FTS unterstützt LegalTech RightNow bei der Identifikation von Rechtsansprüchen

München/Düsseldorf, 13. Juli 2021. FinTecSystems, das führende Open Banking Infrastruktur FinTech kooperiert mit dem LegalTech RightNow. Das Düsseldorfer Unternehmen setzt Rechtsansprüche von Verbrauchern zum Beispiel gegen Versicherungen, Fluggesellschaften etc. durch. Bei seinem neuen Produkt, das sich an Mitglieder von Fitnessstudios richtet, setzt RightNow für Identifikation und Validierung von Rechtsansprüchen auf die digitale Bankauskunft von FinTecSystems.

Die Lockdown-Phasen seit März 2020 sorgten unter anderem dafür, dass Fitnessstudios über viele Monate geschlossen blieben. Zahlende Mitglieder haben Anspruch auf Rückzahlung ihrer Beiträge während der Schließung und RightNow erstattet einen Großteil der zu viel gezahlten Studiobeiträge. Wendet sich ein Fitnessstudio-Kunde an RightNow, kauft das LegalTech die Ansprüche einfach und unkompliziert ab, behält eine Gebühr ein und zahlt den Großteil der Beiträge sofort aus. Der Prozess von der Anmeldung des Kunden auf www.rightnow.de über die Prüfung seiner Ansprüche bis hin zur Auszahlung ist bei RightNow voll automatisiert. FTS ist mit seiner Open Banking Plattform, die eine universelle Schnittstelle zu mehr als 6.000 Banken im DACH-Raum bietet, während des Antragsprozesses in die Validierung und Identifikation der Rechtsansprüche eingebunden. Durch die Transaktionsanalyse im Onlinebanking des Anspruchsstellers lassen sich beispielsweise die Höhe der Rückerstattung berechnen sowie auch die Existenz des Anspruchs selbst belegen. Alles ohne, dass der Antragsteller manuelle Nachweise wie Kontoauszüge oder ähnliches einreichen muss.

Die RightNow-Kunden nehmen die FTS-Lösung sehr gut an

„Wir bei RightNow stehen für die Überwindung der Diskrepanz zwischen Recht haben und Recht bekommen. Hierfür nutzen wir eine KI-basierte Software, damit Verbraucher ihre Ansprüche gegenüber Großkonzernen auf Knopfdruck durchsetzen können. Für unser neues Produkt im Bereich Fitnessstudios ist FTS der perfekte Partner, da wir über die Digitale Bankauskunft in Echtzeit valide Daten erhalten und die Kundenansprüche exakt berechnen können. Unsere Kunden nehmen dabei die FTS-Lösung sehr gut an, aktuell nutzen rund 50 Prozent unserer Kunden diesen Service“, erklärt Moritz Stoldt, Chief Growth Officer bei RightNow

RightNow hat seit 2016 schon vielen hunderttausend Verbrauchern zu ihrem Recht verholfen, unter anderem wenn es um die Rückerstattung von stornierten Flugtickets, Betroffenheit bei Datenschutzpannen, oder die Rückzahlung von Verlusten durch Glücksspiel und vieles mehr geht. Monatlich setzt das Unternehmen rund 10.000 Ansprüche seiner Kunden durch. Nach Ankauf der Forderungen des Kunden setzt RightNow auf eigene Rechnung und eigenes Risiko die Ansprüche gegen den Schuldner durch.

Die Partnerschaft mit FTS soll künftig ausgebaut werden auf weitere Bereiche – denn die Digitale Bankauskunft eignet sich für das Geschäftsmodell von RightNow ideal: „Digitale Infrastruktur wie sie FTS bietet, ist die Basis für schnelle, nahtlose Prozesse. Wenn Verbraucher Forderungen gegenüber größeren Unternehmen haben, brauchen sie in der Regel schnelle Hilfe. Mit der Eingabe der Bankdaten kann der Anspruch des Antragstellers innerhalb von Minuten geprüft und berechnet werden. RightNow kann seinen Kunden in kürzester Zeit ein Angebot zum Forderungsankauf machen. Das ist verbunden mit der sofortigen Auszahlung eines Großteils der Forderung“, erklärt Martin Schmid, VP Ident & RegTech bei FTS.


Über FinTecSystems

FinTecSystems (FTS) ist ein 2014 gegründetes und seit 2019 BaFin-lizensiertes B2B Fintech, das sich auf Open Banking Infrastruktur und Datenanalyse spezialisiert hat. FTS ist im Bereich des Open Bankings klarer Marktführer in der DACH-Region. Das Unternehmen ermöglicht den Zugang zu über 6.000 Banken und erreicht damit über 500 Millionen Endkunden. Mehr als 150 Unternehmen, darunter Banken wie Santander, DKB oder N26 sowie alle nationalen Vergleichsplattformen wie z.B. Check24, vertrauen auf die Technologie und Datenanalyse des Fintechs, das mit einer Treffsicherheit bei der Kategorisierung von Daten von über 98% über die leistungsstärkste Analyse-Engine am Markt verfügt. www.fintecsystems.com

 

Über RightNow 

RightNow ist eines der führenden LegalTech-Unternehmen in Europa. Mithilfe einer eigens entwickelten KI-basierte Software kämpfen wir täglich darum, die Diskrepanz zwischen Recht haben und Recht bekommen zu überwinden. Wir kaufen Konsumenten aus Situationen des täglichen Lebens entstandene Rechtsansprüche ab. Die Kunden erhalten dann innerhalb kürzester Zeit einen Großteil ihres Erstattungsanspruches ausgezahlt. Dadurch ermöglichen wir unseren Kunden ihre Rechte gegenüber Großkonzernen auf Knopfdruck digital durchzusetzen. Die Ansprüche setzt RightNow dann in eigenem Namen und auf eigenes Risiko gerichtlich durch. Seit 2016 schafft RightNow dadurch Parität zwischen Verbrauchern und Großkonzernen und sorgt für Gerechtigkeit, wenn ein Einzelner keine Chance hat. 

Pressekontakt RightNow: Paula Foitzik I  RightNow GmbH I Email: paula.foitzik@rightnow.de I Tel.: +49 1633951019

 

 

Wachstumsfinanzierung im E-Commerce: Working Capital Plattform fulfin setzt auf Open Banking Plattform von FTS

München, 15. Juni 2021. Die Corona-Pandemie hat die Entwicklung von vielen digitalen Geschäftsmodellen enorm vorangetrieben. Für Online-Händler bedeutet dies unter anderem mehr Wareneinkauf und höhere Marketingkosten. fulfin, die Plattform für die Working Capital Finanzierung von E-Commerce Unternehmen, stellt dafür die passende Finanzierung bereit, von der Waren- über Einkaufs- oder Lagerfinanzierung bis hin zur Finanzierung von Marketingausgaben. Um die Rückzahlungskapazitäten der Händler einschätzen zu können, hat das Unternehmen ein eigenes Risikoscoringmodell auf Basis der Auswertung von Bank- und E-Commerce-Daten entwickelt. Den digitalen Baustein “Kontoblick” liefert dabei FinTecSystems (FTS), das führende Open Banking Infrastruktur-FinTech in der DACH-Region.

