adesso und FinTecSystems kooperieren bei der Analyse von Zahlungsverkehrsströmen

  • Strategische Kooperation im Bereich Open Finance
  • Richtlinie PSD2 bietet Finanzdienstleistern die Möglichkeit zur Entwicklung kundenzentrierter Mehrwertdienste
  • Kundenfreigaben vorausgesetzt: Besseres Verständnis der Kundenbedürfnisse durch eine Rundum-Sicht auf die Finanzsituation

Dortmund/München, 02. März 2021. Den Versicherungskunden besser verstehen und passgenaue Angebote erstellen, dies ist das Ziel einer neuen strategischen Kooperation, die der IT-Dienstleister adesso mit der FinTecSystems GmbH, einem führenden Infrastruktur-FinTech für Open Finance, vereinbart hat. Im Mittelpunkt der Partnerschaft stehen die Analyse und die Aufbereitung von Zahlungsverkehrsströmen. Basis dieses „Open-Finance“-Ansatzes“ bildet die neue europäische Zahlungsdiensterichtlinie PSD2.

Die Richtlinie PSD2 gewährt regulierten Drittanbietern den Zugang zu Bankdaten („Open Finance“) und eröffnet der Finanzdienstleistungsbranche neue Chancen. Im Fokus stehen dabei BaFin-konforme Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste, die über Schnittstellen zu Banken die Grundlage für kundenzentrierte Mehrwerte ermöglichen.

FinTecSystems (FTS) ist als Anbieter mit BaFin-Erlaubnis einer der führenden Technologie- Anbieter im Bereich Kontoinformation, Zahlungsauslösung und Open Finance. FTS bietet aktuell den Zugang zu über 99 Prozent der Banken in Deutschland und Österreich. Mit seiner „Analyse-Engine“ ist das B2B-FinTech in der Lage, Zahlungsströme von Bankkunden zu kategorisieren und nach Kundeninteressen aufzuschlüsseln. Die Treffgenauigkeit der Machine Learning-basierten Software liegt bei 98,5 Prozent in den wichtigsten Kategorien und ist damit gegenwärtig die leistungsstärkste Analyse-Engine am Markt.

Für den Customer-Experience-Experten adesso, der sich für die bedarfsgerechte Optimierung der Customer Journey auf digitalen Kanälen einsetzt, ist dieses Geschäftsfeld ein spannendes Terrain. Die neue Partnerschaft mit FTS soll adesso dabei unterstützen, seinen Unternehmenskunden noch passgenauere IT- Lösungen für deren Endkundengeschäft anzubieten.

Die neue Zusammenarbeit wird im ersten Schritt vor allem der Versicherungsbranche attraktive Mehrwerte bieten. Im Besonderen geht es hier um den gezielten Einsatz des datenbasierten Know-hows, um die Entwicklung von mobilen Applikationen, Plattformen und Kampagnen zu optimieren. Versicherer können auf dieser Basis ihren Kunden persönlich adressierte, digitale Angebote mit attraktivem Mehrwert offerieren und damit ihre Kundenkontaktmöglichkeiten, also die Berührungspunkte mit ihren Kunden, insgesamt erhöhen.

Stefan Riedel verantwortet im Vorstand von adesso das Versicherungsgeschäft; er begleitet die Branche seit vielen Jahren und bewertet die Chancen der neuen Kooperation:

„Wer mehr über seine Kunden weiß, kann sie besser erreichen und ihnen Angebote unterbreiten, die sie sie in ihrer aktuellen Bedarfslage und Situation transparent abholen. Studien zeigen, dass Verbraucher den Blick aufs Konto zulassen, wenn sie dadurch überzeugende Mehrwerte erhalten. Unsere Partnerschaft mit einem marktführenden Datenanalysten wie FTS wird Versicherern eine valide Datenbasis liefern, um ihre Kunden situativ noch besser zu verstehen und bedarfsgerechte Services und Produkte zum richtigen Zeitpunkt anzubieten. Denn Versicherer wollen Lebensbegleiter und Partner der Versicherten werden; diese Partnerschaft eröffnet entsprechend neue Chancen.“

Key Life Events: Mehr Interaktion durch bedarfsgerechte Kundenkommunikation

Eine innovative Branchenanwendung ist hier beispielsweise das „Digitale Haushaltsbuch“, das den Kunden individuell – entsprechend seinen Kontobewegungen – bei seiner Lebensführung unterstützt. Dirk Rudolf, Gründer und Geschäftsführer von FTS, erläutert den Service:

„Auf Basis unserer Datenanalyse von Banktransaktionen lassen sich Bedarfslücken und auch bedeutende ‚Key Life Events‘ identifizieren. Dazu zählen einschneidende persönliche Ereignisse wie Heirat, Geburt eines Kindes oder Berufs- und Ortswechsel, die veränderte Bedürfnisse auslösen. Auch Situationen wie Reisebuchungen oder größere Investitionen können erkannt und passende Versicherungsangebote – ausschließlich auf Kundenwunsch natürlich – unterbreitet werden. Insofern sind Banktransaktionen ein Spiegel unseres Lebens und liefern vielfach Anknüpfungspunkte für mehr Kundeninteraktion.“

adesso und FTS freuen sich als „digitale Enabler“ nun gemeinsam darauf, die Versicherungsbranche auf ihrem Weg in ein digitales Zeitalter zu begleiten, das die Menschen und ihre Bedürfnisse ins Zentrum der technologischen Entwicklungen stellt.


FinTecSystems

FinTecSystems (FTS) ist ein 2014 gegründetes und seit 2019 BaFin-lizensiertes B2B-Fintech, das sich auf Open-Banking-Infrastruktur und Datenanalyse spezialisiert hat. Das Unternehmen wird von den erfahrenen Gründern Stefan Krautkrämer und Dirk Rudolf geführt, die aufgrund ihrer vorherigen Gründung der SOFORT Überweisung als Initiatoren der PSD II und des Open Bankings gelten. Durch diese Historie hat das Team von FTS bereits mehrfach zuverlässig Branchenentwicklungen prognostiziert und mit dem Wissen Kunden sowie Aufsichtsbehörden unterstützt. FTS ist im Bereich des Open Bankings klarer Marktführer in der DACH-Region. Das Unternehmen ermöglicht den Zugang zu über 6.000 Banken und erreicht damit über 500 Millionen Endkunden. Mehr als 150 Unternehmen, darunter Banken wie Santander, DKB oder N26 sowie alle nationalen Vergleichsplattformen wie z.B. Check24, vertrauen auf die Technologie und Datenanalyse des Fintechs, das mit einer Treffsicherheit bei der Kategorisierung von Daten von über 98 Prozent über die leistungsstärkste Analyse-Engine am Markt verfügt.

adesso

adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und konzentriert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: einem umfassenden Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer breiten, herstellerneutralen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Das Ergebnis sind IT-Lösungen, mit denen Unternehmen wettbewerbsfähiger werden. Zu den Kernbranchen von adesso zählen Versicherungen/Rückversicherungen, Banken und Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen, Lotterie, Energieversorgung, Öffentliche Verwaltung, Automotive, Verkehrsbetriebe und Handel. adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt aktuell in der adesso Group rund 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (nach FTE). Die Aktie ist im regulierten Markt notiert. Zu den wichtigsten Kunden zählen im Bankensegment u.a. Commerzbank, KfW, DZ Bank, Helaba, Union Investment, BayernLB und DekaBank, im Versicherungsbereich u.a. Münchener Rück, Hannover Rück, DEVK, DAK, Zurich Versicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK-IT) sowie branchenübergreifend u.a. Daimler, Bosch, Westdeutsche Lotterie, Swisslos, DZR Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum, TÜV Rheinland, Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern.

