Schneller das neue KMU-Konto nutzen: FTS unterstützt Penta mit sicherer Guthaben-Aufladung

  • Mit Zahlungsauslösung von FTS einfach und schnell Guthaben auf das Penta-Konto übertragen
  • Besseres Nutzererlebnis und schnellere Aktivierung der Neu-Konten

München/Berlin, 14. Juli 2020. FinTecSystems (FTS), das führenden Infrastruktur-Fintech für Open Banking und Kontodatenanalyse, baut seine Stellung als Technologie-Partner für Neo-Banken aus. Über die White Label Payment-Lösung, die FTS technisch umsetzt, können Nutzer von Penta, der digitalen Plattform für Business Banking, ihr Geschäftskonto in Echtzeit aufladen ohne die Penta-Umgebung verlassen zu müssen – damit ist das Penta-Konto sofort startklar.

Innerhalb von Minuten können KMU, Solo-Selbstständige und Freiberufler bei Penta ein Geschäftskonto beantragen und erhalten neben einer deutsche IBAN auch Debitkarten für das Spesenmanagement sowie weitere Finanzdienstleistungen. Über Penta können aktuell mehr als 20.000 deutschen Firmenkunden ihre finanziellen Aspekte zentral steuern – vom einfachen Banking bis hin zu Buchhaltung, Kostenmanagement oder Krediten. Zu den vielen Funktionen zählen auch umfangreiche Zahlungs-Tools, die ständig erweitert werden. Eine der neuesten Funktionen ist “Guthaben hinzufügen”, also das Aufladen des Penta-Geschäftskontos durch Guthaben auf anderen, alten Konten.

Vollumfängliche Nutzung des neuen Kontos innerhalb von weniger als 24 Stunden

Als BaFin-lizenzierter Zahlungsauslösedienst liefert FTS diesen digitalen Baustein über seine Payment-Lösung, die technisch gesehen ein Direktüberweisungsverfahren im White Label ist und an das CI / CD des Kunden angepasst werden kann. Mit der FTS-Zahlungsauslösung lassen sich Überweisungen zwischen Bankkonten einfacher, schneller und sicherer tätigen. Penta-Kunden wird im entsprechenden Bereich der Website und App (“Geld hinzufügen”) ein Formular angezeigt, über das sie ihre Bank auswählen und dann die Bank-Login-Daten eingeben. Im Hintergrund stellt die FTS-Zahlungsauslösung dann eine Überweisung ins Konto ein und fragt vom Nutzer die passende TAN zur Bestätigung ab. Alle Daten werden verschlüsselt zwischen Kunde, der Bank und FTS übertragen, Login-Daten werden nicht gespeichert.

“Unsere Partnerschaft mit FTS bietet unseren Kunden die Möglichkeit, innerhalb von weniger als 24 Stunden mit ihrem Geschäftskonto loszulegen. Die gemeinsame Lösung ist ein weiterer Meilenstein, um unser Business Banking noch schneller und leichter zugänglich zu machen. FTS ermöglichte uns den Aufbau einer flexiblen Lösung und begleitete uns eng von der Idee bis zum Roll-out”, erklärt Lukas Zörner, Chief Product Officer bei Penta.

Kunden müssen zur Guthaben-Aufladung die Penta-Umgebung nicht verlassen

Kunden, die ein Konto bei Penta eröffnet haben, müssen nun nicht mehr ihre Penta-IBAN kopieren, sich in ihr altes Bankkonto einloggen und eine Überweisung vornehmen. Diese Hürde ist gefallen: Sie müssen die Penta-Umgebung für ein “Top-Up” nicht mehr verlassen und haben eine verbesserte Nutzererfahrung. Noch in der Anfangsphase konnte Penta so bereits einen deutlichen Rückgang der Zeitspanne zwischen Kontoeröffnung und erster Einzahlung über das neue Feature verzeichnen. Das führt zu einer schnelleren Aktivierung und Alltagsnutzung des neuen Geschäftskontos.

“Spannende Geschäftsmodelle, die etablierte Player herausfordern und den Kundennutzen digital auf eine neue Stufe heben sind unsere Welt. Wir freuen uns, einen so erfolgreichen neuen Player wie Penta bei der Steigerung seines Kundenerlebnisses unterstützen zu können. Sein neues Geschäftskonto innerhalb weniger als eines Tages vollumfänglich nutzen zu können ist genau das, was junge Unternehmer von einer Bank erwarten: banking in context – dort, wo ich es eben gerade brauche”, so Martin Schmid, CMO (Chief Market Officer) bei FTS.

Die White Label Zahlungsauslösung ist zusammen mit der FTS-Bezahlmarke “OnlineÜberweisen” Teil der Payment Plattform von FTS und beide zählen zu den sichersten Zahlverfahren im Internet.  

 

Optimiertes Risikomanagement und Live-Scoring: aifinyo AG baut Partnerschaft mit FinTecSystems deutlich aus

München/Dresden, 27. Mai 2020. Die aifinyo AG aus Dresden hat sich zum Ziel gesetzt, schnelle und individuell passende Finanzierungslösungen für Freiberufler und Unternehmer zu finden. Eines der Hauptprodukte des Fintechs ist die Vorfinanzierung von Rechnungen („Rechnung.de“), daneben gehören unter anderem auch Finetrading und Leasing zum Portfolio. Bislang nutzte das Unternehmen, das früher „Elbe Finanzgruppe“ hieß, vor allem die Kontoinhaberverifikation von FinTecSystems (FTS) im Registrierungsprozess. Die Zusammenarbeit mit FTS wird nun deutlich ausgeweitet: Über die Open Banking Plattform mit der universellen Banking API des BaFin-regulierten Kontoinformationsdienstes werden jetzt über den „Kontoblick“ auch Transaktionsdaten abgerufen, die die Risikoeinschätzung optimieren.