Über seine Open Banking Plattform bietet FTS Zugang zu 99% Prozent der Banken in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Schwerpunkt für fulfin sind aktuell in Deutschland ansässige Online-Unternehmen, die ihre Waren über große Marktplätze wie beispielsweise Amazon oder ihren eigenen Webshops anbieten.

„Dieses Geschäft ist im vergangenen Jahr bedingt durch die Lockdown-Phasen enorm angestiegen. In dieser Phase sind wir der perfekte Partner für unsere Kunden und eines unserer Erfolgsfaktoren ist dabei unser digitales Risikoscoring. Durch den Kontoblick von FTS können wir in Echtzeit Transaktionsdaten einsehen und entsprechend unsere Auswertungen trainieren. Dadurch können wir unseren Kunden innerhalb kürzester Zeit eine flexible und passgenaue Finanzierungslösungen anbieten“, erklärt Alfred Gruber, Gründer und Geschäftsführer von fulfin.

Für viele Banken sind rollierende Wachstumsfinanzierungen mit flexiblen Finanzierungsoptionen schwer abzubilden. fulfin hat langjährige Erfahrung mit E-Commerce-Händlern und ist im Alternative Lending-Bereich für digitale Geschäftsmodelle einer der Marktführer. Im digitalen Antragsprozess verknüpfen die Antragsteller ihr E-Commerce-Händlerkonto sowie ihre Zahlungskonten. Die Verknüpfung des Geschäftskontos erfolgt über die universelle Banking-API von FTS.

Mit fulfin und FTS kooperieren zwei Partner mit großer Expertise im Zahlungs- und Finance-Umfeld:

„Wir kennen aus unserer eigenen Erfahrung sowohl die Bedürfnisse von E-Commerce-Händlern als auch von Finanzdienstleistern. Auf Basis des PSD2-konformen Kontoblicks lassen sich präzise die Rückzahlungskapazitäten von Anbietern bestimmen. Auf Basis dieser validen Daten kann fulfin auch Darlehen auf Knopfdruck vermitteln. Wir freuen uns sehr fulfin als Technologiepartner bei Wachstumsfinanzierungen zu unterstützen“, erklärt Amadeus von Kummer, Vice President BU Banking & Finance bei FinTecSystems.


Über FinTecSystems
FinTecSystems (FTS) ist ein 2014 gegründetes und seit 2019 BaFin-lizensiertes B2B Fintech, das sich auf Open Banking Infrastruktur und Datenanalyse spezialisiert hat. FTS ist im Bereich des Open Bankings klarer Marktführer in der DACH-Region. Das Unternehmen ermöglicht den Zugang zu über 6.000 Banken und erreicht damit über 500 Millionen Endkunden. Mehr als 150 Unternehmen, darunter Banken wie Santander, DKB oder N26 sowie alle nationalen Vergleichsplattformen wie z.B. Check24, vertrauen auf die Technologie und Datenanalyse des Fintechs, das mit einer Treffsicherheit bei der Kategorisierung von Daten von über 98% über die leistungsstärkste Analyse-Engine am Markt verfügt.

Über Fulfin
fulfin, ist ein Pionier der digitalen Kreditvergabe und hilft E-Commerce-Unternehmen ihr Wachstum zu finanzieren. Über die Analyse von Echtzeit-Online-Verkaufsinformationen und Bankdaten spielt fulfin eine wichtige Rolle in der schnellen, flexiblen und fairen Bereitstellung von Betriebskapital. Gegründet von einem Team von Experten in den Bereichen E-Commerce, Logistik und Risikomanagement ist Fulfin einer der schnellstwachsenden Fintech-Plattformen in Europa.fulfin ist für alle Amazon- und Ebay Händler sowie JTL-, Shopify-, Shopware-, Magento- Verkäufer usw. geeignet und ermöglicht seinen Kunden die Vorfinanzierung von Marketingausgaben und Wareneinkäufen.

Tink übernimmt führenden deutschen Open-Banking-Anbieter FinTecSystems

Stockholm/München, 18. Mai 2021: Die Open-Banking-Plattform Tink setzt mit der Übernahme von FinTecSystems ihre Expansion in Europa fort. FinTecSystems ist ein führendes deutsches Open-Banking-Infrastruktur-Fintech, das über 150 Banken und Fintechs in Deutschland, Österreich und der Schweiz versorgt. Die Übernahme stärkt zum einen die Marktposition von FinTecSystems und wird zum anderen Tinks Wachstum und die Open-Banking-Kompetenz des Unternehmens in der DACH-Region weiter vorantreiben.

FinTecSystems ist spezialisiert auf Datenanalysen, digitale Kontoprüfungen, Kontoaggregation und Open-Banking-Zahlungen. Das Unternehmen zählt unter anderem N26, DKB, Santander, Solarisbank und Check24 zu seinen Kunden. Mit einer Konnektivität zu mehr als 99% der Banken in der DACH-Region sowie führenden Daten- Mehrwertdiensten liefert FinTecSystems Kontoinformationen, die es Unternehmen ermöglichen, bessere, datengetriebene und automatisierte Entscheidungen zu treffen. An drei von vier Online-Kreditentscheidungen in Deutschland ist FinTecSystems beteiligt.

Die deutsche Open-Banking-Plattform verfügt über ein konkurrenzloses lokales Kundenwissen in den Bereichen Zahlungsverkehr, E-Commerce, Bankwesen und Kreditvergabe – wobei Risikoentscheidungen und Open-Banking-Payments den Kern der Dienstleistungen von FinTecSystems bilden. Der Zusammenschluss von Tink und FinTecSystems wird sowohl lokalen als auch internationalen Kunden die umfassendste Lösung bieten, wenn es um Partnerschaften für Open-Banking-Technologie geht.

FinTecSystems wurde 2014 gegründet und beschäftigt 67 Mitarbeiter an vier deutschen Standorten. Nach der Übernahme wird FinTecSystems als Teil von Tink weiterhin neue und bestehende Kunden in der DACH-Region betreuen.

Stefan Krautkrämer, Co-Founder und Managing Director von FinTecSystems, erklärt:

“Wir sind stolz darauf, die führende Open-Banking-Plattform in DACH aufgebaut zu haben und einige der größten und innovativsten Finanzinstitute und Fintechs in unserer Region zu bedienen. Nun sind wir ebenso stolz darauf, dass FinTecSystems Teil von Europas führender Open-Banking-Plattform wird. Durch den Zusammenschluss mit Tink ergibt sich die einmalige Gelegenheit, die Position von FinTecSystems als Open-Banking-Marktführer in der Region weiter zu stärken und unsere Kunden bei der Expansion in ganz Europa besser zu unterstützen.”