Weitere Informationen unter www.adesso.de sowie:

Unternehmens-Blog: https://www.adesso.de/de/news/blog

Twitter: http://twitter.com/#!/adessoSE

Facebook: http://www.facebook.com/adessoSE

 

Sustainability-as-a-Service: FTS und ecolytiq bieten Banken eine umfassende Lösung für nachhaltiges Banking

München/Berlin, 25. Februar 2020. Das Berliner FinTech ecolytiq und FinTecSystems, das führende Infrastruktur-FinTech für Open Banking kooperieren, um Banken einen direkten Einstieg in das Thema Sustainable Banking zu bieten. ecolytiq mit seiner Sustainaility-as-a-Service Plattform richtet sich an Banken und Finanzinstitute und berechnet den Umwelteinfluss von Käufen bzw. Konsumentenausgaben durch die automatisierte Analyse von Karten- und Banktransaktionen. Mit der Open Banking Plattform von FTS erreicht ecolytiq mehr als 6.000 Banken und 500 Millionen Endkunden. FTS liefert zudem eine präzise Kategorisierung der Umsatzdaten – eine Grundvoraussetzung für die individuelle Bestimmung des Fußabdrucks.

„Das Ausgabeverhalten der Menschen spiegelt ihren Lebensstil wider. Wir möchten den Menschen helfen, ihren individuellen Fußabdruck zu bestimmen und zu interpretieren. Damit verstehen Konsumenten ihren Einfluss auf die Umwelt besser und können ihren Lebensstil nachhaltiger gestalten. Wir wollen zudem Finanzinstitute in die Lage versetzen, dieses Wissen zu nutzen um ihren Kunden nachhaltige Produkte, z.B. ESG Investmentfonds anzubieten. Unsere Services helfen Verbrauchern, ihr Konsumverhalten zu ändern und dadurch ihren Einfluss auf die Umwelt zu reduzieren. FTS ist dabei ein elementarer Partner und Multiplikator für uns, da wir exzellent kategorisierte Transaktionsdaten erhalten, die wir für unsere Berechnungen brauchen“, erklärt Ulrich Pietsch, CEO bei ecolytiq.

ecolytiq ist bei mehreren Banking-Apps direkt integriert und über FTS mit den Bankkonten der Nutzer verbunden. Bei jeder Transaktion, beispielsweise bei einem Lebensmitteleinkauf oder einem Restaurantbesuch, wird der Umweltweinfluss in Form des CO​2-​ Äquivalents in Kilogramm für den jeweiligen Einkauf berechnet. ecolytiq liefert neben dem CO​2​-Wert zudem noch Hinweise (so genannte “Impact Insights”), wie sich durch einfache Anpassungen des Einkaufsverhaltens der CO​2-​ Verbrauch deutlich reduzieren ließe. Darüber hinaus bietet die ecolytiq-Lösung Konsumenten die Möglichkeit, nachhaltig zu investieren und den eigenen Fußabdruck durch Spenden an zertifizierte Umweltprojekte auszugleichen.

„Viele Konsumenten, gerade Millenials und Digital Natives, streben einen nachhaltigen Lebensstil an – zum Wohle des Planeten. Die meisten von uns wissen aber gar nicht, welchen Einfluss ihr tägliches Verhalten hat. Banktransaktionen spiegeln das tatsächliche Leben wider und daher freuen wir uns, wenn wir mit unserer Technologie einen Teil dazu beitragen können, dass Verbraucher genauer ihren Einfluss auf die Umwelt bestimmen können“, erklärt Martin Schmid, CMO (Chief Market Officer) bei FinTecSystems.

Mit der leistungsfähigsten Kategorisierungs-Engine am Markt analysiert FTS die Transaktionsdaten die über ecolytiq angefragt werden und weist sie mehr als 230 Umsatzkategorien zu.

ecolytiq ist Partner von Visa Fintech Connect und bietet seine Services europaweit führenden Großbanken und Challenger-Banken an. Mit dem “Open Standard for Consumer Carbon Calculations on the Basis of Standard Payment Transactions” der Berliner NGO Organisation für nachhaltigen Konsum (OfnK) basiert die Berechnung bei ecolytiq auf einem offenen und damit transparenten Standard.

Über FinTecSystems

FinTecSystems (FTS) ist ein 2014 gegründetes und seit 2019 BaFin-lizensiertes B2B Fintech, das sich auf Open Banking Infrastruktur und Datenanalyse spezialisiert hat. Das Unternehmen wird von den erfahrenen Gründern Stefan Krautkrämer und Dirk Rudolf geführt, die aufgrund ihrer vorherigen Gründung der SOFORT Überweisung als Initiatoren der PSD II und des Open Bankings gelten. Durch diese Historie hat das Team von FTS bereits mehrfach zuverlässig Branchenentwicklungen prognostiziert und mit dem Wissen Kunden sowie Aufsichtsbehörden unterstützt. FTS ist im Bereich des Open Bankings klarer Marktführer in der DACH-Region. Das Unternehmen ermöglicht den Zugang zu über 6.000 Banken und erreicht damit über 500 Millionen Endkunden. Mehr als 150 Unternehmen, darunter Banken wie Santander, DKB oder N26 sowie alle nationalen Vergleichsplattformen wie z.B. Check24, vertrauen auf die Technologie und Datenanalyse des Fintechs, das mit einer Treffsicherheit bei der Kategorisierung von Daten von über 98% über die leistungsstärkste Analyse-Engine am Markt verfügt.​

 

Über ecolytiq

ecolytiqs umfassende Sustainability-as-a-Service-Lösung analysiert Zahlungsverkehrsdaten in Echtzeit, um daraus Umweltauswirkungen auf individueller Ebene zu berechnen. ecolytiqs Software geht über die reine CO2-Berechnung hinaus, denn das Unternehmen steht zudem für die Prinzipien messen, aufklären und handeln. Die Konsumenten sollen nicht nur in die Lage versetzt werden, ihre Auswirkungen zu verstehen, sondern auch durch sofortiges Handeln zu einem nachhaltigeren Lebensstil geführt werden – was letztlich den Menschen, den Banken und vor allem der Umwelt zugute kommt. w​​ww.ecolytiq.com

 

FTS liefert Bezahlsystem für Crowdinvesting-Plattform dagobertinvest

München/Wien, 18. Februar 2021. Die auf Immobilienprojekte spezialisierte Crowdinvesting-Plattform dagobertinvest setzt bei der Einzahlung der Beteiligungen für die Immobilien-Projekte auf FinTecSystems (FTS). Über das Unternehmen mit Sitz in Wien haben Privatanleger die Möglichkeit, Immobilienprojekte in Deutschland und Österreich zu finanzieren und auf ihr eingesetztes Kapital attraktive Zinsen zu erhalten. Nutzer, die sich für ein Immobilienprojekt entschieden haben, können ihr Investment ab sofort über die Einzahlungsmethode „OnlineÜberweisen“ tätigen. FTS ist der technische Zahlungsabwickler im Hintergrund. Ist die Zahlung bei der Bank des Anlegers angestoßen, erhält die Crowdinvesting-Plattform die umgehende Bestätigung der Zahlungsauslösung. dagobertinvest ist damit einer der ersten Crowd-Investment- Anbieter im Markt, der auf die Open Banking-Technologie setzt.

