinTecSystems.

In Österreich ist FTS als Open Banking-Experte mit einer Bankenabdeckung von 99 Prozent einer der Marktführer, wenn es um Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste geht.

Über FinTecSystems
FinTecSystems (FTS) ist ein 2014 gegründetes und seit 2019 BaFin-lizensiertes B2B Fintech, das sich auf Open Banking Infrastruktur und Datenanalyse spezialisiert hat. FTS ist im Bereich des Open Bankings klarer Marktführer in der DACH-Region. Das Unternehmen ermöglicht den Zugang zu über 6.000 Banken und erreicht damit über 500 Millionen Endkunden. Mehr als 150 Unternehmen, darunter Banken wie Santander, DKB oder N26 sowie alle nationalen Vergleichsplattformen wie z.B. Check24, vertrauen auf die Technologie und Datenanalyse des Fintechs, das mit einer Treffsicherheit bei der Kategorisierung von Daten von über 98% über die leistungsstärkste Analyse- Engine am Markt verfügt.

Open Banking: FinTecSystems baut Marktposition in Österreich aus

München/Wien, 14. April 2021. Durch die europäische Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 ist Open Banking in Österreich eine Chance für viele Banken und FinTechs, kundenzentrierte, digitale Produkte im Banking-Bereich zu entwickeln. Nicht erst die Corona-Pandemie sorgt dafür, dass Nutzer diese innovativen Banking- Produkten auch vermehrt einfordern. Grundvoraussetzung für digitale Banking- Produkte, wie zum Beispiel vollautomatisierte Onlinekredite, sind performante und stabile Schnittstellen zu Onlinebankingkonten. FinTecSystems (FTS), das führende B2B Infrastruktur-FinTech für Open Banking im DACH-Raum, bietet in Österreich eine Bankenabdeckung von 99 Prozent und konnte in den vergangenen Monaten seine Marktposition als Digitalisierungspartner für Banken, FinTechs und Finanzdienstleister deutlich ausbauen.

„Wie in allen Ländern der EU ist auch in Österreich die PSD2 spätestens seit September 2019 Realität. Damit rückt das Onlinebankingkonto zunehmend in den Fokus, denn die Richtlinie reguliert den Zugang zum Bankkonto für sogenannte Drittanbieter. Wir bei FTS bieten Banken und Finanzdienstleistern die digitale Infrastruktur, die nötig ist, um die Möglichkeiten des Open Bankings vollumfänglich im Sinne des Kunden zu nutzen“, so Dirk Rudolf, Gründer und Geschäftsführer von FinTecSystems. Kontoinformationsdienste werden beispielsweise in der digitalen Bonitätsprüfung, im Betrugsmanagement, für KYC- Prozesse oder im Personal Finance-Bereich eingesetzt.

Mit Erste Bank, Austrian Anadi Bank und neu Sberbank Europe setzen einige der bekanntesten Kreditinstitute des Landes auf die Dienste des regulierten Drittanbieters mit seinen PSD2-konformen Produkten. Darüber hinaus nutzen auch führende FinTechs und Start-Ups wie beispielsweise cashpresso, Domonda und BOXit die FTS-Dienstleistungen im Bereich Kontoinformationen. Die intelligente Zahlungsauslösung von FTS ist aktuell unter anderem bei der Immobilien Crowdinvesting-Plattform Dagobertinvest integriert. Damit ist FTS als Open Banking-Experte einer der Marktführer in Österreich wenn es um Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste geht. Mit seiner Open Banking Plattform unterstützt FTS Banken und FinTechs dabei, Echtzeit-Entscheidungen durch Zugang zu Kontoinformationen zu treffen, während seine Analytics Plattform ein besseres Kundenverständnis durch aufbereitete und strukturierte Finanzdaten ermöglicht. Die Transaktionsdaten werden dabei in Echtzeit mithilfe von Machine Learning-Algorithmen nach Einnahmen und Ausgaben kategorisiert. Die Treffgenauigkeit der Analyse-Engine liegt in den relevantesten Kategorien bei 98,5 Prozent und ist damit gegenwärtig die leistungsstärkste ihrer Art am Markt.

Contextual Banking als Trendthema in den kommenden Jahren

Die Services von FTS werden aktuell vor allem im Banking- und Payment-Bereich genutzt, versprechen aber auch für viele weitere Einsatzbereiche große Mehrwerte, zum Beispiel in der Versicherungswirtschaft.

„Wir sind fest davon überzeugt, dass Finanztechnologie in nahezu allen Bereichen des Alltags eine Rolle spielen wird und das Onlinebankingkonto dabei der Mittelpunkt ist. Verbraucher erwarten künftig ‚banking in context’, das heißt Finanzgeschäfte unabhängig von Ort, Zeit und Endgerät zu tätigen – also immer situationsabhängig. Dafür liefern wir die ideale Grundlage mit unserem Produktportfolio“, ergänzt Rudolf.