Die börsennotierte aifinyo AG ist Experte für Unternehmensfinanzierung und unterstützt in allen Anliegen rund um das Thema Liquidität. Das Fintech-Unternehmen bietet aufeinander abgestimmte Liquiditätslösungen aus einer Hand. Mit Factoring, Leasing, Finetrading, Inkasso und Rechnungsverwaltung verfügt aifinyo außerdem über ein breites Portfolio an Liquiditätslösungen. Die nun über FTS bereitgestellten Daten ermöglichen ein umfassendes Finanzbild des Selbstständigen beziehungsweise des KMU, das sich unter anderem aus Cashflow, Disponutzung, Kreditkartenverhalten, etwaigen Pfändungen und Raten zusammensetzt. Die Minimierung von Zahlungsausfällen ist vor allem vor dem Hintergrund bedeutend, dass aifinyo auf bankübliche Sicherheiten verzichtet und kurze Bearbeitungszeiten verspricht.

„FinTecSystems ermöglicht den PSD2-konformen Kontoblick und stellt damit aussagekräftige Kontoinformationen zur Verfügung. aifinyo hat die vielen Möglichkeiten der Open Banking Plattform für seine Produkte erkannt, nachdem das Unternehmen unsere Schnittstelle zunächst vor allem für die Kontovalidierung genutzt hat. Nun, mit der Hinzubuchung der zusätzlichen Option, kann das volle Potenzial genutzt werden“, erklärt Martin Schmid, CMO FinTecSystems.

Echtzeit-Scoring für maßgeschneiderte Finanzierungsangebote

Auf Basis der API über die Open Banking Plattform von FTS holt aifinyo Kontoinformationen ein, die immer aktuell sind und den regulatorischen Vorgaben entsprechen. Der Liquiditäts-Spezialist konsolidiert anschließend Finanzdaten aus verschiedenen Quellen, schätzt die Zahlungswilligkeit und -fähigkeit präzise ein und minimiert so deutlich Ausfallwahrscheinlichkeiten. Dadurch wird das gesamte Risikomanagement von aifinyo optimiert und zudem können mit einem Echtzeit-Scoring auf Basis des FTS-Kontoblicks Finanzierungsangebote noch individueller ausgestaltet werden.

„Durch die Erweiterung und das Live-Scoring können wir Kontodaten schneller und präziser auswerten. So sind aktuelle Risikoeinschätzungen sehr fundiert und ohne Komplikationen möglich. Dies ist ein großer Vorteil für uns, weil wir dementsprechend handeln können. Gerade auch in Situationen wie der Coronavirus-Krise ist der Zugriff auf aktuelle Daten sehr wichtig. Die einfache Bedienung rundet das Ganze perfekt ab“, so Catrin Schmidt, Head of Risk Management aifinyo.

aifinyo wurde 1998 als Elbe Finanzgruppe gegründet; pro Jahr werden mehr als 5.000 Finanzierungsanfragen und 100.000 Transaktionen mit einem Finanzierungsvolumen von über 200 Mio. Euro abgewickelt.

Über FinTecSystems
FinTecSystems (FTS) wurde 2014 in München gegründet und ist einer der führenden Banking-API- und Smart Data-Anbieter in Deutschland. Neben einer Open Banking Plattform, mit der das Unternehmen Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste erbringt, hat sich FinTecSystems mit einer Analytics Plattform vor allem auf die Analyse von Finanzdaten fokussiert. Banken, FinTechs und Zahlungsdienstleister nutzen die Lösungen von FinTecSystems unter anderem, um in Echtzeit Kredit-Entscheidungen zu treffen, Bonitätsrisiken zu minimieren und Online-Überweisungen zu initiieren. Das TÜV-zertifizierte FinTecSystems hat im März 2019 die BaFin-Erlaubnis als Kontoinformationsdienst und als Zahlungsauslösedienst erhalten und beschäftigt rund 60 Mitarbeiter an vier Standorten. FTS ist unter anderem für N26, Santander, DKB und die Deutsche Handelsbank tätig.

Unterstützung in der Krise: Creditreform und FinTecSystems bieten kostenlose Bonitätsprüfung

Neuss/München, 12. Mai 2020. In der Krise zählt vor allem eines für Unternehmen: ausreichend Liquidität vorzuhalten. Dafür hat die Bundesregierung über Förderbanken eine Vielzahl an Kreditprogrammen aufgelegt. Damit Kredite schneller bewilligt werden können und das Geld zeitnah dort ankommt, wo es dringend benötigt wird, bieten Creditreform, Deutschlands größte Auskunftei für Unternehmensdaten, und FinTecSystems (FTS), der führende Anbieter von Kontoinformations- und Zahlungsauslösediensten, ihre wesentlichen Dienstleistungen für Unternehmen und Banken während der Corona-Krise kostenfrei an. Die Unternehmen bieten auf der eigenen Unternehmenswebsite die Möglichkeit, den Service des jeweils anderen nutzen zu können.