Neben der umgehenden Bestätigung bietet „online überweisen” von FinTecSystems auch die dynamische Empfangskonten-Zuweisung: Das Investment ist direkt dem gewünschten Immobilienprojekt zugeordnet und der Endkunde muss lediglich die Zahlung per PIN/TAN auslösen. Damit ist die effiziente und automatisierte Zuordnung jeder Einzahlungen zu unterschiedlichsten Projekten möglich. Darüber hinaus unterstützt die Lösung von FTS den Anbieter auch bei der Vorbeugung von Geldwäsche, die bei Crowdinvesting-Projekten vorgeschrieben ist. So wird bei der Überweisung unter anderem eine Kontoinhaberverifikation und damit der Abgleich zwischen Nutzer und Bankkonto durchgeführt.

„Die Onlineüberweisung ist eine beim Nutzer sehr beliebte Bezahlmethode. Mit der Zahlungsauslösung über FTS wird diese etablierte Bezahlmethode um wertvolle Zusatzfeatures ergänzt, wie etwa dem dynamischen Empfangskonto und der Unterstützung bei der Geldwäsche-Prävention. Wir freuen uns, unseren Privat-Investoren in Österreich und Deutschland diese komfortable und sichere Bezahlvariante anzubieten“, erklärt Andreas Zederbauer, Gründer und Geschäftsführer von dagobertinvest.

dagobertinvest Marktführer in Österreich – jeder zweite Anleger aus Deutschland

Das Unternehmen wurde 2015 in Wien gegründet und ist in Österreich Marktführer beim Crowdinvesting in Immobilien. Die Plattform vermittelt Bauträgern und Immobilienentwicklern aus Deutschland und Österreich privates Kapital und stellt Anlegern dafür Zinssätze zwischen fünf und acht Prozent p.a. in Aussicht. Die Plattform hat bereits mehr als 170 Projekte umgesetzt mit einem vermittelten Gesamtkapital von mehr als 67 Millionen Euro. Dabei handelt es sich stets um gut prüfbare, nachvollziehbare Projekte etablierter Bauträger, die immer gemeinsam mit einer Bank finanziert werden. Jeder zweite Anleger bei dagobertinvest kommt aus Deutschland und es wurden auch bereits Crowdinvesting-Projekte deutscher Immobilienentwickler erfolgreich umgesetzt. Beteiligungen bei dagobertinvest sind bereits ab 250,00 Euro möglich, bislang flossen schon mehr als 17 Millionen Euro an die Anleger zurück.

„dagobertinvest ist mit der Onlineüberweisung ein early adopter im Bereich Immobilien- Crowdinvesting. Die Bezahlvariante eignet sich ideal für Crowdinvesting-Plattformen und deren Anforderungen. Wir freuen uns auf die langfristige Zusammenarbeit mit dagobertinvest“, erklärt Dirk Rudolf, Gründer und Geschäftsführer bei FinTecSystems.

„online überweisen” in der Praxis: Nach Zustimmung zur Immobilien-Beteiligung wird dem Anleger das „online überweisen”-Zahlformular im dagobertinvest-CI angezeigt. In diesem Formular wählen Kunden ihre Bank aus, indem sie Bankleitzahl beziehungsweise BIC oder den Namen der Bank eingeben. Im Anschluss daran werden die Nutzer zur Eingabe ihrer Bank-Login-Daten gebeten. Im Hintergrund stellt FTS dann eine Online-Überweisung in das Onlinebanking-Konto ein und die Überweisung (nicht rückbuchbar) wird anschließend vom Nutzer mit TAN bestätigt. Konsumenten bezahlen so mit den gewohnten Sicherheitsstandards ihrer Bank oder Sparkasse.

 

Über FinTecSystems

FinTecSystems (FTS) ist ein 2014 gegründetes und seit 2019 BaFin-lizensiertes B2B Fintech, das sich auf Open Banking Infrastruktur und Datenanalyse spezialisiert hat. Das Unternehmen wird von den erfahrenen Gründern Stefan Krautkrämer und Dirk Rudolf geführt, die aufgrund ihrer vorherigen Gründung der SOFORT Überweisung als Initiatoren der PSD II und des Open Bankings gelten. Durch diese Historie hat das Team von FTS bereits mehrfach zuverlässig Branchenentwicklungen prognostiziert und mit dem Wissen Kunden sowie Aufsichtsbehörden unterstützt. FTS ist im Bereich des Open Bankings klarer Marktführer in der DACH-Region. Das Unternehmen ermöglicht den Zugang zu über 6.000 Banken und erreicht damit über 500 Millionen Endkunden. Mehr als 150 Unternehmen, darunter Banken wie Santander, DKB oder N26 sowie alle nationalen Vergleichsplattformen wie z.B. Check24, vertrauen auf die Technologie und Datenanalyse des Fintechs, das mit einer Treffsicherheit bei der Kategorisierung von Daten von über 98% über die leistungsstärkste Analyse-Engine am Markt verfügt.

 

Über dagobertinvest

dagobertinvest wurde 2015 vom ehemaligen Bankenvorstand Andreas Zederbauer gemeinsam mit Markus Dvorak und Martin Riedl gegründet. Die auf Immobilien-Crowdinvesting spezialisierte Plattform vermittelt Bauträgern privates Kapital und ermöglicht den Investoren mit überdurchschnittlich hohen Zinsen zwischen 5 und 8% p.a. für ihre Investments am Boom des Immobilien-Marktes zu partizipieren. In Summe gab es bisher 172 Projekte mit rund 67,5 Millionen Euro vermitteltem Gesamtkapital. Über 17,3 Millionen Euro wurden bereits an die Crowd zurückbezahlt. In einem Test des Deutschen Kundeninstituts (DKI) im Auftrag von „Euro am Sonntag“ wurde dagobertinvest Testsieger unter 20 Crowdinvesting-Plattformen. Mit seinem Angebot richtet sich das aus erfahrenen Finanz- und Immobilienprofis bestehende Team von dagobertinvest primär an Investoren aus dem DACH-Raum. dagobertinvest kooperiert ausschließlich mit etablierten, gut prüfbaren Bauträgern und setzt auf nachvollziehbare Projekte. Für Start-up-Finanzierungen steht das Unternehmen aufgrund des verhältnismäßig hohen Risikos nicht zur Verfügung. Mehr unter: dagobertinvest.at

 

 

 

Smartes Bezahlen bei Versorgungsunternehmen:
FTS und Fichtner IT Consulting gestalten die digitale Transformation im kommunalen Bereich

München/Stuttgart, 10.12. 2020. Die digitale Transformation im öffentlichen Sektor schreitet voran und wird durch IT-Spezialisten wie beispielsweise Fichtner IT Consulting (FIT) aktiv vorangetrieben. Im Vordergrund steht dabei die technische Implementierung von Kundenportalen, wie beispielsweise das FIT ePortal ins bestehende Backend des kommunalen Anbieters sowie maßgeschneiderte Frontend-Apps für Verbraucher. Im Bereich Bezahlen setzt das Unternehmen mit seinem Service „Fichtner Digital Payment Service“ unter anderem auf „OnlineÜberweisen“, der Bezahlmarke von FinTecSystems (FTS), dem führenden Infrastruktur-Fintech für Open Banking und Kontodatenanalyse.