Daniel Kjellén, Co-Founder und CEO, Tink, fügt hinzu:

“Deutschland ist ein Schlüsselmarkt für Tink und wir freuen uns, einen innovativen Marktführer in den Bereichen Bankanbindungen und Zahlungsverkehrsdienstleistungen übernommen zu haben. Wir verfolgen FinTecSystems schon seit vielen Jahren und sind beeindruckt von dem, was sie erreicht haben. Durch diese Übernahme machen wir einen großen Schritt in die DACH- Region und wir freuen uns darauf, das Team von FinTecSystems dabei zu unterstützen, ihr Wachstum weiter zu beschleunigen.”

Die Technologie von Tink versorgt bereits einige der weltweit führenden Banken und Fintechs, darunter PayPal, NatWest, ABN AMRO, BNP Paribas und American Express. Diese Akquisition baut auf dem 175-Millionen-Euro-Investment auf, das sich Tink durch zwei Finanzierungsrunden im Jahr 2020 gesichert hat. Die Übernahme ergänzt die organische Wachstumsstrategie von Tink, um seine Plattform zu verbessern, die Konnektivität zu erhöhen und sein Produktangebot in ganz Europa zu erweitern.

Noch in diesem Jahr will Tink zu den heute fast 400 Mitarbeitenden, weitere 200 neue Mitarbeiter*innen einstellen, um die Marktpräsenz im Zahlungsverkehr zu verdoppeln und seine Technologie zur Zahlungsauslösung auf zehn europäische Länder auszuweiten.

Tink wurde 2012 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Stockholm. Das Unternehmen bedient derzeit 18 Märkte von 13 lokalen Niederlassungen aus, wobei die Open-Banking- Plattform mittlerweile von mehr als 10.000 Entwicklern genutzt wird.

Die Übernahme von FinTecSystems steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen nationalen Behörden.


Über FinTecSystems

FinTecSystems ist eine führende deutsche Open-Banking-Plattform, die sich auf Kontenaggregation, Datenanalyse und Open-Banking-Zahlungen spezialisiert hat. Mit einer Konnektivität zu mehr als 99 % der Banken in der DACH-Region sowie führenden Daten-Mehrwertdiensten liefert FinTecSystems Kontoinformationen auf eine Weise, die es Unternehmen ermöglicht, bessere, datengesteuerte und automatisierte Entscheidungen zu treffen. FinTecSystems bedient mehr als 150 Banken und Fintechs in der DACH-Region. FinTecSystems wurde 2014 gegründet und beschäftigt 67 Mitarbeiter an vier Standorten in Deutschland.

Über Tink

Tink ist Europas führende Open-Banking-Plattform. Tink ermöglicht es Banken, Fintechs und Start- ups datengestützte Finanzdienstleistungen zu entwickeln. Kunden greifen über die zentrale Tink API auf aggregierte Finanzdaten zu, veranlassen Zahlungen, fügen Transaktionen Informationen bei, verifizieren die Kontoinhaberschaft und bauen persönliche Finanzmanagement-Tools auf. Tink integriert mit mehr als 3.400 Banken, die über 250 Millionen Bankkunden in ganz Europa erreichen. Tink wurde 2012 in Stockholm gegründet und beschäftigt heute 400 Mitarbeiter, die mehr als 300 Banken und Fintechs in 18 europäischen Märkten von Büros in 13 Ländern aus betreuen. Wir entwickeln die Finanzwelt von morgen.

Wachstumsmarkt Onlinekredit: Austrian Anadi Bank vertraut bei Privatkredit auf FTS

Klagenfurt/München, 11. Mai 2021. Nicht erst seitdem viele Bankfilialen aufgrund der Corona-Pandemie vorrübergehend schließen mussten, sind Onlinekredite auf dem Vormarsch. Seit mehreren Jahren schon wächst der Markt für über das Internet abgeschlossene Privatkredite dynamisch. Die Austrian Anadi Bank AG („Anadi Bank“) ist mit ihrem Multi-Channel-Ansatz einer der digitalen Vorreiter im europäischen Bankenumfeld. Eines der Kernprodukte der Bank mit Sitz in Klagenfurt ist der digitale Privatkredit, der beispielsweise für Konsumausgaben, eine Renovierung oder zur Umschuldung eingesetzt werden kann. Bei der Bonitätsprüfung kommt im Online-Antragsprozess die Open Banking Plattform von FinTecSystems (FTS), einem der führenden Infrastruktur-FinTechs für die DACH- Region, zum Einsatz.

Durch den PSD2-konformen Kontoblick über FTS kann die Anadi Bank die Bonität des Antragstellers in Echtzeit beurteilen, ohne dass sensible Unterlagen wie Kontoauszüge oder Gehaltsabrechnungen eingereicht werden müssen. Bereits seit November 2020 nutzt die Anadi Bank FTS als technischen Infrastrukturpartner für den Privatkredit, der unter bestimmten Voraussetzungen sogar eine Express- Auszahlung innerhalb einer Stunde nach Abschluss vorsieht. Die zügige Kreditantragsprüfung innerhalb von wenigen Minuten wird unter anderem durch die präzisen Daten von FTS ermöglicht:

„Nach einigen Monaten im Einsatz sehen wir, dass FTS unseren hohen Ansprüchen an Datenqualität voll gerecht wird. Unsere Kunden schätzen die schnelle Bearbeitung und Auszahlung und nehmen den Kontoblick gut an. Wir haben diese Partnerschaft langfristig angelegt. Ein lohnenswertes gemeinsames Ziel ist die komplette Automatisierung des Kreditantrags“, erklärt Christian Kubitschek, CEO der Austrian Anadi Bank. Der Onlinekredit ist für Kreditsummen zwischen 3.000 bis 50.000 Euro mit einer Laufzeit von 12 bis 120 Monaten möglich.

Mit der Anadi Bank hat FTS ein wichtiges österreichisches Kreditinstitut gewonnen, das digital ganz Österreich abdeckt und die digitale Wertschöpfungskette komplett abbildet. Die Kerngeschäftsfelder der Anadi Bank umfassen neben dem Privatkunden- auch das Firmenkundengeschäft sowie Finanzierungen der öffentlichen Hand.

„Wir freuen sehr über die Partnerschaft mit der Anadi Bank, die sich als Herausforderer des Status Quos versteht. Genau das ist auch unsere Herangehensweise im Bereich Open Banking. Kontextuales Banking mit maximaler User Experience wird zum Erfolgsfaktor für Banken im digitalen Zeitalter – genau dafür liefern wir mit unseren Produkten die digitale Infrastruktur“, so Amadeus von Kummer, Vice President Banking & Finance bei FinTecSystems.