Beim Maßnahmenbündel gegen die Auswirkungen der Corona-Krise spielt das Kreditprogramm der Förderbank KfW eine zentrale Rolle. Beantragt und abgewickelt werden diese Kredite über die Hausbanken der Unternehmen. Voraussetzung für die Bewilligung des Darlehens ist der Nachweis, dass das Unternehmen vor der Corona-Krise wirtschaftlich gesund war und nur aufgrund der Folgen in Schieflage geraten ist. Creditreform möchte betroffenen Unternehmen genau bei diesem Punkt helfen und stellt dafür den „Bonitätsnachweis 2019“ zur Verfügung. Diese weist mittels Bonitätsindex nach, wie sich die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens bis zum 31.12.2019 entwickelt hat.

FTS bietet mit digitaler Bankauskunft Hilfe für die schnelle Kreditentscheidung

Für die Einschätzung der Kapitaldienstfähigkeit benötigen Banken neben dem Bonitätsindex weitere finanzierungsrelevante Unterlagen wie z.B. eine Kontenübersicht mit den Einnahmen und Ausgaben der letzten Monate. Häufig ist die Einreichung dieser Unterlagen bei der Bank nicht digital möglich, was den sonst schon zeitaufwändigen Prüfablauf zusätzlich verzögert. Hinzu kommen personelle Engpässe bei Banken bedingt durch die Corona-Krise und die große Häufung von Anträgen für die KfW-Darlehen. Hier kommt die Open Banking Plattform von FinTecSystems ins Spiel. Alle für die Kreditentscheidung notwendigen Daten („digitale Bankauskunft“) werden über die Open Banking Plattform von FinTecSystems an die KfW beziehungsweise an die Bank geliefert. Damit können Banken schneller Kreditzusagen erteilen und KMU mit Liquidität versorgen. Schon seit einigen Wochen stellt FinTecSystems bis auf Weiteres Banken und Kreditplattformen die digitale Bankauskunft über seine Open Banking Plattform für Gewerbefinanzierungen kostenfrei zur Verfügung.

Gemeinsam für schnelle Kreditbewilligungen für KMU

„Gemeinsam sind wir stark – das ist die Botschaft unserer ersten Kooperation. Die Kombination aus Auskunftei-Daten und Echtzeit-Kontoblick ermöglicht Unternehmen und Banken einen schnellen Überblick über die Bonität des Antragstellers. Das kann zu einer deutlich schnelleren Kreditzusage führen und ist eine Entlastung für Unternehmen, Hausbanken und die KfW“, erklären Martin Schmid, CMO (Chief Market Officer) bei FinTecSystems und Jutta Büchel, Produktmanagerin Wirtschaftsinformationen bei Creditreform gemeinsam.

Die gegenseitige Verlinkung sorgt dafür, dass Banken und Gewerbetreibende einen schnellen Überblick erhalten. Selbstverständlich werden dabei alle Datenschutzrichtlinien eingehalten. Es erfolgt zu keinem Zeitpunkt ein Austausch von Unternehmensdaten zwischen beiden Unternehmen.

Hier geht es zum kostenfreien Bonitätsnachweis 2019 der Creditreform

Hier geht es zur Digitalen Bankauskunft von FinTecSystems

Über FinTecSystems

FinTecSystems (FTS) wurde 2014 in München gegründet und ist einer der führenden Banking-API- und Smart Data-Anbieter in Deutschland. Neben einer Open Banking Plattform, mit der das Unternehmen Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste erbringt, hat sich FinTecSystems mit einer Analytics Plattform vor allem auf die Analyse von Finanzdaten fokussiert. Banken, FinTechs und Zahlungsdienstleister nutzen die Lösungen von FinTecSystems unter anderem, um in Echtzeit Kredit-Entscheidungen zu treffen, Bonitätsrisiken zu minimieren und Online-Überweisungen zu initiieren. Das TÜV-zertifizierte FinTecSystems hat im März 2019 die BaFin-Erlaubnis als Kontoinformationsdienst und als Zahlungsauslösedienst erhalten und beschäftigt rund 60 Mitarbeiter an vier Standorten. FTS ist unter anderem für N26, Santander, DKB und die Deutsche Handelsbank tätig.

Über Creditreform

Creditreform ist Deutschlands führender Anbieter von Wirtschaftsinformationen, Marketingdaten und Lösungen zum Forderungsmanagement. Seit 1879 schützen wir Unternehmen vor Zahlungsausfällen, schaffen Transparenz und Sicherheit. Mit bundesweit 128 selbständigen Geschäftsstellen und über 4.500 Mitarbeitern betreuen wir rund 130.000 Mitgliedsunternehmen. Unterstützt werden wir von unseren spezialisierten Tochterunternehmen der Gruppe Creditreform, Creditreform AG und Creditreform International.

 

FinTecSystems wird Technologie-Partner von IconicFinance

München, 31. März 2020. FinTecSystems, der führende Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienst, liefert künftig Kontoinformationsdaten für die IconicFinance GmbH und deren Produkt Heymoney. Mit der Heymoney App kann der Nutzer alle seine Konten, Verträge und Versicherungen zentral einsehen, verwalten und optimieren. FinTecSystems liefert als Technologie-Partner über seine Open Banking Plattform mit der universellen Banking API künftig Kontoinformationen wie Salden und Transaktionsumsätze. Damit lassen sich Finanzdaten aus verschiedenen Quellen konsolidieren und für ein umfängliches Finanzbild des Nutzers kategorisieren.