Über das CRM-Tool ePortal das im „Look and Feel” des jeweiligen Anbieters (z.B. Energieversorgungsunternehmen) aufgebaut ist, können Verbraucher über optionale Applikationen (Apps) beispielsweise Aufträge einsehen, erhaltene Rechnungen prüfen, Zählerstände übermitteln sowie Störungen beziehungsweise Wechsel melden. Die Funktionalitäten sind dabei auf maximale Kundenzufriedenheit und das perfekte Kundenerlebnis ausgerichtet. Das betrifft auch den Bezahlvorgang, denn längst ist es nicht mehr nur die klassische Einzugsermächtigung, mit der die Bürger ihre Energierechnungen bezahlen möchten: Verbraucher erwarten zunehmend auch in weiteren Bereichen des Alltags ihre präferierten Zahlungsvarianten, die sie beispielsweise aus dem E-Commerce kennen – hierzu zählen unter anderem Direktüberweisungsverfahren, wie beispielsweise „OnlineÜberweisen“ von FTS.

„Verbraucher möchten heute eine personalisierte digitale Kommunikation und die größtmögliche Flexibilität beim Bezahlen. Wir helfen Versorgern, diese Anforderungen, speziell in Bezug auf Payment, zu erfüllen. Damit diese näher an ihren Nutzern sind und mit wenig Aufwand sowie bedarfsgerecht die Kundenbindung optimieren können. Insofern ist die Einbindung von alternativen Bezahlverfahren wie OnlineÜberweisen ein wichtiger Baustein in der bestmöglichen User Experience“, so Johan Zevenhuizen, Director Business Development Digital Services bei Fichtner.

Individuelle Zahlungsaufforderung per Bezahl-Link direkt aufs Smartphone

Im ePortal und den Apps von FIT wird unter anderem der gesamte Zahlungsprozess personalisiert. Das bedeutet, Endkunden erhalten beispielsweise eine individuelle Zahlungsaufforderung (Bezahl-Link) per Email, SMS oder auf Wunsch sogar auf ihre Social- Media-Kanäle. Der Bezahl-Link, der natürlich auch durch ePortal-Servicemitarbeiter des Energieversorgers aufs Smartphone geschickt werden kann, führt auf eine personalisierte Bezahlseite, auf der der Kunde seine präferierte Zahlmethode auswählen kann, z.B. Kreditkarten, Debitkarten, Wallet-Lösungen sowie Direktüberweisungsverfahren und die anschließend die Zahlung auslöst.

„Schnell, einfach und sicher – das sind die Kernanforderungen von Verbrauchern an Zahlverfahren. OnlineÜberweisen liefert genau das: Eine sekundenschnelle Bestätigung für den Anbieter, dass die Zahlung ausgelöst wird und eine sichere Transaktion aus dem eigenen Onlinebanking-Umfeld heraus für den Verbraucher. OnlineÜberweisen ist damit perfekt geeignet für den Einsatz im kommunalen Bereich“, erklärt Martin Schmid – Chief Market Officer (CMO) bei FTS. Neben der personalisierten Ansprache des Kunden eignen sich alternative Bezahlmöglichkeiten auch dafür, nicht standardisierte Prozesse bei Energieabrechnungen abzuwickeln, wie etwa variable Beträge oder Teilzahlungen. Fichtner Digital Payment Service setzt dabei auf die Einbindung der Payment-Plattform von Payrexx aus der Schweiz, um möglichst viele populäre Bezahlvarianten anbieten zu können.

Modulare Portal-Lösung von Fichtner für viele kommunale Bereiche denkbar

Als eines der ersten Energieversorgungsunternehmen setzt die GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS) auf das modular aufgebaute ePortal von Fichtner Digital Payment Service mit OnlineÜberweisen. „Wir erwarten durch die sichere und einfache Payment Lösungen weitere Impulse für unsere digitalen Produkte und Plattformen; außerdem einen durchgängig digitalen Prozess: von der Bestellung über die Rechnungsstellung bis zur Bezahlung und Dokumentation“, bestätigt Sven Kraus, Leiter Finanzen & Operations bei GVS. Weitere Versorger sollen folgen, denn das Portal mit integrierte Endverbraucher-Apps inklusive Webshop, Möglichkeiten zur Bürgerbeteiligung, Chatbots etc. bietet noch viele weitere Optionen. Neben den Energieversorgern zählen beispielsweise kommunale Einrichtungen wie ÖPNV, Bäder und Bürgerbüros zu den potenziellen Partnern – denn die digitale Transformation in der Verwaltung hat gerade erst begonnen.

Über FIT

Die Fichtner IT Consulting GmbH (kurz: FIT) wurde 1992 in Stuttgart gegründet und ist ein Tochterunternehmen und das IT-Kompetenzzentrum der weltweit agierenden Fichtner-Gruppe. Mit über 100 Mitarbeitern sind wir am Hauptsitz Stuttgart und weiteren Niederlassungen (Berlin, Dresden, Mannheim) vertreten. Der Schwerpunkt unserer Leistungen liegt im Bereich der IT- Beratung und IT-Entwicklung: Realisierung von intelligenten Strategien und wirtschaftliche Lösungen für Energie, Wasser, Infrastruktur, Verkehr, öffentliche Verwaltung und Produktion. Unsere Branchenkenntnis und das Prozess-Know-how verbinden wir mit aktuellster Technologiekompetenz und liefern so innovative und wirtschaftliche Lösungen für Ihren Erfolg. Wir sind Ihr kompetenter Partner für Digitalisierungsprojekte und begleiten Sie mit Erfahrung und Augenmaß bei der Ausrichtung der IT-Strategie und der Implementierung maßgeschneiderter, innovativer Anwendungen.

 

Über FTS

FinTecSystems (FTS) ist ein 2014 gegründetes und seit 2019 BaFin-lizensiertes B2B Fintech, das sich auf Open Banking Infrastruktur und Datenanalyse spezialisiert hat. Das Unternehmen wird von den erfahrenen Gründern Stefan Krautkrämer und Dirk Rudolf geführt, die aufgrund ihrer vorherigen Gründung der SOFORT Überweisung als Initiatoren der PSD II und des Open Bankings gelten. Durch diese Historie hat das Team von FTS bereits mehrfach zuverlässig Branchenentwicklungen prognostiziert und mit dem Wissen Kunden sowie Aufsichtsbehörden unterstützt. FTS ist im Bereich des Open Bankings klarer Marktführer in der DACH-Region. Das Unternehmen ermöglicht den Zugang zu über 8.000 Banken und erreicht damit über 500 Millionen Endkunden. Mehr als 150 Unternehmen, darunter Banken wie Santander, DKB oder N26 sowie alle nationalen Vergleichsplattformen wie z.B. Check24, vertrauen auf die Technologie und Datenanalyse des Fintechs, das mit einer Treffsicherheit bei der Kategorisierung von Daten von über 98% über die leistungsstärkste Analyse-Engine am Markt verfügt.

Technolgiepartner FTS: Deutsche Kreditbank AG (DKB) startet mit vollautomatisiertem Online-Konsumentenkredit

● Innerhalb weniger Minuten kann der papierlose “DKB-Sofortkredit“ beantragt, bewilligt und ausgezahlt werden
● Entwicklung des auf Algorithmen basierenden Kreditprozesses in Technologiepartnerschaft mit FinTecSystems (FTS)
● Die DKB sowie ihre auf Ratenkredite spezialisierte Tochter, die SKG BANK, bieten den vollautomatisierten Kredit an

Berlin/München, 29. Oktober 2020 – Die Deutsche Kreditbank (DKB) bietet mit dem “DKB-Sofortkredit“ ab sofort einen der deutschlandweit ersten vollautomatischen Online-Konsumentenkredite mit bis zu 120 Monaten Laufzeit für Neukund*innen an. Hierbei setzt die Direktbank auf eine enge Technologiepartnerschaft mit FinTecSystems (FTS), dem führenden Infrastruktur-Fintech für Open Banking und Kontodatenanalyse. In Echtzeit kann die DKB nun eine präzise, automatisierte Kreditentscheidung fällen. Der Sofortkredit bei der DKB startet ab Anfang November mit einem effektiven Jahreszinssatz von 3,19 Prozent bei einem Nettodarlehensbetrag zwischen 2.500 und 30.000 Euro für Neukund*innen.