In Österreich ist FTS als Open Banking-Experte mit einer Bankenabdeckung von 99 Prozent einer der Marktführer, wenn es um Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste geht.

Über FinTecSystems
FinTecSystems (FTS) ist ein 2014 gegründetes und seit 2019 BaFin-lizensiertes B2B Fintech, das sich auf Open Banking Infrastruktur und Datenanalyse spezialisiert hat. FTS ist im Bereich des Open Bankings klarer Marktführer in der DACH-Region. Das Unternehmen ermöglicht den Zugang zu über 6.000 Banken und erreicht damit über 500 Millionen Endkunden. Mehr als 150 Unternehmen, darunter Banken wie Santander, DKB oder N26 sowie alle nationalen Vergleichsplattformen wie z.B. Check24, vertrauen auf die Technologie und Datenanalyse des Fintechs, das mit einer Treffsicherheit bei der Kategorisierung von Daten von über 98% über die leistungsstärkste Analyse- Engine am Markt verfügt.

Open Banking: FinTecSystems baut Marktposition in Österreich aus

München/Wien, 14. April 2021. Durch die europäische Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 ist Open Banking in Österreich eine Chance für viele Banken und FinTechs, kundenzentrierte, digitale Produkte im Banking-Bereich zu entwickeln. Nicht erst die Corona-Pandemie sorgt dafür, dass Nutzer diese innovativen Banking- Produkten auch vermehrt einfordern. Grundvoraussetzung für digitale Banking- Produkte, wie zum Beispiel vollautomatisierte Onlinekredite, sind performante und stabile Schnittstellen zu Onlinebankingkonten. FinTecSystems (FTS), das führende B2B Infrastruktur-FinTech für Open Banking im DACH-Raum, bietet in Österreich eine Bankenabdeckung von 99 Prozent und konnte in den vergangenen Monaten seine Marktposition als Digitalisierungspartner für Banken, FinTechs und Finanzdienstleister deutlich ausbauen.

„Wie in allen Ländern der EU ist auch in Österreich die PSD2 spätestens seit September 2019 Realität. Damit rückt das Onlinebankingkonto zunehmend in den Fokus, denn die Richtlinie reguliert den Zugang zum Bankkonto für sogenannte Drittanbieter. Wir bei FTS bieten Banken und Finanzdienstleistern die digitale Infrastruktur, die nötig ist, um die Möglichkeiten des Open Bankings vollumfänglich im Sinne des Kunden zu nutzen“, so Dirk Rudolf, Gründer und Geschäftsführer von FinTecSystems. Kontoinformationsdienste werden beispielsweise in der digitalen Bonitätsprüfung, im Betrugsmanagement, für KYC- Prozesse oder im Personal Finance-Bereich eingesetzt.

Mit Erste Bank, Austrian Anadi Bank und neu Sberbank Europe setzen einige der bekanntesten Kreditinstitute des Landes auf die Dienste des regulierten Drittanbieters mit seinen PSD2-konformen Produkten. Darüber hinaus nutzen auch führende FinTechs und Start-Ups wie beispielsweise cashpresso, Domonda und BOXit die FTS-Dienstleistungen im Bereich Kontoinformationen. Die intelligente Zahlungsauslösung von FTS ist aktuell unter anderem bei der Immobilien Crowdinvesting-Plattform Dagobertinvest integriert. Damit ist FTS als Open Banking-Experte einer der Marktführer in Österreich wenn es um Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste geht. Mit seiner Open Banking Plattform unterstützt FTS Banken und FinTechs dabei, Echtzeit-Entscheidungen durch Zugang zu Kontoinformationen zu treffen, während seine Analytics Plattform ein besseres Kundenverständnis durch aufbereitete und strukturierte Finanzdaten ermöglicht. Die Transaktionsdaten werden dabei in Echtzeit mithilfe von Machine Learning-Algorithmen nach Einnahmen und Ausgaben kategorisiert. Die Treffgenauigkeit der Analyse-Engine liegt in den relevantesten Kategorien bei 98,5 Prozent und ist damit gegenwärtig die leistungsstärkste ihrer Art am Markt.

Contextual Banking als Trendthema in den kommenden Jahren

Die Services von FTS werden aktuell vor allem im Banking- und Payment-Bereich genutzt, versprechen aber auch für viele weitere Einsatzbereiche große Mehrwerte, zum Beispiel in der Versicherungswirtschaft.

„Wir sind fest davon überzeugt, dass Finanztechnologie in nahezu allen Bereichen des Alltags eine Rolle spielen wird und das Onlinebankingkonto dabei der Mittelpunkt ist. Verbraucher erwarten künftig ‚banking in context’, das heißt Finanzgeschäfte unabhängig von Ort, Zeit und Endgerät zu tätigen – also immer situationsabhängig. Dafür liefern wir die ideale Grundlage mit unserem Produktportfolio“, ergänzt Rudolf.

 

 

adesso und FinTecSystems kooperieren bei der Analyse von Zahlungsverkehrsströmen

  • Strategische Kooperation im Bereich Open Finance
  • Richtlinie PSD2 bietet Finanzdienstleistern die Möglichkeit zur Entwicklung kundenzentrierter Mehrwertdienste
  • Kundenfreigaben vorausgesetzt: Besseres Verständnis der Kundenbedürfnisse durch eine Rundum-Sicht auf die Finanzsituation

Dortmund/München, 02. März 2021. Den Versicherungskunden besser verstehen und passgenaue Angebote erstellen, dies ist das Ziel einer neuen strategischen Kooperation, die der IT-Dienstleister adesso mit der FinTecSystems GmbH, einem führenden Infrastruktur-FinTech für Open Finance, vereinbart hat. Im Mittelpunkt der Partnerschaft stehen die Analyse und die Aufbereitung von Zahlungsverkehrsströmen. Basis dieses „Open-Finance“-Ansatzes“ bildet die neue europäische Zahlungsdiensterichtlinie PSD2.

Die Richtlinie PSD2 gewährt regulierten Drittanbietern den Zugang zu Bankdaten („Open Finance“) und eröffnet der Finanzdienstleistungsbranche neue Chancen. Im Fokus stehen dabei BaFin-konforme Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste, die über Schnittstellen zu Banken die Grundlage für kundenzentrierte Mehrwerte ermöglichen.

FinTecSystems (FTS) ist als Anbieter mit BaFin-Erlaubnis einer der führenden Technologie- Anbieter im Bereich Kontoinformation, Zahlungsauslösung und Open Finance. FTS bietet aktuell den Zugang zu über 99 Prozent der Banken in Deutschland und Österreich. Mit seiner „Analyse-Engine“ ist das B2B-FinTech in der Lage, Zahlungsströme von Bankkunden zu kategorisieren und nach Kundeninteressen aufzuschlüsseln. Die Treffgenauigkeit der Machine Learning-basierten Software liegt bei 98,5 Prozent in den wichtigsten Kategorien und ist damit gegenwärtig die leistungsstärkste Analyse-Engine am Markt.