„Für die 360-Grad-Anwendung Heymoney sind die Qualität der Daten von hoher Relevanz. Die Qualität der Rohdaten, die hohe Bankenabdeckung, die PSD2-Konformität und die Möglichkeit, auch international Banken anzubinden, hat uns von FinTecSystems und seiner Open Banking Plattform überzeugt“, erklärt Dr. Bernd Storm van’s Gravesande, Geschäftsführer bei IconicFinance.

PSD2 als Basis für kundenzentrierte Services von Banken und Versicherungen

Mit der Umsetzung der Europäische Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 erhält der Endkunde die Hoheit über seine Bankdaten und kann diese regulierten Drittanbietern zur Verfügung stellen. Die Richtlinie verstärkt damit den digitalen Wandel in der Banken- und Versicherungswirtschaft. FinTecSystems gehört zu den ersten Unternehmen, denen die BaFin im März 2019 eine entsprechende Drittanbieter-Erlaubnis als Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienst erteilt hat. Im Zuge dieser Erlaubnis bietet FinTecSystems seinen Kunden die Nutzung seiner Lizenz als „License as a service“ an. Damit operieren Unternehmen, die auf die Kontoinformationen und Zahlungsauslösung von FinTecSystems setzen, rechtssicher im Sinne der PSD2.

„Wir haben im Bereich Kontoinformation und Zahlungsauslösung eine langjährige Erfahrung und entwickeln als Technologie-Partner für Banken, Fintechs und Finanzdienstleister entsprechende Lösungen. Wir sind sehr stolz, Heymoney von Anfang an unterstützen zu können“, erklärt Martin Schmid, CMO (Chief Market Officer) bei FinTecSystems.

Neben der Open Banking Plattform für die Lieferung von Rohdaten bietet FinTecSystems als weitere Ausbaustufe auch die Kategorisierung und Analyse von Kontoinformationen an. Die Analytics Plattform von FinTecSystems ermöglicht eine schnelle und standardisierte Weiterverarbeitung der Kontoinformationen in Kundensysteme. Die Plattform setzt auf Machine Learning und liefert neben der Kategorisierung von Umsatzdaten beispielsweise auch Haushaltsrechnungen, Risikoanalysen, Umsatzdatenanalysen sowie standardisierte Checks (z.B. Mieter Check, Credit Check etc.).  Zu den Kunden von FinTecSystems gehören unter anderem Check24, N26, DKB, die solarisBank sowie das Sparkassen Finanzportal.

Über FinTecSystems
FinTecSystems (FTS) wurde 2014 in München gegründet und ist einer der führenden Banking-API- und Smart Data-Anbieter in Deutschland. Neben einer Open Banking Plattform, mit der das Unternehmen Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste erbringt, hat sich FinTecSystems mit einer Analytics Plattform vor allem auf die Analyse von Finanzdaten fokussiert. Banken, FinTechs und Zahlungsdienstleister nutzen die Lösungen von FinTecSystems unter anderem, um in Echtzeit Kredit-Entscheidungen zu treffen, Bonitätsrisiken zu minimieren und Online-Überweisungen zu initiieren. Das TÜV-zertifizierte FinTecSystems hat im März 2019 die BaFin-Erlaubnis als Kontoinformationsdienst und als Zahlungsauslösedienst erhalten und beschäftigt rund 60 Mitarbeiter an vier Standorten. FTS ist unter anderem für N26, Santander, DKB und die Deutsche Handelsbank tätig. www.fintecsystems.com

[COVID-19] Liebe Kreditinstitute, liebe Gewerbefinanzierer

In Zeiten der Krise ist Liquidität der entscheidende Faktor, die Wirtschaft am Laufen zu halten. Wir von FinTecSystems GmbH haben uns entschlossen, einen entscheidenden Beitrag zur Bekämpfung von Liquiditätsengpässen aufgrund der Corona-Krise zu leisten. Als Enabler für den digitalen Online-Kreditantragsprozess stellen wir bis auf Weiteres Banken und Kreditplattformen eine digitale Bankauskunft über unsere Open Banking Plattform für Gewerbefinanzierungen für Kreditanträge im Zusammenhang mit der KfW Corona-Hilfe KOSTENFREI zur Verfügung. Mit unserer Lösung lässt sich die Kreditwürdigkeit von Kunden in Echtzeit erkennen und die finanziellen Mittel sofort bewilligen.

Die Ausgangslage

Mit der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Ausgangsbeschränkungen kommt das öffentliche Leben zum Stillstand. Freiberuflern, Klein- und Mittelstandsunternehmen bleiben Kunden aus – der Kapitalbedarf dieser Gewerbetreibenden bleibt allerdings bestehen. Die Notwendigkeit von zusätzlicher Finanzierung steigt dramatisch. Die Bundesregierung hat über die KfW („KfW Corona-Hilfe“) reagiert und ermöglicht Gewerbetreibenden ab 23.3.2020 über ihre Hausbank Kredite für Investitionen beziehungsweise Betriebsmittel zu beantragen. Die KfW übernimmt dabei zwischen 80 und 90 Prozent des Ausfallrisikos der Bank. Damit soll die Chance einer Kreditzusage für die Unternehmen deutlich erhöht werden. Mehr Informationen zu den verschiedenen KfW-Darlehen hier.