Die vollautomatisierte maschinelle Prüfung und Freigabe der gesamten Kreditantragstrecke ist am Finanzmarkt ein wesentlicher digitaler Fortschritt in Vergleich zu den bisher etablierten Kreditvergabeverfahren. Denn bislang sind Kreditantragsstrecken überwiegend teilautomatisiert und auf die digitale Antragserstellung fokussiert. Die finale Kreditentscheidung treffen in diesen Fällen immer noch die Kreditberater*innen. Beim DKB-Sofortkredit hingegen, trifft der Algorithmus die Kreditentscheidung – darin sind alle regulatorisch vorgegebenen Prüfungsschritte enthalten. Somit ist über den Antrag hinaus der gesamte Kreditvergabeprozess bis zur Auszahlung automatisiert. Natürlich bleibt der Weg über eine manuelle Kreditentscheidung den Kund*innen auf Wunsch weiterhin offen.

Für Bestandskund*innen hat die DKB den Sofortkredit bereits erfolgreich erprobt. Jetzt profitieren auch Neukund*innen davon, die ihr Gehalts- beziehungsweise Hauptkonto bei anderen Banken haben. Die Kund*innen erleben vom Anfang bis zum Ende der Antragstrecke eine digital verlässliche und vor allem schnelle Prüfung des persönlichen Kreditantrages. Von der Beantragung bis zur Kreditentscheidung und sofortigen Auszahlung vergehen nur wenige Minuten. Die Antragsteller*innen benötigen lediglich ein Smartphone oder einen Computer mit Webcam, den Personalausweis und einen Online-Zugang zum Gehaltskonto. Zusätzliche Unterlagen werden nicht benötigt, die Signatur erfolgt digital.

Eine PSD2-konforme Kontoanalyse bildet die Grundlage für die auf Algorithmen basierende Kreditentscheidung

Über die sogenannte XS2A – eine PSD2-konforme Kontoanalyse, werden die Kontodaten der Antragssteller*innen erfasst und kategorisiert (nach relevanten Einnahmen- und Ausgabenarten). Der Technologiepartner FTS stellt hierbei den technisch wichtigen Baustein des Kontozugangs zur Bonitäts- und Betrugsprüfung zur Verfügung. Die Treffsicherheit bei der Kategorisierung von Daten beträgt mehr als 98 Prozent in den relevantesten Kategorien. Die kategorisierten Umsatzdaten bilden die Basis für die bankinterne vollautomatisierte Prüfung des Antrages. Diese wird zudem mit weiteren Scoring-relevanten Daten wie z.B. Auskunfteien verknüpft.

Tilo Hacke, Privatkundenvorstand der DKB sieht einen klaren Mehrwert für die Kund*innen:

„Die Automatisierung von Kreditanträgen ist ein logischer Schritt im Kontext der Digitalisierung und der sich stark verändernden Kundenanforderungen. Der DKB- Sofortkredit zahlt somit auch auf unsere Digitalisierungsoffensive in Verbindung mit unserer aktuellen Wachstumsstrategie ein, um Kreditanträge noch smarter und weiterhin verlässlich abzuwickeln. Vor allem die Corona-Pandemie wirkte hierbei als zusätzlicher Katalysator. Immer mehr Verbraucher*innen wechseln derzeit von analogen Banking-Services auf ein digitales Banking-Erlebnis. Dabei erwarten sie zu Recht eine unkomplizierte, schnelle digitale Kreditvergabe ohne viel Papierkram.“

Vorteile: geringere Prozesskosten und Wirtschaftlichkeit bei Kleinkrediten

Ein automatisierter Kreditabschluss bietet große Effizienzvorteile und führt unter anderem zu niedrigeren Prozesskosten:

„Wir freuen uns über die Innovationskraft der DKB und der SKG BANK, den ersten vollautomatisierten Online-Kredit umzusetzen. Durch Digitalisierung und Automatisierung lassen sich Standard-Prozesse so effizient gestalten, dass höhere Durchsatzgeschwindigkeiten entstehen und sich auch kleinteiligeres Kreditgeschäft für Banken wirtschaftlich rechnet. Letztlich profitieren auch die Kund*innen von einem größeren Leistungsspektrum. Für uns ist der automatisierte Kredit die Zukunft des Kreditgeschäfts, denn die Wachstumszahlen bei den Konsumentenkrediten zeigen klar den Wunsch der Verbraucher*innen nach schnellen, digitalen Abschlüssen“, so Dirk Rudolf, Gründer und Geschäftsführer von FinTecSystems.

Weitere Informationen zum DKB Sofortkredit sind unter dem folgenden Link abrufbar: https://www.dkb.de/privatkunden/sofortkredit/

Über die DKB

Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) mit Hauptsitz in Berlin ist Teil der BayernLB-Gruppe und betreut mit ihren insgesamt 4.300 Mitarbeitenden Geschäfts- und Privatkunden. Die Bilanzsumme der DKB beläuft sich auf 97,7 Milliarden Euro, rund 75 Prozent davon setzt sie als #geldverbesserer in Form von Krediten ein. Als Partner von Unternehmen und Kommunen hat sich die Bank frühzeitig auf zukunftsträchtige Branchen in Deutschland spezialisiert: Wohnen, Gesundheit, Pflege, Bildung, Landwirtschaft und Erneuerbare Energien. In vielen dieser Wirtschaftszweige gehört die DKB zu den Marktführern. Im Privatkundengeschäft ist die DKB die zweitgrößte Direktbank Deutschlands. Sie bietet ihren über 4,5 Millionen Privatkunden seit mehr als 15 Jahren die Möglichkeit, die täglichen Bankgeschäfte online abzuwickeln.

Pressekontakt:
DKB AG
Tobias Campino-Spaeing
Pressesprecher
Tel.: +49 (0) 30 / 120 30 81 01
E-Mail: presse@dkb.de
Twitter: www.twitter.com/DKB_press

Über FTS

FinTecSystems (FTS) ist ein 2014 gegründetes und seit 2019 BaFin-lizensiertes B2B Fintech, das sich auf Open Banking Infrastruktur und Datenanalyse spezialisiert hat. Das Unternehmen wird von den erfahrenen Gründern Stefan Krautkrämer und Dirk Rudolf geführt, die aufgrund ihrer vorherigen Gründung der SOFORT Überweisung als Initiatoren der PSD II und des Open Bankings gelten. Durch diese Historie hat das Team von FTS bereits mehrfach zuverlässig Branchenentwicklungen prognostiziert und mit dem Wissen Kunden sowie Aufsichtsbehörden unterstützt. FTS ist im Bereich des Open Bankings klarer Marktführer in der DACH-Region. Das Unternehmen ermöglicht den Zugang zu über 6.000 Banken und erreicht damit über 500 Millionen Endkunden. Mehr als 150 Unternehmen, darunter Banken wie Santander, DKB oder N26 sowie alle nationalen Vergleichsplattformen wie z.B. Check24, vertrauen auf die Technologie und Datenanalyse des Fintechs, das mit einer Treffsicherheit bei der Kategorisierung von Daten von über 98% über die leistungsstärkste Analyse-Engine am Markt verfügt.