 

 

adesso und FinTecSystems kooperieren bei der Analyse von Zahlungsverkehrsströmen

  • Strategische Kooperation im Bereich Open Finance
  • Richtlinie PSD2 bietet Finanzdienstleistern die Möglichkeit zur Entwicklung kundenzentrierter Mehrwertdienste
  • Kundenfreigaben vorausgesetzt: Besseres Verständnis der Kundenbedürfnisse durch eine Rundum-Sicht auf die Finanzsituation

Dortmund/München, 02. März 2021. Den Versicherungskunden besser verstehen und passgenaue Angebote erstellen, dies ist das Ziel einer neuen strategischen Kooperation, die der IT-Dienstleister adesso mit der FinTecSystems GmbH, einem führenden Infrastruktur-FinTech für Open Finance, vereinbart hat. Im Mittelpunkt der Partnerschaft stehen die Analyse und die Aufbereitung von Zahlungsverkehrsströmen. Basis dieses „Open-Finance“-Ansatzes“ bildet die neue europäische Zahlungsdiensterichtlinie PSD2.

Die Richtlinie PSD2 gewährt regulierten Drittanbietern den Zugang zu Bankdaten („Open Finance“) und eröffnet der Finanzdienstleistungsbranche neue Chancen. Im Fokus stehen dabei BaFin-konforme Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste, die über Schnittstellen zu Banken die Grundlage für kundenzentrierte Mehrwerte ermöglichen.

FinTecSystems (FTS) ist als Anbieter mit BaFin-Erlaubnis einer der führenden Technologie- Anbieter im Bereich Kontoinformation, Zahlungsauslösung und Open Finance. FTS bietet aktuell den Zugang zu über 99 Prozent der Banken in Deutschland und Österreich. Mit seiner „Analyse-Engine“ ist das B2B-FinTech in der Lage, Zahlungsströme von Bankkunden zu kategorisieren und nach Kundeninteressen aufzuschlüsseln. Die Treffgenauigkeit der Machine Learning-basierten Software liegt bei 98,5 Prozent in den wichtigsten Kategorien und ist damit gegenwärtig die leistungsstärkste Analyse-Engine am Markt.

Für den Customer-Experience-Experten adesso, der sich für die bedarfsgerechte Optimierung der Customer Journey auf digitalen Kanälen einsetzt, ist dieses Geschäftsfeld ein spannendes Terrain. Die neue Partnerschaft mit FTS soll adesso dabei unterstützen, seinen Unternehmenskunden noch passgenauere IT- Lösungen für deren Endkundengeschäft anzubieten.

Die neue Zusammenarbeit wird im ersten Schritt vor allem der Versicherungsbranche attraktive Mehrwerte bieten. Im Besonderen geht es hier um den gezielten Einsatz des datenbasierten Know-hows, um die Entwicklung von mobilen Applikationen, Plattformen und Kampagnen zu optimieren. Versicherer können auf dieser Basis ihren Kunden persönlich adressierte, digitale Angebote mit attraktivem Mehrwert offerieren und damit ihre Kundenkontaktmöglichkeiten, also die Berührungspunkte mit ihren Kunden, insgesamt erhöhen.

Stefan Riedel verantwortet im Vorstand von adesso das Versicherungsgeschäft; er begleitet die Branche seit vielen Jahren und bewertet die Chancen der neuen Kooperation:

„Wer mehr über seine Kunden weiß, kann sie besser erreichen und ihnen Angebote unterbreiten, die sie sie in ihrer aktuellen Bedarfslage und Situation transparent abholen. Studien zeigen, dass Verbraucher den Blick aufs Konto zulassen, wenn sie dadurch überzeugende Mehrwerte erhalten. Unsere Partnerschaft mit einem marktführenden Datenanalysten wie FTS wird Versicherern eine valide Datenbasis liefern, um ihre Kunden situativ noch besser zu verstehen und bedarfsgerechte Services und Produkte zum richtigen Zeitpunkt anzubieten. Denn Versicherer wollen Lebensbegleiter und Partner der Versicherten werden; diese Partnerschaft eröffnet entsprechend neue Chancen.“

Key Life Events: Mehr Interaktion durch bedarfsgerechte Kundenkommunikation

Eine innovative Branchenanwendung ist hier beispielsweise das „Digitale Haushaltsbuch“, das den Kunden individuell – entsprechend seinen Kontobewegungen – bei seiner Lebensführung unterstützt. Dirk Rudolf, Gründer und Geschäftsführer von FTS, erläutert den Service:

„Auf Basis unserer Datenanalyse von Banktransaktionen lassen sich Bedarfslücken und auch bedeutende ‚Key Life Events‘ identifizieren. Dazu zählen einschneidende persönliche Ereignisse wie Heirat, Geburt eines Kindes oder Berufs- und Ortswechsel, die veränderte Bedürfnisse auslösen. Auch Situationen wie Reisebuchungen oder größere Investitionen können erkannt und passende Versicherungsangebote – ausschließlich auf Kundenwunsch natürlich – unterbreitet werden. Insofern sind Banktransaktionen ein Spiegel unseres Lebens und liefern vielfach Anknüpfungspunkte für mehr Kundeninteraktion.“

adesso und FTS freuen sich als „digitale Enabler“ nun gemeinsam darauf, die Versicherungsbranche auf ihrem Weg in ein digitales Zeitalter zu begleiten, das die Menschen und ihre Bedürfnisse ins Zentrum der technologischen Entwicklungen stellt.


FinTecSystems

FinTecSystems (FTS) ist ein 2014 gegründetes und seit 2019 BaFin-lizensiertes B2B-Fintech, das sich auf Open-Banking-Infrastruktur und Datenanalyse spezialisiert hat. Das Unternehmen wird von den erfahrenen Gründern Stefan Krautkrämer und Dirk Rudolf geführt, die aufgrund ihrer vorherigen Gründung der SOFORT Überweisung als Initiatoren der PSD II und des Open Bankings gelten. Durch diese Historie hat das Team von FTS bereits mehrfach zuverlässig Branchenentwicklungen prognostiziert und mit dem Wissen Kunden sowie Aufsichtsbehörden unterstützt. FTS ist im Bereich des Open Bankings klarer Marktführer in der DACH-Region. Das Unternehmen ermöglicht den Zugang zu über 6.000 Banken und erreicht damit über 500 Millionen Endkunden. Mehr als 150 Unternehmen, darunter Banken wie Santander, DKB oder N26 sowie alle nationalen Vergleichsplattformen wie z.B. Check24, vertrauen auf die Technologie und Datenanalyse des Fintechs, das mit einer Treffsicherheit bei der Kategorisierung von Daten von über 98 Prozent über die leistungsstärkste Analyse-Engine am Markt verfügt.

adesso

adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und konzentriert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: einem umfassenden Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer breiten, herstellerneutralen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Das Ergebnis sind IT-Lösungen, mit denen Unternehmen wettbewerbsfähiger werden. Zu den Kernbranchen von adesso zählen Versicherungen/Rückversicherungen, Banken und Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen, Lotterie, Energieversorgung, Öffentliche Verwaltung, Automotive, Verkehrsbetriebe und Handel. adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt aktuell in der adesso Group rund 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (nach FTE). Die Aktie ist im regulierten Markt notiert. Zu den wichtigsten Kunden zählen im Bankensegment u.a. Commerzbank, KfW, DZ Bank, Helaba, Union Investment, BayernLB und DekaBank, im Versicherungsbereich u.a. Münchener Rück, Hannover Rück, DEVK, DAK, Zurich Versicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK-IT) sowie branchenübergreifend u.a. Daimler, Bosch, Westdeutsche Lotterie, Swisslos, DZR Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum, TÜV Rheinland, Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern.

Weitere Informationen unter www.adesso.de sowie:

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Sustainability-as-a-Service: FTS und ecolytiq bieten Banken eine umfassende Lösung für nachhaltiges Banking

München/Berlin, 25. Februar 2020. Das Berliner FinTech ecolytiq und FinTecSystems, das führende Infrastruktur-FinTech für Open Banking kooperieren, um Banken einen direkten Einstieg in das Thema Sustainable Banking zu bieten. ecolytiq mit seiner Sustainaility-as-a-Service Plattform richtet sich an Banken und Finanzinstitute und berechnet den Umwelteinfluss von Käufen bzw. Konsumentenausgaben durch die automatisierte Analyse von Karten- und Banktransaktionen. Mit der Open Banking Plattform von FTS erreicht ecolytiq mehr als 6.000 Banken und 500 Millionen Endkunden. FTS liefert zudem eine präzise Kategorisierung der Umsatzdaten – eine Grundvoraussetzung für die individuelle Bestimmung des Fußabdrucks.