Das Problem:

Für die Einschätzung der Kapitaldienstfähigkeit benötigen Banken finanzierungsrelevante Unterlagen wie z.B. eine Kontenübersicht mit den Einnahmen und Ausgaben der letzten Monate. Leider ist die Einreichung dieser Unterlagen bei der Bank oft nicht digital möglich, was den sonst schon zeitaufwändigen Prüfablauf zusätzlich verzögert. Hinzu kommen personelle Engpässe bei Banken bedingt durch die Corona-Krise und eine voraussichtliche Schwemme an Anträgen für die KfW-Darlehen in den kommenden Tagen.

Die Lösung:

Mit unserer Open Banking Plattform lassen sich die Liquidität und Bonität in Echtzeit prüfen und damit die Wartezeit vom Antrag bis zur Entscheidung über die Kreditwürdigkeit auf wenige Sekunden verkürzen, alle regulatorische Auflagen werden dabei erfüllt. Alle für die Kreditentscheidung notwendigen Daten werden über die Open Banking Plattform von FinTecSystems an die KfW beziehungsweise an die Bank geliefert – und das kostenfrei und ohne technischen Integrationsaufwand. Damit können Banken schneller Kreditzusagen erteilen und KMU in dieser existenziellen Lage mit dringender Liquidität versorgen.

Was müssen Sie hierfür tun?

  1. Schritt: Anmeldung
    Kontaktieren Sie uns per E-Mail oder füllen Sie das Formular am Ende dieser Landingpage aus und erhalten Sie umgehend Zugangsdaten zu unserem System.
  2. Schritt: Landingpage mit Onlinebanking-Zugang
    FinTecSystems stellt kostenlos eine verlinkbare Website zur Verfügung. Über die dortigen Login-Felder wählen sich Ihre Kunden in deren Onlinebanking ein und geben die finanzierungsrelevanten Informationen frei.
  3. Schritt: Weiterverarbeitung & Bewilligung
    Sie erhalten in Echtzeit Zugriff auf die Kontoinformationen und Umsätze des Antragstellers, wodurch Sie den Antrag auf Förderkredite sofort weiterverarbeiten und bewilligen können.

Lassen Sie uns zusammen helfen, um die gravierenden wirtschaftlichen Einbußen abzufedern und Existenzen zu sichern!

Ihr,

Stefan Krautkrämer (GF), Dirk Rudolf (GF) & Martin Schmid (CMO)

 

Christian Meyer übernimmt Sitz im Vorstand des BVZI

München, 03. Dezember 2019. Christian Meyer, Vice President Risk & Compliance bei FinTecSystems, verstärkt seit 30.10. 2019 den Vorstand des Bundesverbandes der Zahlungs- und E-Geld-Institute (BVZI) in Frankfurt am Main. Ziel des Verbandes ist die Vertretung der Mitglieder gegenüber dem Gesetzgeber, der Aufsichtsbehörde BaFin, der Bundesbank, der Deutschen Kreditwirtschaft und den Kartenorganisationen. Als lizensierter Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienst ist FinTecSystems eines von 20 Mitgliedsunternehmen.

Neben dem Münchner FinTech sind unter anderem weitere führende Unternehmen der Payment-Branche wie beispielsweise American Express, arvato Bertelsmann, BS Payone, Concardis, Euro Kartensysteme und VR Payment Mitglied im BVZI. Christian Meyer übernimmt im neugewählten fünfköpfigen Vorstand, unter der Führung von Sprecher Stephan Dumröse (Ingenico Payment Services GmbH), die Rolle als stellvertretender Schatzmeister. Einen Antrag auf Aufnahme als Mitglied im BVZI können Zahlungs- und E-Geld-Institute stellen, die eine Erlaubnis der BaFin entsprechend des Gesetzes zur Beaufsichtigung von Zahlungsdiensten (ZAG) besitzen.

Mehr zum BVZI: https://bvzi.de/

BaFin-Spitzengespräch: FinTecSystems begrüßt gemeinsame Erklärung zwischen Drittanbietern und Kreditwirtschaft

  • Abschlusserklärung aller Parteien als Ergebnis eines Spitzengesprächs zur Migration auf PSD2-konforme Schnittstellen
  • Alle Parteien betonen Kundenfokus, Dialogfähigkeit und konstruktiven Austausch bei der Entwicklung von leistungsstarken Schnittstellen

München, 16. Oktober 2019. FinTecSystems, einer der führenden Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste, begrüßt die gemeinsame Erklärung im Anschluss an das Spitzengespräch der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Beim Gespräch zwischen Vertretern der BaFin, regulierten Drittanbieter (TPP) und den Verbänden der Kreditwirtschaft (BVR, VOEB, DSGV und BDB) am 11.10.2019 in Bonn, verständigten sich alle Parteien die PSD2 im Sinne des Endkunden zu interpretieren und weiterhin eine sichere und komfortable Nutzung von bestehenden Zahlungsauslösediensten und Kontoinformationsdiensten zu ermöglichen. Weiterhin verpflichten sich beide Seiten den Dialog zu suchen und gemeinsam an einer möglichst schnellen Umstellung der Zugriffswege auf PSD2-konforme Schnittstellen zu arbeiten. Die BaFin würdigte die bisherigen Anstrengungen der Teilnehmer im Hinblick auf die Bereitstellung sowie die intensiven Tests der Banken-Schnittstellen.