 

Digitale Bankauskunft: FinTecSystems optimiert Risikomanagement für Ratenkredit der SWK Bank

München, 19. August 2020. FinTecSystems (FTS), das führende Infrastruktur-Fintech für Open Banking und Kontodatenanalyse, liefert auf Basis seiner Open Banking Plattform und seiner Analytics Plattform die digitale Entscheidungshilfe für die Kreditbewilligung des Ratenkredits der SWK Bank. Für das Institut, das bekannt ist für eine der ersten vollständig digitalen Onlinekreditantragsstrecken, stellt FTS die Kategorisierung von Kontodaten und damit ein umfassendes Finanzbild des Antragstellers zur Verfügung. Die Kreditentscheidung erfolgt dadurch in Echtzeit und beschleunigt den Prozess bis zur Auszahlung erheblich.

“Mit den kategorisierten Kontoinformationen durch FinTecSystems ist unser Ratenkredit noch sicherer und schneller geworden. Wir haben mit den kategorisierten Umsätzen unser Risikomanagement optimiert und können Kreditzusagen schneller geben und damit auch zügiger die Kredite auszahlen. Auf den eigenen Antragsstrecken nutzen rund 45 Prozent unserer Kunden den Kontoblick, das ist ein sehr guter Wert und zeigt, dass immer mehr Konsumenten den digitalen Kreditvergabeprozess bevorzugen”, erklärt Dr. Michael Adam, Abteilungsleiter Analytik & Regulatorik bei der SWK Bank. Der PSD2-konforme Kontoblick über FTS ermöglicht der SWK Bank nicht nur eine schnelle Kreditentscheidung, sondern auch individuelle Konditionen, passgenau ausgerichtet auf die Bedürfnisse des Antragstellers.

FTS ist seit dem Relaunch der Website zum Ratenkredit der SWK Bank im Frontend als Erbringer der Kontoinformationsdienste implementiert und für den Konsumenten als Dienstleister klar ersichtlich. Das FinTech nimmt dabei nach eindeutiger Einwilligung des Verbrauchers eine Analyse der Kontodaten vor. Dazu gehört beispielsweise die Kategorisierung von Einnahmen und Ausgaben sowie von Risikomerkmalen. Die Kategorisierungssoftware von FTS wird durch Machine Learning ständig weiterentwickelt und ist bei alle Banken universell einsetzbar.

Individuelle Kennzahlen ergeben maßgeschneiderte Reports

“Wir freuen uns über die Partnerschaft mit der SWK Bank, einem der Pioniere im Bereich der volldigitalen Online-Kredite. Dabei kommen unsere beiden Produkte, die “Open Banking”-Plattform, das ist der PSD2-konforme Zugang über unsere API als auch die Analytics Plattform, unsere Kategorisierungssoftware, zum Einsatz. Die Ergebnisse unserer Analyse lassen sich dann obendrein noch maßgeschneidert anpassen”, so Maximilian Eberhardt, Business Development bei FTS.

Mit dem Service von FTS können Banken und Finanzdienstleister verschiedene Kennzahlen der vorangegangenen Kontodatenanalyse wunschgemäß und individuell zusammenstellen. So entstehen auf den Bedarf zugeschnittene Reports, die automatisch auslesbar sind (z.B. JSON Format) beziehungsweise in viele weitere Formate exportiert werden können (z.B. PDF).

 

Schneller das neue KMU-Konto nutzen: FTS unterstützt Penta mit sicherer Guthaben-Aufladung

  • Mit Zahlungsauslösung von FTS einfach und schnell Guthaben auf das Penta-Konto übertragen
  • Besseres Nutzererlebnis und schnellere Aktivierung der Neu-Konten

München/Berlin, 14. Juli 2020. FinTecSystems (FTS), das führenden Infrastruktur-Fintech für Open Banking und Kontodatenanalyse, baut seine Stellung als Technologie-Partner für Neo-Banken aus. Über die White Label Payment-Lösung, die FTS technisch umsetzt, können Nutzer von Penta, der digitalen Plattform für Business Banking, ihr Geschäftskonto in Echtzeit aufladen ohne die Penta-Umgebung verlassen zu müssen – damit ist das Penta-Konto sofort startklar.

Innerhalb von Minuten können KMU, Solo-Selbstständige und Freiberufler bei Penta ein Geschäftskonto beantragen und erhalten neben einer deutsche IBAN auch Debitkarten für das Spesenmanagement sowie weitere Finanzdienstleistungen. Über Penta können aktuell mehr als 20.000 deutschen Firmenkunden ihre finanziellen Aspekte zentral steuern – vom einfachen Banking bis hin zu Buchhaltung, Kostenmanagement oder Krediten. Zu den vielen Funktionen zählen auch umfangreiche Zahlungs-Tools, die ständig erweitert werden. Eine der neuesten Funktionen ist “Guthaben hinzufügen”, also das Aufladen des Penta-Geschäftskontos durch Guthaben auf anderen, alten Konten.

Vollumfängliche Nutzung des neuen Kontos innerhalb von weniger als 24 Stunden

Als BaFin-lizenzierter Zahlungsauslösedienst liefert FTS diesen digitalen Baustein über seine Payment-Lösung, die technisch gesehen ein Direktüberweisungsverfahren im White Label ist und an das CI / CD des Kunden angepasst werden kann. Mit der FTS-Zahlungsauslösung lassen sich Überweisungen zwischen Bankkonten einfacher, schneller und sicherer tätigen. Penta-Kunden wird im entsprechenden Bereich der Website und App (“Geld hinzufügen”) ein Formular angezeigt, über das sie ihre Bank auswählen und dann die Bank-Login-Daten eingeben. Im Hintergrund stellt die FTS-Zahlungsauslösung dann eine Überweisung ins Konto ein und fragt vom Nutzer die passende TAN zur Bestätigung ab. Alle Daten werden verschlüsselt zwischen Kunde, der Bank und FTS übertragen, Login-Daten werden nicht gespeichert.

“Unsere Partnerschaft mit FTS bietet unseren Kunden die Möglichkeit, innerhalb von weniger als 24 Stunden mit ihrem Geschäftskonto loszulegen. Die gemeinsame Lösung ist ein weiterer Meilenstein, um unser Business Banking noch schneller und leichter zugänglich zu machen. FTS ermöglichte uns den Aufbau einer flexiblen Lösung und begleitete uns eng von der Idee bis zum Roll-out”, erklärt Lukas Zörner, Chief Product Officer bei Penta.

Kunden müssen zur Guthaben-Aufladung die Penta-Umgebung nicht verlassen

Kunden, die ein Konto bei Penta eröffnet haben, müssen nun nicht mehr ihre Penta-IBAN kopieren, sich in ihr altes Bankkonto einloggen und eine Überweisung vornehmen. Diese Hürde ist gefallen: Sie müssen die Penta-Umgebung für ein “Top-Up” nicht mehr verlassen und haben eine verbesserte Nutzererfahrung. Noch in der Anfangsphase konnte Penta so bereits einen deutlichen Rückgang der Zeitspanne zwischen Kontoeröffnung und erster Einzahlung über das neue Feature verzeichnen. Das führt zu einer schnelleren Aktivierung und Alltagsnutzung des neuen Geschäftskontos.

“Spannende Geschäftsmodelle, die etablierte Player herausfordern und den Kundennutzen digital auf eine neue Stufe heben sind unsere Welt. Wir freuen uns, einen so erfolgreichen neuen Player wie Penta bei der Steigerung seines Kundenerlebnisses unterstützen zu können. Sein neues Geschäftskonto innerhalb weniger als eines Tages vollumfänglich nutzen zu können ist genau das, was junge Unternehmer von einer Bank erwarten: banking in context – dort, wo ich es eben gerade brauche”, so Martin Schmid, CMO (Chief Market Officer) bei FTS.