„Das Ausgabeverhalten der Menschen spiegelt ihren Lebensstil wider. Wir möchten den Menschen helfen, ihren individuellen Fußabdruck zu bestimmen und zu interpretieren. Damit verstehen Konsumenten ihren Einfluss auf die Umwelt besser und können ihren Lebensstil nachhaltiger gestalten. Wir wollen zudem Finanzinstitute in die Lage versetzen, dieses Wissen zu nutzen um ihren Kunden nachhaltige Produkte, z.B. ESG Investmentfonds anzubieten. Unsere Services helfen Verbrauchern, ihr Konsumverhalten zu ändern und dadurch ihren Einfluss auf die Umwelt zu reduzieren. FTS ist dabei ein elementarer Partner und Multiplikator für uns, da wir exzellent kategorisierte Transaktionsdaten erhalten, die wir für unsere Berechnungen brauchen“, erklärt Ulrich Pietsch, CEO bei ecolytiq.

ecolytiq ist bei mehreren Banking-Apps direkt integriert und über FTS mit den Bankkonten der Nutzer verbunden. Bei jeder Transaktion, beispielsweise bei einem Lebensmitteleinkauf oder einem Restaurantbesuch, wird der Umweltweinfluss in Form des CO​2-​ Äquivalents in Kilogramm für den jeweiligen Einkauf berechnet. ecolytiq liefert neben dem CO​2​-Wert zudem noch Hinweise (so genannte “Impact Insights”), wie sich durch einfache Anpassungen des Einkaufsverhaltens der CO​2-​ Verbrauch deutlich reduzieren ließe. Darüber hinaus bietet die ecolytiq-Lösung Konsumenten die Möglichkeit, nachhaltig zu investieren und den eigenen Fußabdruck durch Spenden an zertifizierte Umweltprojekte auszugleichen.

„Viele Konsumenten, gerade Millenials und Digital Natives, streben einen nachhaltigen Lebensstil an – zum Wohle des Planeten. Die meisten von uns wissen aber gar nicht, welchen Einfluss ihr tägliches Verhalten hat. Banktransaktionen spiegeln das tatsächliche Leben wider und daher freuen wir uns, wenn wir mit unserer Technologie einen Teil dazu beitragen können, dass Verbraucher genauer ihren Einfluss auf die Umwelt bestimmen können“, erklärt Martin Schmid, CMO (Chief Market Officer) bei FinTecSystems.

Mit der leistungsfähigsten Kategorisierungs-Engine am Markt analysiert FTS die Transaktionsdaten die über ecolytiq angefragt werden und weist sie mehr als 230 Umsatzkategorien zu.

ecolytiq ist Partner von Visa Fintech Connect und bietet seine Services europaweit führenden Großbanken und Challenger-Banken an. Mit dem “Open Standard for Consumer Carbon Calculations on the Basis of Standard Payment Transactions” der Berliner NGO Organisation für nachhaltigen Konsum (OfnK) basiert die Berechnung bei ecolytiq auf einem offenen und damit transparenten Standard.

Über FinTecSystems

FinTecSystems (FTS) ist ein 2014 gegründetes und seit 2019 BaFin-lizensiertes B2B Fintech, das sich auf Open Banking Infrastruktur und Datenanalyse spezialisiert hat. Das Unternehmen wird von den erfahrenen Gründern Stefan Krautkrämer und Dirk Rudolf geführt, die aufgrund ihrer vorherigen Gründung der SOFORT Überweisung als Initiatoren der PSD II und des Open Bankings gelten. Durch diese Historie hat das Team von FTS bereits mehrfach zuverlässig Branchenentwicklungen prognostiziert und mit dem Wissen Kunden sowie Aufsichtsbehörden unterstützt. FTS ist im Bereich des Open Bankings klarer Marktführer in der DACH-Region. Das Unternehmen ermöglicht den Zugang zu über 6.000 Banken und erreicht damit über 500 Millionen Endkunden. Mehr als 150 Unternehmen, darunter Banken wie Santander, DKB oder N26 sowie alle nationalen Vergleichsplattformen wie z.B. Check24, vertrauen auf die Technologie und Datenanalyse des Fintechs, das mit einer Treffsicherheit bei der Kategorisierung von Daten von über 98% über die leistungsstärkste Analyse-Engine am Markt verfügt.​

 

Über ecolytiq

ecolytiqs umfassende Sustainability-as-a-Service-Lösung analysiert Zahlungsverkehrsdaten in Echtzeit, um daraus Umweltauswirkungen auf individueller Ebene zu berechnen. ecolytiqs Software geht über die reine CO2-Berechnung hinaus, denn das Unternehmen steht zudem für die Prinzipien messen, aufklären und handeln. Die Konsumenten sollen nicht nur in die Lage versetzt werden, ihre Auswirkungen zu verstehen, sondern auch durch sofortiges Handeln zu einem nachhaltigeren Lebensstil geführt werden – was letztlich den Menschen, den Banken und vor allem der Umwelt zugute kommt. w​​ww.ecolytiq.com