„Wir begrüßen das Ergebnis des Spitzengesprächs ausdrücklich und danken der Aufsicht für die Organisation dieses konstruktiven Austausches. Die gemeinsame Erklärung stützt den weiteren Dialog zwischen TPP und Kreditwirtschaft auf dem Weg zur Umsetzung der PSD2. Alle Teilnehmer eint der Wunsch nach leistungsfähigen, PSD2-konformen Schnittstellen. Die Abschlusserklärung stellt den Kundennutzen in den Fokus und das ist genau im Sinne der PSD2“, erklärt Stefan Krautkrämer, Gründer und Geschäftsführer von FinTecSystems.

Beide Seiten, TPP und Kreditwirtschaft, sehen in der PSD2 nicht nur eine regulatorische Pflicht, sondern auch die Chance, neue Zahlungsdienste zu etablieren. Darüber hinaus betonen die Teilnehmer über Erweiterungen und Verbesserungen der PSD2-konformen Schnittstellen im Interesse des Kunden sprechen zu wollen. Immer mit dem Ziel, Endkunden die sichere und komfortable Nutzung von bestehenden Zahlungsauslöse- und Kontoinformationsdiensten über PSD2-konforme Schnittstellen zu ermöglichen. Die Vertreter der Kreditwirtschaft
empfehlen ihren Mitgliedern, offene Anforderungen bei den Schnittstellen schnell umzusetzen, um eine Umstellung der Kontozugriffe zu ermöglichen. TPP sind wiederum wie bisher aufgerufen, bei Schnittstellen-Tests Probleme mit der Umstellung beziehungsweise dem Leistungsumfang der Schnittstellen unmittelbar an die Banken zu adressieren.

Leistungsumfang der API ist entscheidend: Datenparität als Mindeststandard

„Wir werden die intensiven Tests der vergangen Monate weiterführen und freuen uns auf den Dialog mit den Banken, um unseren Beitrag für performante und marktgerechte Schnittstellen zu leisten. Wir sehen uns als perfekter Partner mit dem richtigen Know-how für die Ausgestaltung von PSD2-konformen Schnittstellen. Entscheidend bei der Qualität der Schnittstellen ist deren Leistungsumfang. Auf dem Weg zum Open Banking ist der Umfang maßgebend, der auch in den RTS festgehalten ist: Es gilt die Datenparität – den Drittanbietern muss die gleiche Datenqualität und der gleiche Datenumfang wie im Onlinebanking des kontoführenden Institutes bereit gestellt werden, das ist die Definition des Mindeststandards. Die Datenparität ist auch im Interesse des Kunden, der genau das erwartet. Ist dieser Leistungsumfang gegeben, steht einer schnellen Umstellung auf die neuen Schnittstellen nichts mehr im Wege“, so Krautkrämer.

Über FinTecSystems

FinTecSystems (FTS) wurde 2014 in München gegründet und ist einer der führenden Banking-API- und Smart Data-Anbieter in Deutschland. Neben einer Open Banking Plattform, mit der das Unternehmen Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste erbringt, hat sich FinTecSystems mit einer Analytics Plattform vor allem auf die Analyse von Finanzdaten fokussiert. Banken, FinTechs und Zahlungsdienstleister nutzen die Lösungen von FinTecSystems unter anderem, um in Echtzeit Kredit-Entscheidungen zu treffen, Bonitätsrisiken zu minimieren und Online-Überweisungen zu initiieren. Das TÜV-zertifizierte FinTecSystems hat im März 2019 die BaFin-Erlaubnis als Kontoinformationsdienst und als Zahlungsauslösedienst erhalten und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter an fünf Standorten. FTS ist unter anderem für N26, Santander, DKB und die Deutsche Handelsbank tätig.

Arvato Financial Solutions und FinTecSystems kooperieren zur Verbesserung der digitalen Bankauskunft

München/Gütersloh, 24. September 2019 – Schnellere Kreditvergaben, weniger Zahlungsausfälle, erhöhte Conversion Rate und mehr Komfort für den Verbraucher – das sind nur einige der Vorteile, die der Digital Account Check mit seiner digitalen Bankauskunft bieten kann. Zum einen unterstützt er unter anderem Banken dabei, Kreditbeantragungsprozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen. Zum anderen kann er Onlinehändlern einen Überblick verschaffen, ob Kunden für einen Kauf oder den Abschluss eines Vertrages liquide und kreditwürdig genug sind. Dieser Prozess wird nun durch die Partnerschaft zwischen Arvato Financial Solutions, dem international führenden Finanzdienstleister, und FinTecSystems, einem der ersten BaFin-lizenzierten Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste, noch weiter verbessert. Die beiden Unternehmen verknüpfen dabei die digitale Bonitätsprüfung mit dem Scoring und bauen damit den Digital Account Check – kurz DAC – in Sachen Risikomanagement weiter aus.