Die White Label Zahlungsauslösung ist zusammen mit der FTS-Bezahlmarke “OnlineÜberweisen” Teil der Payment Plattform von FTS und beide zählen zu den sichersten Zahlverfahren im Internet.  

 

Optimiertes Risikomanagement und Live-Scoring: aifinyo AG baut Partnerschaft mit FinTecSystems deutlich aus

München/Dresden, 27. Mai 2020. Die aifinyo AG aus Dresden hat sich zum Ziel gesetzt, schnelle und individuell passende Finanzierungslösungen für Freiberufler und Unternehmer zu finden. Eines der Hauptprodukte des Fintechs ist die Vorfinanzierung von Rechnungen („Rechnung.de“), daneben gehören unter anderem auch Finetrading und Leasing zum Portfolio. Bislang nutzte das Unternehmen, das früher „Elbe Finanzgruppe“ hieß, vor allem die Kontoinhaberverifikation von FinTecSystems (FTS) im Registrierungsprozess. Die Zusammenarbeit mit FTS wird nun deutlich ausgeweitet: Über die Open Banking Plattform mit der universellen Banking API des BaFin-regulierten Kontoinformationsdienstes werden jetzt über den „Kontoblick“ auch Transaktionsdaten abgerufen, die die Risikoeinschätzung optimieren.

Die börsennotierte aifinyo AG ist Experte für Unternehmensfinanzierung und unterstützt in allen Anliegen rund um das Thema Liquidität. Das Fintech-Unternehmen bietet aufeinander abgestimmte Liquiditätslösungen aus einer Hand. Mit Factoring, Leasing, Finetrading, Inkasso und Rechnungsverwaltung verfügt aifinyo außerdem über ein breites Portfolio an Liquiditätslösungen. Die nun über FTS bereitgestellten Daten ermöglichen ein umfassendes Finanzbild des Selbstständigen beziehungsweise des KMU, das sich unter anderem aus Cashflow, Disponutzung, Kreditkartenverhalten, etwaigen Pfändungen und Raten zusammensetzt. Die Minimierung von Zahlungsausfällen ist vor allem vor dem Hintergrund bedeutend, dass aifinyo auf bankübliche Sicherheiten verzichtet und kurze Bearbeitungszeiten verspricht.

„FinTecSystems ermöglicht den PSD2-konformen Kontoblick und stellt damit aussagekräftige Kontoinformationen zur Verfügung. aifinyo hat die vielen Möglichkeiten der Open Banking Plattform für seine Produkte erkannt, nachdem das Unternehmen unsere Schnittstelle zunächst vor allem für die Kontovalidierung genutzt hat. Nun, mit der Hinzubuchung der zusätzlichen Option, kann das volle Potenzial genutzt werden“, erklärt Martin Schmid, CMO FinTecSystems.

Echtzeit-Scoring für maßgeschneiderte Finanzierungsangebote

Auf Basis der API über die Open Banking Plattform von FTS holt aifinyo Kontoinformationen ein, die immer aktuell sind und den regulatorischen Vorgaben entsprechen. Der Liquiditäts-Spezialist konsolidiert anschließend Finanzdaten aus verschiedenen Quellen, schätzt die Zahlungswilligkeit und -fähigkeit präzise ein und minimiert so deutlich Ausfallwahrscheinlichkeiten. Dadurch wird das gesamte Risikomanagement von aifinyo optimiert und zudem können mit einem Echtzeit-Scoring auf Basis des FTS-Kontoblicks Finanzierungsangebote noch individueller ausgestaltet werden.

„Durch die Erweiterung und das Live-Scoring können wir Kontodaten schneller und präziser auswerten. So sind aktuelle Risikoeinschätzungen sehr fundiert und ohne Komplikationen möglich. Dies ist ein großer Vorteil für uns, weil wir dementsprechend handeln können. Gerade auch in Situationen wie der Coronavirus-Krise ist der Zugriff auf aktuelle Daten sehr wichtig. Die einfache Bedienung rundet das Ganze perfekt ab“, so Catrin Schmidt, Head of Risk Management aifinyo.

aifinyo wurde 1998 als Elbe Finanzgruppe gegründet; pro Jahr werden mehr als 5.000 Finanzierungsanfragen und 100.000 Transaktionen mit einem Finanzierungsvolumen von über 200 Mio. Euro abgewickelt.

Über FinTecSystems
FinTecSystems (FTS) wurde 2014 in München gegründet und ist einer der führenden Banking-API- und Smart Data-Anbieter in Deutschland. Neben einer Open Banking Plattform, mit der das Unternehmen Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste erbringt, hat sich FinTecSystems mit einer Analytics Plattform vor allem auf die Analyse von Finanzdaten fokussiert. Banken, FinTechs und Zahlungsdienstleister nutzen die Lösungen von FinTecSystems unter anderem, um in Echtzeit Kredit-Entscheidungen zu treffen, Bonitätsrisiken zu minimieren und Online-Überweisungen zu initiieren. Das TÜV-zertifizierte FinTecSystems hat im März 2019 die BaFin-Erlaubnis als Kontoinformationsdienst und als Zahlungsauslösedienst erhalten und beschäftigt rund 60 Mitarbeiter an vier Standorten. FTS ist unter anderem für N26, Santander, DKB und die Deutsche Handelsbank tätig.

Unterstützung in der Krise: Creditreform und FinTecSystems bieten kostenlose Bonitätsprüfung

Neuss/München, 12. Mai 2020. In der Krise zählt vor allem eines für Unternehmen: ausreichend Liquidität vorzuhalten. Dafür hat die Bundesregierung über Förderbanken eine Vielzahl an Kreditprogrammen aufgelegt. Damit Kredite schneller bewilligt werden können und das Geld zeitnah dort ankommt, wo es dringend benötigt wird, bieten Creditreform, Deutschlands größte Auskunftei für Unternehmensdaten, und FinTecSystems (FTS), der führende Anbieter von Kontoinformations- und Zahlungsauslösediensten, ihre wesentlichen Dienstleistungen für Unternehmen und Banken während der Corona-Krise kostenfrei an. Die Unternehmen bieten auf der eigenen Unternehmenswebsite die Möglichkeit, den Service des jeweils anderen nutzen zu können.

Beim Maßnahmenbündel gegen die Auswirkungen der Corona-Krise spielt das Kreditprogramm der Förderbank KfW eine zentrale Rolle. Beantragt und abgewickelt werden diese Kredite über die Hausbanken der Unternehmen. Voraussetzung für die Bewilligung des Darlehens ist der Nachweis, dass das Unternehmen vor der Corona-Krise wirtschaftlich gesund war und nur aufgrund der Folgen in Schieflage geraten ist. Creditreform möchte betroffenen Unternehmen genau bei diesem Punkt helfen und stellt dafür den „Bonitätsnachweis 2019“ zur Verfügung. Diese weist mittels Bonitätsindex nach, wie sich die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens bis zum 31.12.2019 entwickelt hat.