Für den Customer-Experience-Experten adesso, der sich für die bedarfsgerechte Optimierung der Customer Journey auf digitalen Kanälen einsetzt, ist dieses Geschäftsfeld ein spannendes Terrain. Die neue Partnerschaft mit FTS soll adesso dabei unterstützen, seinen Unternehmenskunden noch passgenauere IT- Lösungen für deren Endkundengeschäft anzubieten.

Die neue Zusammenarbeit wird im ersten Schritt vor allem der Versicherungsbranche attraktive Mehrwerte bieten. Im Besonderen geht es hier um den gezielten Einsatz des datenbasierten Know-hows, um die Entwicklung von mobilen Applikationen, Plattformen und Kampagnen zu optimieren. Versicherer können auf dieser Basis ihren Kunden persönlich adressierte, digitale Angebote mit attraktivem Mehrwert offerieren und damit ihre Kundenkontaktmöglichkeiten, also die Berührungspunkte mit ihren Kunden, insgesamt erhöhen.

Stefan Riedel verantwortet im Vorstand von adesso das Versicherungsgeschäft; er begleitet die Branche seit vielen Jahren und bewertet die Chancen der neuen Kooperation:

„Wer mehr über seine Kunden weiß, kann sie besser erreichen und ihnen Angebote unterbreiten, die sie sie in ihrer aktuellen Bedarfslage und Situation transparent abholen. Studien zeigen, dass Verbraucher den Blick aufs Konto zulassen, wenn sie dadurch überzeugende Mehrwerte erhalten. Unsere Partnerschaft mit einem marktführenden Datenanalysten wie FTS wird Versicherern eine valide Datenbasis liefern, um ihre Kunden situativ noch besser zu verstehen und bedarfsgerechte Services und Produkte zum richtigen Zeitpunkt anzubieten. Denn Versicherer wollen Lebensbegleiter und Partner der Versicherten werden; diese Partnerschaft eröffnet entsprechend neue Chancen.“

Key Life Events: Mehr Interaktion durch bedarfsgerechte Kundenkommunikation

Eine innovative Branchenanwendung ist hier beispielsweise das „Digitale Haushaltsbuch“, das den Kunden individuell – entsprechend seinen Kontobewegungen – bei seiner Lebensführung unterstützt. Dirk Rudolf, Gründer und Geschäftsführer von FTS, erläutert den Service:

„Auf Basis unserer Datenanalyse von Banktransaktionen lassen sich Bedarfslücken und auch bedeutende ‚Key Life Events‘ identifizieren. Dazu zählen einschneidende persönliche Ereignisse wie Heirat, Geburt eines Kindes oder Berufs- und Ortswechsel, die veränderte Bedürfnisse auslösen. Auch Situationen wie Reisebuchungen oder größere Investitionen können erkannt und passende Versicherungsangebote – ausschließlich auf Kundenwunsch natürlich – unterbreitet werden. Insofern sind Banktransaktionen ein Spiegel unseres Lebens und liefern vielfach Anknüpfungspunkte für mehr Kundeninteraktion.“

adesso und FTS freuen sich als „digitale Enabler“ nun gemeinsam darauf, die Versicherungsbranche auf ihrem Weg in ein digitales Zeitalter zu begleiten, das die Menschen und ihre Bedürfnisse ins Zentrum der technologischen Entwicklungen stellt.


FinTecSystems

FinTecSystems (FTS) ist ein 2014 gegründetes und seit 2019 BaFin-lizensiertes B2B-Fintech, das sich auf Open-Banking-Infrastruktur und Datenanalyse spezialisiert hat. Das Unternehmen wird von den erfahrenen Gründern Stefan Krautkrämer und Dirk Rudolf geführt, die aufgrund ihrer vorherigen Gründung der SOFORT Überweisung als Initiatoren der PSD II und des Open Bankings gelten. Durch diese Historie hat das Team von FTS bereits mehrfach zuverlässig Branchenentwicklungen prognostiziert und mit dem Wissen Kunden sowie Aufsichtsbehörden unterstützt. FTS ist im Bereich des Open Bankings klarer Marktführer in der DACH-Region. Das Unternehmen ermöglicht den Zugang zu über 6.000 Banken und erreicht damit über 500 Millionen Endkunden. Mehr als 150 Unternehmen, darunter Banken wie Santander, DKB oder N26 sowie alle nationalen Vergleichsplattformen wie z.B. Check24, vertrauen auf die Technologie und Datenanalyse des Fintechs, das mit einer Treffsicherheit bei der Kategorisierung von Daten von über 98 Prozent über die leistungsstärkste Analyse-Engine am Markt verfügt.

adesso

adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und konzentriert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: einem umfassenden Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer breiten, herstellerneutralen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Das Ergebnis sind IT-Lösungen, mit denen Unternehmen wettbewerbsfähiger werden. Zu den Kernbranchen von adesso zählen Versicherungen/Rückversicherungen, Banken und Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen, Lotterie, Energieversorgung, Öffentliche Verwaltung, Automotive, Verkehrsbetriebe und Handel. adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt aktuell in der adesso Group rund 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (nach FTE). Die Aktie ist im regulierten Markt notiert. Zu den wichtigsten Kunden zählen im Bankensegment u.a. Commerzbank, KfW, DZ Bank, Helaba, Union Investment, BayernLB und DekaBank, im Versicherungsbereich u.a. Münchener Rück, Hannover Rück, DEVK, DAK, Zurich Versicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK-IT) sowie branchenübergreifend u.a. Daimler, Bosch, Westdeutsche Lotterie, Swisslos, DZR Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum, TÜV Rheinland, Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern.

Weitere Informationen unter www.adesso.de sowie:

Unternehmens-Blog: https://www.adesso.de/de/news/blog

Twitter: http://twitter.com/#!/adessoSE

Facebook: http://www.facebook.com/adessoSE

 

Sustainability-as-a-Service: FTS und ecolytiq bieten Banken eine umfassende Lösung für nachhaltiges Banking

München/Berlin, 25. Februar 2020. Das Berliner FinTech ecolytiq und FinTecSystems, das führende Infrastruktur-FinTech für Open Banking kooperieren, um Banken einen direkten Einstieg in das Thema Sustainable Banking zu bieten. ecolytiq mit seiner Sustainaility-as-a-Service Plattform richtet sich an Banken und Finanzinstitute und berechnet den Umwelteinfluss von Käufen bzw. Konsumentenausgaben durch die automatisierte Analyse von Karten- und Banktransaktionen. Mit der Open Banking Plattform von FTS erreicht ecolytiq mehr als 6.000 Banken und 500 Millionen Endkunden. FTS liefert zudem eine präzise Kategorisierung der Umsatzdaten – eine Grundvoraussetzung für die individuelle Bestimmung des Fußabdrucks.