Erteilt der Konsument sein ausdrückliches Einverständnis, greift im dreistufigen Prozess der digitalen Bankauskunft der DAC zunächst auf dessen Online-Konto zu, kategorisiert die Zahlungsein- und -ausgänge und analysiert diese sowie weitere Daten. Schließlich wird auf dieser Basis eine Empfehlung an den Kreditgeber, die entsprechende Bank oder den Online Händler übermittelt. Mit der Kooperation wird dieser Prozess in Zukunft weiter optimiert: Als paneuropäische Open Banking-Plattform stellt FinTecSystems dabei Arvato Financial Solutions neben der BaFin-Erlaubnis für Zahlungsdienste auch die Banken-Schnittstellen sowie die Kategorisierung von Kontodaten zur Verfügung. In Kombination mit dem umfangreichen Portfolio von Risk-Management-Lösungen von Arvato Financial Solutions ist damit eine noch präzisere, datengetriebene Prüfung und Voraussage der Zahlungsfähigkeit von Konsumenten möglich.

„Digitale Antragsstrecken und Kreditbewilligungen können nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn auch das Risikomanagement optimiert wird. Die neuen digitalen Möglichkeiten bei der Bonitätsprüfung und unsere etablierte Kompetenz bei der Risikobewertung sind eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Wir freuen uns über die Partnerschaft, da wir über FinTecSystems qualitativ hochwertig kategorisierte Transaktionsdaten erhalten“, so Kai Kalchthaler, Executive Vice President Risk Management bei Arvato Financial Solutions. Mit der Zusammenarbeit werden wir die digitale Bankauskunft in Zukunft noch weiter verbessern, da sich beide Partner auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können. Darüber hinaus ergeben sich ganz neue Möglichkeiten, wenn es um die Entwicklung neuer Produkte in neuen Märkten geht.“

„Wir sind seit jeher der Auffassung, dass die Kombination der Analyse von Daten in Kombination mit der Expertise von Prognose-Modellen das bestmögliche Instrument für Risikominimierung für beispielsweise eine Bank als Kreditgeber oder einen Händler, der Rechnungskauf anbietet, ist. Die Partnerschaft zwischen Arvato Financial Solutions und FinTecSystems bringt die digitale Bonitätsprüfung und das Scoring zusammen und hebt damit das Risikomanagement auf ein neues Qualitätslevel“, erklärt Martin Schmid, CMO (Chief Market Officer) von FinTecSystems.

Neben den Banken und Onlinehändlern bietet der DAC aber auch Vorteile für Verbraucher: Sie profitieren davon, dass sie, wenn sie einen Kredit benötigen, nicht mehr umständlich alle relevanten Kontoauszüge per Post an die Bank schicken müssen – und davon, dass sich durch die digitale Auswertung die Bearbeitung beschleunigt. Zugleich ermöglicht der Zugriff auf die Kontodaten des Kunden, dass dieser seinen Onlinekauf schneller oder überhaupt erst abschließen kann, da der Verbraucher seine Kaufkraft durch eine Anwendung des DAC nachweisen kann.

Über FinTecSystems

FinTecSystems (FTS) wurde 2014 in München gegründet und ist einer der führenden Banking-API- und Smart Data-Anbieter in Deutschland. Neben einer Open Banking Plattform, mit der das Unternehmen Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste erbringt, hat sich FinTecSystems mit einer Analytics Plattform vor allem auf die Analyse von Finanzdaten fokussiert. Banken, FinTechs und Zahlungsdienstleister nutzen die Lösungen von FinTecSystems unter anderem, um in Echtzeit Kredit-Entscheidungen zu treffen, Bonitätsrisiken zu minimieren und Online-Überweisungen zu initiieren. Das TÜV-zertifizierte FinTecSystems hat im März 2019 die BaFin-Erlaubnis als Kontoinformationsdienst und als Zahlungsauslösedienst erhalten und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter an vier Standorten. FTS ist unter anderem für N26, Santander, DKB und die Deutsche Handelsbank tätig. www.fintecsystems.com

Über Arvato Financial Solutions

Arvato Financial Solutions bietet professionelle Finanzdienstleistungen sowohl für international agierende als auch für renommierte, lokale Unternehmen, damit diese ihr Credit Management einem Spezialisten überlassen und sich selbst stärker auf ihr Kerngeschäft fokussieren können. Die angebotenen Dienstleistungen rund um Zahlungsströme betreffen alle Phasen des Kundenlebenszyklus: von Identitäts- und Betrugspräventionslösungen über Kreditrisikomanagement bis hin zu Zahlungs- und Finanzierungsdienstleistungen sowie Forderungsmanagement. Das Team von Arvato Financial Solutions besteht aus ausgewiesenen und zuverlässigen Spezialisten in rund 20 Ländern, darunter 7.500 IT-, Analyse-, Prozess- und Rechtsexperten, die sich der Nutzung der Vorteile von Predictive Analytics, hochentwickelten Plattformen und Big Data verschrieben haben. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vereint ein Ziel: Unternehmen ein reibungsloses und effizientes Credit Management für ihr bestmögliches finanzielles Ergebnis zu ermöglichen. Mehr Information unter http://finance.arvato.com

 

 

FinTecSystems zeigt Banken RTS-konforme Lösungen für den reibungslosen Übergang beim „Fall-Back“ auf

München, 20. August 2019. FinTecSystems, Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienst mit BaFin-Erlaubnis, hat in einem Schreiben an alle Banken und Kreditinstitute in Deutschland die Ergebnisse seiner Tests der angebotenen dedizierten Schnittstellen dokumentiert. Demnach erfüllen diese Schnittstellen nach umfangreichen Tests nicht die Anforderungen an Funktionalität, Performanz und Stabilität. In dem Schreiben hat FinTecSystems nur die am häufigsten auftretenden Fehler dokumentiert, beziehungsweise die Fehler beschrieben, die ein weiteres beziehungsweise inhaltliches Testen der Schnittstellen unmöglich machen.