FTS bietet mit digitaler Bankauskunft Hilfe für die schnelle Kreditentscheidung

Für die Einschätzung der Kapitaldienstfähigkeit benötigen Banken neben dem Bonitätsindex weitere finanzierungsrelevante Unterlagen wie z.B. eine Kontenübersicht mit den Einnahmen und Ausgaben der letzten Monate. Häufig ist die Einreichung dieser Unterlagen bei der Bank nicht digital möglich, was den sonst schon zeitaufwändigen Prüfablauf zusätzlich verzögert. Hinzu kommen personelle Engpässe bei Banken bedingt durch die Corona-Krise und die große Häufung von Anträgen für die KfW-Darlehen. Hier kommt die Open Banking Plattform von FinTecSystems ins Spiel. Alle für die Kreditentscheidung notwendigen Daten („digitale Bankauskunft“) werden über die Open Banking Plattform von FinTecSystems an die KfW beziehungsweise an die Bank geliefert. Damit können Banken schneller Kreditzusagen erteilen und KMU mit Liquidität versorgen. Schon seit einigen Wochen stellt FinTecSystems bis auf Weiteres Banken und Kreditplattformen die digitale Bankauskunft über seine Open Banking Plattform für Gewerbefinanzierungen kostenfrei zur Verfügung.

Gemeinsam für schnelle Kreditbewilligungen für KMU

„Gemeinsam sind wir stark – das ist die Botschaft unserer ersten Kooperation. Die Kombination aus Auskunftei-Daten und Echtzeit-Kontoblick ermöglicht Unternehmen und Banken einen schnellen Überblick über die Bonität des Antragstellers. Das kann zu einer deutlich schnelleren Kreditzusage führen und ist eine Entlastung für Unternehmen, Hausbanken und die KfW“, erklären Martin Schmid, CMO (Chief Market Officer) bei FinTecSystems und Jutta Büchel, Produktmanagerin Wirtschaftsinformationen bei Creditreform gemeinsam.

Die gegenseitige Verlinkung sorgt dafür, dass Banken und Gewerbetreibende einen schnellen Überblick erhalten. Selbstverständlich werden dabei alle Datenschutzrichtlinien eingehalten. Es erfolgt zu keinem Zeitpunkt ein Austausch von Unternehmensdaten zwischen beiden Unternehmen.

Hier geht es zum kostenfreien Bonitätsnachweis 2019 der Creditreform

Hier geht es zur Digitalen Bankauskunft von FinTecSystems

Über FinTecSystems

FinTecSystems (FTS) wurde 2014 in München gegründet und ist einer der führenden Banking-API- und Smart Data-Anbieter in Deutschland. Neben einer Open Banking Plattform, mit der das Unternehmen Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste erbringt, hat sich FinTecSystems mit einer Analytics Plattform vor allem auf die Analyse von Finanzdaten fokussiert. Banken, FinTechs und Zahlungsdienstleister nutzen die Lösungen von FinTecSystems unter anderem, um in Echtzeit Kredit-Entscheidungen zu treffen, Bonitätsrisiken zu minimieren und Online-Überweisungen zu initiieren. Das TÜV-zertifizierte FinTecSystems hat im März 2019 die BaFin-Erlaubnis als Kontoinformationsdienst und als Zahlungsauslösedienst erhalten und beschäftigt rund 60 Mitarbeiter an vier Standorten. FTS ist unter anderem für N26, Santander, DKB und die Deutsche Handelsbank tätig.

Über Creditreform

Creditreform ist Deutschlands führender Anbieter von Wirtschaftsinformationen, Marketingdaten und Lösungen zum Forderungsmanagement. Seit 1879 schützen wir Unternehmen vor Zahlungsausfällen, schaffen Transparenz und Sicherheit. Mit bundesweit 128 selbständigen Geschäftsstellen und über 4.500 Mitarbeitern betreuen wir rund 130.000 Mitgliedsunternehmen. Unterstützt werden wir von unseren spezialisierten Tochterunternehmen der Gruppe Creditreform, Creditreform AG und Creditreform International.

 

FinTecSystems wird Technologie-Partner von IconicFinance

München, 31. März 2020. FinTecSystems, der führende Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienst, liefert künftig Kontoinformationsdaten für die IconicFinance GmbH und deren Produkt Heymoney. Mit der Heymoney App kann der Nutzer alle seine Konten, Verträge und Versicherungen zentral einsehen, verwalten und optimieren. FinTecSystems liefert als Technologie-Partner über seine Open Banking Plattform mit der universellen Banking API künftig Kontoinformationen wie Salden und Transaktionsumsätze. Damit lassen sich Finanzdaten aus verschiedenen Quellen konsolidieren und für ein umfängliches Finanzbild des Nutzers kategorisieren.

„Für die 360-Grad-Anwendung Heymoney sind die Qualität der Daten von hoher Relevanz. Die Qualität der Rohdaten, die hohe Bankenabdeckung, die PSD2-Konformität und die Möglichkeit, auch international Banken anzubinden, hat uns von FinTecSystems und seiner Open Banking Plattform überzeugt“, erklärt Dr. Bernd Storm van’s Gravesande, Geschäftsführer bei IconicFinance.

PSD2 als Basis für kundenzentrierte Services von Banken und Versicherungen

Mit der Umsetzung der Europäische Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 erhält der Endkunde die Hoheit über seine Bankdaten und kann diese regulierten Drittanbietern zur Verfügung stellen. Die Richtlinie verstärkt damit den digitalen Wandel in der Banken- und Versicherungswirtschaft. FinTecSystems gehört zu den ersten Unternehmen, denen die BaFin im März 2019 eine entsprechende Drittanbieter-Erlaubnis als Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienst erteilt hat. Im Zuge dieser Erlaubnis bietet FinTecSystems seinen Kunden die Nutzung seiner Lizenz als „License as a service“ an. Damit operieren Unternehmen, die auf die Kontoinformationen und Zahlungsauslösung von FinTecSystems setzen, rechtssicher im Sinne der PSD2.

„Wir haben im Bereich Kontoinformation und Zahlungsauslösung eine langjährige Erfahrung und entwickeln als Technologie-Partner für Banken, Fintechs und Finanzdienstleister entsprechende Lösungen. Wir sind sehr stolz, Heymoney von Anfang an unterstützen zu können“, erklärt Martin Schmid, CMO (Chief Market Officer) bei FinTecSystems.

Neben der Open Banking Plattform für die Lieferung von Rohdaten bietet FinTecSystems als weitere Ausbaustufe auch die Kategorisierung und Analyse von Kontoinformationen an. Die Analytics Plattform von FinTecSystems ermöglicht eine schnelle und standardisierte Weiterverarbeitung der Kontoinformationen in Kundensysteme. Die Plattform setzt auf Machine Learning und liefert neben der Kategorisierung von Umsatzdaten beispielsweise auch Haushaltsrechnungen, Risikoanalysen, Umsatzdatenanalysen sowie standardisierte Checks (z.B. Mieter Check, Credit Check etc.).  Zu den Kunden von FinTecSystems gehören unter anderem Check24, N26, DKB, die solarisBank sowie das Sparkassen Finanzportal.

Über FinTecSystems
FinTecSystems (FTS) wurde 2014 in München gegründet und ist einer der führenden Banking-API- und Smart Data-Anbieter in Deutschland. Neben einer Open Banking Plattform, mit der das Unternehmen Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste erbringt, hat sich FinTecSystems mit einer Analytics Plattform vor allem auf die Analyse von Finanzdaten fokussiert. Banken, FinTechs und Zahlungsdienstleister nutzen die Lösungen von FinTecSystems unter anderem, um in Echtzeit Kredit-Entscheidungen zu treffen, Bonitätsrisiken zu minimieren und Online-Überweisungen zu initiieren. Das TÜV-zertifizierte FinTecSystems hat im März 2019 die BaFin-Erlaubnis als Kontoinformationsdienst und als Zahlungsauslösedienst erhalten und beschäftigt rund 60 Mitarbeiter an vier Standorten. FTS ist unter anderem für N26, Santander, DKB und die Deutsche Handelsbank tätig. www.fintecsystems.com