„Das Ausgabeverhalten der Menschen spiegelt ihren Lebensstil wider. Wir möchten den Menschen helfen, ihren individuellen Fußabdruck zu bestimmen und zu interpretieren. Damit verstehen Konsumenten ihren Einfluss auf die Umwelt besser und können ihren Lebensstil nachhaltiger gestalten. Wir wollen zudem Finanzinstitute in die Lage versetzen, dieses Wissen zu nutzen um ihren Kunden nachhaltige Produkte, z.B. ESG Investmentfonds anzubieten. Unsere Services helfen Verbrauchern, ihr Konsumverhalten zu ändern und dadurch ihren Einfluss auf die Umwelt zu reduzieren. FTS ist dabei ein elementarer Partner und Multiplikator für uns, da wir exzellent kategorisierte Transaktionsdaten erhalten, die wir für unsere Berechnungen brauchen“, erklärt Ulrich Pietsch, CEO bei ecolytiq.

ecolytiq ist bei mehreren Banking-Apps direkt integriert und über FTS mit den Bankkonten der Nutzer verbunden. Bei jeder Transaktion, beispielsweise bei einem Lebensmitteleinkauf oder einem Restaurantbesuch, wird der Umweltweinfluss in Form des CO​2-​ Äquivalents in Kilogramm für den jeweiligen Einkauf berechnet. ecolytiq liefert neben dem CO​2​-Wert zudem noch Hinweise (so genannte “Impact Insights”), wie sich durch einfache Anpassungen des Einkaufsverhaltens der CO​2-​ Verbrauch deutlich reduzieren ließe. Darüber hinaus bietet die ecolytiq-Lösung Konsumenten die Möglichkeit, nachhaltig zu investieren und den eigenen Fußabdruck durch Spenden an zertifizierte Umweltprojekte auszugleichen.

„Viele Konsumenten, gerade Millenials und Digital Natives, streben einen nachhaltigen Lebensstil an – zum Wohle des Planeten. Die meisten von uns wissen aber gar nicht, welchen Einfluss ihr tägliches Verhalten hat. Banktransaktionen spiegeln das tatsächliche Leben wider und daher freuen wir uns, wenn wir mit unserer Technologie einen Teil dazu beitragen können, dass Verbraucher genauer ihren Einfluss auf die Umwelt bestimmen können“, erklärt Martin Schmid, CMO (Chief Market Officer) bei FinTecSystems.

Mit der leistungsfähigsten Kategorisierungs-Engine am Markt analysiert FTS die Transaktionsdaten die über ecolytiq angefragt werden und weist sie mehr als 230 Umsatzkategorien zu.

ecolytiq ist Partner von Visa Fintech Connect und bietet seine Services europaweit führenden Großbanken und Challenger-Banken an. Mit dem “Open Standard for Consumer Carbon Calculations on the Basis of Standard Payment Transactions” der Berliner NGO Organisation für nachhaltigen Konsum (OfnK) basiert die Berechnung bei ecolytiq auf einem offenen und damit transparenten Standard.

Über FinTecSystems

FinTecSystems (FTS) ist ein 2014 gegründetes und seit 2019 BaFin-lizensiertes B2B Fintech, das sich auf Open Banking Infrastruktur und Datenanalyse spezialisiert hat. Das Unternehmen wird von den erfahrenen Gründern Stefan Krautkrämer und Dirk Rudolf geführt, die aufgrund ihrer vorherigen Gründung der SOFORT Überweisung als Initiatoren der PSD II und des Open Bankings gelten. Durch diese Historie hat das Team von FTS bereits mehrfach zuverlässig Branchenentwicklungen prognostiziert und mit dem Wissen Kunden sowie Aufsichtsbehörden unterstützt. FTS ist im Bereich des Open Bankings klarer Marktführer in der DACH-Region. Das Unternehmen ermöglicht den Zugang zu über 6.000 Banken und erreicht damit über 500 Millionen Endkunden. Mehr als 150 Unternehmen, darunter Banken wie Santander, DKB oder N26 sowie alle nationalen Vergleichsplattformen wie z.B. Check24, vertrauen auf die Technologie und Datenanalyse des Fintechs, das mit einer Treffsicherheit bei der Kategorisierung von Daten von über 98% über die leistungsstärkste Analyse-Engine am Markt verfügt.​

 

Über ecolytiq

ecolytiqs umfassende Sustainability-as-a-Service-Lösung analysiert Zahlungsverkehrsdaten in Echtzeit, um daraus Umweltauswirkungen auf individueller Ebene zu berechnen. ecolytiqs Software geht über die reine CO2-Berechnung hinaus, denn das Unternehmen steht zudem für die Prinzipien messen, aufklären und handeln. Die Konsumenten sollen nicht nur in die Lage versetzt werden, ihre Auswirkungen zu verstehen, sondern auch durch sofortiges Handeln zu einem nachhaltigeren Lebensstil geführt werden – was letztlich den Menschen, den Banken und vor allem der Umwelt zugute kommt. w​​ww.ecolytiq.com

 

FTS liefert Bezahlsystem für Crowdinvesting-Plattform dagobertinvest

München/Wien, 18. Februar 2021. Die auf Immobilienprojekte spezialisierte Crowdinvesting-Plattform dagobertinvest setzt bei der Einzahlung der Beteiligungen für die Immobilien-Projekte auf FinTecSystems (FTS). Über das Unternehmen mit Sitz in Wien haben Privatanleger die Möglichkeit, Immobilienprojekte in Deutschland und Österreich zu finanzieren und auf ihr eingesetztes Kapital attraktive Zinsen zu erhalten. Nutzer, die sich für ein Immobilienprojekt entschieden haben, können ihr Investment ab sofort über die Einzahlungsmethode „OnlineÜberweisen“ tätigen. FTS ist der technische Zahlungsabwickler im Hintergrund. Ist die Zahlung bei der Bank des Anlegers angestoßen, erhält die Crowdinvesting-Plattform die umgehende Bestätigung der Zahlungsauslösung. dagobertinvest ist damit einer der ersten Crowd-Investment- Anbieter im Markt, der auf die Open Banking-Technologie setzt.

Neben der umgehenden Bestätigung bietet „online überweisen” von FinTecSystems auch die dynamische Empfangskonten-Zuweisung: Das Investment ist direkt dem gewünschten Immobilienprojekt zugeordnet und der Endkunde muss lediglich die Zahlung per PIN/TAN auslösen. Damit ist die effiziente und automatisierte Zuordnung jeder Einzahlungen zu unterschiedlichsten Projekten möglich. Darüber hinaus unterstützt die Lösung von FTS den Anbieter auch bei der Vorbeugung von Geldwäsche, die bei Crowdinvesting-Projekten vorgeschrieben ist. So wird bei der Überweisung unter anderem eine Kontoinhaberverifikation und damit der Abgleich zwischen Nutzer und Bankkonto durchgeführt.

„Die Onlineüberweisung ist eine beim Nutzer sehr beliebte Bezahlmethode. Mit der Zahlungsauslösung über FTS wird diese etablierte Bezahlmethode um wertvolle Zusatzfeatures ergänzt, wie etwa dem dynamischen Empfangskonto und der Unterstützung bei der Geldwäsche-Prävention. Wir freuen uns, unseren Privat-Investoren in Österreich und Deutschland diese komfortable und sichere Bezahlvariante anzubieten“, erklärt Andreas Zederbauer, Gründer und Geschäftsführer von dagobertinvest.

dagobertinvest Marktführer in Österreich – jeder zweite Anleger aus Deutschland

Das Unternehmen wurde 2015 in Wien gegründet und ist in Österreich Marktführer beim Crowdinvesting in Immobilien. Die Plattform vermittelt Bauträgern und Immobilienentwicklern aus Deutschland und Österreich privates Kapital und stellt Anlegern dafür Zinssätze zwischen fünf und acht Prozent p.a. in Aussicht. Die Plattform hat bereits mehr als 170 Projekte umgesetzt mit einem vermittelten Gesamtkapital von mehr als 67 Millionen Euro. Dabei handelt es sich stets um gut prüfbare, nachvollziehbare Projekte etablierter Bauträger, die immer gemeinsam mit einer Bank finanziert werden. Jeder zweite Anleger bei dagobertinvest kommt aus Deutschland und es wurden auch bereits Crowdinvesting-Projekte deutscher Immobilienentwickler erfolgreich umgesetzt. Beteiligungen bei dagobertinvest sind bereits ab 250,00 Euro möglich, bislang flossen schon mehr als 17 Millionen Euro an die Anleger zurück.

„dagobertinvest ist mit der Onlineüberweisung ein early adopter im Bereich Immobilien- Crowdinvesting. Die Bezahlvariante eignet sich ideal für Crowdinvesting-Plattformen und deren Anforderungen. Wir freuen uns auf die langfristige Zusammenarbeit mit dagobertinvest“, erklärt Dirk Rudolf, Gründer und Geschäftsführer bei FinTecSystems.

„online überweisen” in der Praxis: Nach Zustimmung zur Immobilien-Beteiligung wird dem Anleger das „online überweisen”-Zahlformular im dagobertinvest-CI angezeigt. In diesem Formular wählen Kunden ihre Bank aus, indem sie Bankleitzahl beziehungsweise BIC oder den Namen der Bank eingeben. Im Anschluss daran werden die Nutzer zur Eingabe ihrer Bank-Login-Daten gebeten. Im Hintergrund stellt FTS dann eine Online-Überweisung in das Onlinebanking-Konto ein und die Überweisung (nicht rückbuchbar) wird anschließend vom Nutzer mit TAN bestätigt. Konsumenten bezahlen so mit den gewohnten Sicherheitsstandards ihrer Bank oder Sparkasse.

 

Über FinTecSystems

FinTecSystems (FTS) ist ein 2014 gegründetes und seit 2019 BaFin-lizensiertes B2B Fintech, das sich auf Open Banking Infrastruktur und Datenanalyse spezialisiert hat. Das Unternehmen wird von den erfahrenen Gründern Stefan Krautkrämer und Dirk Rudolf geführt, die aufgrund ihrer vorherigen Gründung der SOFORT Überweisung als Initiatoren der PSD II und des Open Bankings gelten. Durch diese Historie hat das Team von FTS bereits mehrfach zuverlässig Branchenentwicklungen prognostiziert und mit dem Wissen Kunden sowie Aufsichtsbehörden unterstützt. FTS ist im Bereich des Open Bankings klarer Marktführer in der DACH-Region. Das Unternehmen ermöglicht den Zugang zu über 6.000 Banken und erreicht damit über 500 Millionen Endkunden. Mehr als 150 Unternehmen, darunter Banken wie Santander, DKB oder N26 sowie alle nationalen Vergleichsplattformen wie z.B. Check24, vertrauen auf die Technologie und Datenanalyse des Fintechs, das mit einer Treffsicherheit bei der Kategorisierung von Daten von über 98% über die leistungsstärkste Analyse-Engine am Markt verfügt.

 

Über dagobertinvest

dagobertinvest wurde 2015 vom ehemaligen Bankenvorstand Andreas Zederbauer gemeinsam mit Markus Dvorak und Martin Riedl gegründet. Die auf Immobilien-Crowdinvesting spezialisierte Plattform vermittelt Bauträgern privates Kapital und ermöglicht den Investoren mit überdurchschnittlich hohen Zinsen zwischen 5 und 8% p.a. für ihre Investments am Boom des Immobilien-Marktes zu partizipieren. In Summe gab es bisher 172 Projekte mit rund 67,5 Millionen Euro vermitteltem Gesamtkapital. Über 17,3 Millionen Euro wurden bereits an die Crowd zurückbezahlt. In einem Test des Deutschen Kundeninstituts (DKI) im Auftrag von „Euro am Sonntag“ wurde dagobertinvest Testsieger unter 20 Crowdinvesting-Plattformen. Mit seinem Angebot richtet sich das aus erfahrenen Finanz- und Immobilienprofis bestehende Team von dagobertinvest primär an Investoren aus dem DACH-Raum. dagobertinvest kooperiert ausschließlich mit etablierten, gut prüfbaren Bauträgern und setzt auf nachvollziehbare Projekte. Für Start-up-Finanzierungen steht das Unternehmen aufgrund des verhältnismäßig hohen Risikos nicht zur Verfügung. Mehr unter: dagobertinvest.at

 

 

 

Smartes Bezahlen bei Versorgungsunternehmen:
FTS und Fichtner IT Consulting gestalten die digitale Transformation im kommunalen Bereich

München/Stuttgart, 10.12. 2020. Die digitale Transformation im öffentlichen Sektor schreitet voran und wird durch IT-Spezialisten wie beispielsweise Fichtner IT Consulting (FIT) aktiv vorangetrieben. Im Vordergrund steht dabei die technische Implementierung von Kundenportalen, wie beispielsweise das FIT ePortal ins bestehende Backend des kommunalen Anbieters sowie maßgeschneiderte Frontend-Apps für Verbraucher. Im Bereich Bezahlen setzt das Unternehmen mit seinem Service „Fichtner Digital Payment Service“ unter anderem auf „OnlineÜberweisen“, der Bezahlmarke von FinTecSystems (FTS), dem führenden Infrastruktur-Fintech für Open Banking und Kontodatenanalyse.

Über das CRM-Tool ePortal das im „Look and Feel” des jeweiligen Anbieters (z.B. Energieversorgungsunternehmen) aufgebaut ist, können Verbraucher über optionale Applikationen (Apps) beispielsweise Aufträge einsehen, erhaltene Rechnungen prüfen, Zählerstände übermitteln sowie Störungen beziehungsweise Wechsel melden. Die Funktionalitäten sind dabei auf maximale Kundenzufriedenheit und das perfekte Kundenerlebnis ausgerichtet. Das betrifft auch den Bezahlvorgang, denn längst ist es nicht mehr nur die klassische Einzugsermächtigung, mit der die Bürger ihre Energierechnungen bezahlen möchten: Verbraucher erwarten zunehmend auch in weiteren Bereichen des Alltags ihre präferierten Zahlungsvarianten, die sie beispielsweise aus dem E-Commerce kennen – hierzu zählen unter anderem Direktüberweisungsverfahren, wie beispielsweise „OnlineÜberweisen“ von FTS.

„Verbraucher möchten heute eine personalisierte digitale Kommunikation und die größtmögliche Flexibilität beim Bezahlen. Wir helfen Versorgern, diese Anforderungen, speziell in Bezug auf Payment, zu erfüllen. Damit diese näher an ihren Nutzern sind und mit wenig Aufwand sowie bedarfsgerecht die Kundenbindung optimieren können. Insofern ist die Einbindung von alternativen Bezahlverfahren wie OnlineÜberweisen ein wichtiger Baustein in der bestmöglichen User Experience“, so Johan Zevenhuizen, Director Business Development Digital Services bei Fichtner.

Individuelle Zahlungsaufforderung per Bezahl-Link direkt aufs Smartphone

Im ePortal und den Apps von FIT wird unter anderem der gesamte Zahlungsprozess personalisiert. Das bedeutet, Endkunden erhalten beispielsweise eine individuelle Zahlungsaufforderung (Bezahl-Link) per Email, SMS oder auf Wunsch sogar auf ihre Social- Media-Kanäle. Der Bezahl-Link, der natürlich auch durch ePortal-Servicemitarbeiter des Energieversorgers aufs Smartphone geschickt werden kann, führt auf eine personalisierte Bezahlseite, auf der der Kunde seine präferierte Zahlmethode auswählen kann, z.B. Kreditkarten, Debitkarten, Wallet-Lösungen sowie Direktüberweisungsverfahren und die anschließend die Zahlung auslöst.

„Schnell, einfach und sicher – das sind die Kernanforderungen von Verbrauchern an Zahlverfahren. OnlineÜberweisen liefert genau das: Eine sekundenschnelle Bestätigung für den Anbieter, dass die Zahlung ausgelöst wird und eine sichere Transaktion aus dem eigenen Onlinebanking-Umfeld heraus für den Verbraucher. OnlineÜberweisen ist damit perfekt geeignet für den Einsatz im kommunalen Bereich“, erklärt Martin Schmid – Chief Market Officer (CMO) bei FTS. Neben der personalisierten Ansprache des Kunden eignen sich alternative Bezahlmöglichkeiten auch dafür, nicht standardisierte Prozesse bei Energieabrechnungen abzuwickeln, wie etwa variable Beträge oder Teilzahlungen. Fichtner Digital Payment Service setzt dabei auf die Einbindung der Payment-Plattform von Payrexx aus der Schweiz, um möglichst viele populäre Bezahlvarianten anbieten zu können.

Modulare Portal-Lösung von Fichtner für viele kommunale Bereiche denkbar

Als eines der ersten Energieversorgungsunternehmen setzt die GasVersorgung Süddeutschland GmbH (GVS) auf das modular aufgebaute ePortal von Fichtner Digital Payment Service mit OnlineÜberweisen. „Wir erwarten durch die sichere und einfache Payment Lösungen weitere Impulse für unsere digitalen Produkte und Plattformen; außerdem einen durchgängig digitalen Prozess: von der Bestellung über die Rechnungsstellung bis zur Bezahlung und Dokumentation“, bestätigt Sven Kraus, Leiter Finanzen & Operations bei GVS. Weitere Versorger sollen folgen, denn das Portal mit integrierte Endverbraucher-Apps inklusive Webshop, Möglichkeiten zur Bürgerbeteiligung, Chatbots etc. bietet noch viele weitere Optionen. Neben den Energieversorgern zählen beispielsweise kommunale Einrichtungen wie ÖPNV, Bäder und Bürgerbüros zu den potenziellen Partnern – denn die digitale Transformation in der Verwaltung hat gerade erst begonnen.

Über FIT

Die Fichtner IT Consulting GmbH (kurz: FIT) wurde 1992 in Stuttgart gegründet und ist ein Tochterunternehmen und das IT-Kompetenzzentrum der weltweit agierenden Fichtner-Gruppe. Mit über 100 Mitarbeitern sind wir am Hauptsitz Stuttgart und weiteren Niederlassungen (Berlin, Dresden, Mannheim) vertreten. Der Schwerpunkt unserer Leistungen liegt im Bereich der IT- Beratung und IT-Entwicklung: Realisierung von intelligenten Strategien und wirtschaftliche Lösungen für Energie, Wasser, Infrastruktur, Verkehr, öffentliche Verwaltung und Produktion. Unsere Branchenkenntnis und das Prozess-Know-how verbinden wir mit aktuellster Technologiekompetenz und liefern so innovative und wirtschaftliche Lösungen für Ihren Erfolg. Wir sind Ihr kompetenter Partner für Digitalisierungsprojekte und begleiten Sie mit Erfahrung und Augenmaß bei der Ausrichtung der IT-Strategie und der Implementierung maßgeschneiderter, innovativer Anwendungen.

 

Über FTS

FinTecSystems (FTS) ist ein 2014 gegründetes und seit 2019 BaFin-lizensiertes B2B Fintech, das sich auf Open Banking Infrastruktur und Datenanalyse spezialisiert hat. Das Unternehmen wird von den erfahrenen Gründern Stefan Krautkrämer und Dirk Rudolf geführt, die aufgrund ihrer vorherigen Gründung der SOFORT Überweisung als Initiatoren der PSD II und des Open Bankings gelten. Durch diese Historie hat das Team von FTS bereits mehrfach zuverlässig Branchenentwicklungen prognostiziert und mit dem Wissen Kunden sowie Aufsichtsbehörden unterstützt. FTS ist im Bereich des Open Bankings klarer Marktführer in der DACH-Region. Das Unternehmen ermöglicht den Zugang zu über 8.000 Banken und erreicht damit über 500 Millionen Endkunden. Mehr als 150 Unternehmen, darunter Banken wie Santander, DKB oder N26 sowie alle nationalen Vergleichsplattformen wie z.B. Check24, vertrauen auf die Technologie und Datenanalyse des Fintechs, das mit einer Treffsicherheit bei der Kategorisierung von Daten von über 98% über die leistungsstärkste Analyse-Engine am Markt verfügt.