Die festgestellten Mängel sollen unter anderem Anhaltspunkte zur Verbesserung der Schnittstelle liefern.

„Uns ist bewusst, dass die Zeiträume zur Entwicklung einer voll umfänglich funktionieren Banken-Schnittstelle sehr eng gesetzt wurden. Als Marktteilnehmer haben wir wie Banken natürlich ein großes Interesse an einer performanten dedizierten Schnittstelle und unterstützen daher gerne bei deren Verbesserung“, erklärt Stefan Krautkrämer, Gründer und Geschäftsführer von FinTecSystems.

Nutzung der Verbraucher-Schnittstellen ist RTS-konform

Da aktuell die gesetzlichen Anforderungen an die Schnittstellen nicht erfüllt sind, darf für die dedizierte Schnittstelle kein Ausnahmeantrag für den so genannten „Fall-Back“ („Notfallmechanismus“) bei der BaFin gestellt werden, argumentiert FinTecSystems in seinem Schreiben. Alternativ können Banken auf die Bereitstellung einer dedizierten Schnittstelle verzichten und weiter den Zugriff über die Verbraucher-Schnittstellen erlauben (Art. 31 RTS), die auch derzeit von den Drittanbietern genutzt wird. Dieser Zugriff ist explizit in den EBA RTS vorgesehen für den Fall, dass die dedizierten Schnittstellen noch nicht den Marktanforderungen genügen. Das Bestehen dieses „Notfallmechanismus“ kann ohne IT-Investitionen über die bisher auch genutzten Kundenschnittstellen erfolgen: FinTecSystems identifiziert sich beim Zugriff über das Online-Banking Portal des Zahlungsdienste-Nutzers und übermittelt im HTTPs Header sein eIDAS Zertifikat.

Keine Kritik an Banken, sondern Dialog-Aufnahme zur gemeinsamen Entwicklung

FinTecSystems geht mit seinem Schreiben an die Banken in den von der BaFin gewünschten Dialog mit den Instituten. „Unser Schreiben ist nicht als Kritik zu verstehen. Wir unterrichten alle Banken transparent über den Status Quo unserer Tests und zeigen gleichzeitig auf, dass wir eine RTS-konforme Lösung haben, den Kontozugang mit den etablierten Verbraucher-Schnittstellen zu gewährleisten. Damit möchten wir der Unsicherheit im Markt entgegenwirken, konstruktive Lösungen aufzeigen und außerdem gemeinsam nach vorne blicken – ganz im Sinne der Argumentation der BaFin“, so Stefan Krautkrämer. „Am besten definieren wir gemeinsam – Banken und Drittanbieter -, welche Anforderungen die dedizierten Schnittstellen erfüllen sollten.“ Ziel sei es einer dedizierten Schnittstelle ohne Hindernisse“zu realisieren und dann eine echte, breite Markttestphase einzuleiten.

Über FinTecSystems

FinTecSystems (FTS) wurde 2014 in München gegründet und ist einer der führenden Banking-API- und Smart Data-Anbieter in Deutschland. Neben einer Open Banking Plattform, mit der das Unternehmen Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste erbringt, hat sich FinTecSystems mit einer Analytics Plattform vor allem auf die Analyse von Finanzdaten fokussiert. Banken, FinTechs und Zahlungsdienstleister nutzen die Lösungen von FinTecSystems unter anderem, um in Echtzeit Kredit-Entscheidungen zu treffen, Bonitätsrisiken zu minimieren und Online-Überweisungen zu initiieren. Das TÜV-zertifizierte FinTecSystems hat im März 2019 die BaFin-Erlaubnis als Kontoinformationsdienst und als Zahlungsauslösedienst erhalten und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter an vier Standorten. FTS ist unter anderem für N26, Santander, DKB und die Deutsche Handelsbank tätig. www.fintecsystems.com

Präzises Bonitätsprüfung für Warenfinanzierung: GoodLenders setzt auf Digitale Bankauskunft von FinTecSystems

München/Bielefeld, 06. Mai 2019. Mit ihrer Plattform für Warenfinanzierung setzt GoodLenders auf die Digitale Bankauskunft von FinTecSystems (FTS) zur präzisen Bonitätsbewertung. FTS liefert als Banking API- und Finanzdaten-Spezialist der Handelsplattform, das Warenfinanzierung exklusiv für Amazon-Seller anbietet, eine Kategorisierung und Analyse von Geschäftskonten-Transaktionen auf Basis des Kontozugangs (XS2A). GoodLenders nutzt hierfür von FTS eine einfach zu verlinkende Landingpage inklusive vollständiger Login-Funktionalität, ohne jeglichen Integrationsaufwand.

In der Praxis läuft die „Digitale Bankauskunft“ dann folgendermaßen ab: Der Amazon-Seller nutzt die Einkaufsfinanzierung über GoodLenders. Dort meldet er sich für den Nachweis seiner Finanzsituation über die FTS-Landingpage in seinem Onlinebanking-Konto an. Nach seiner Zustimmung werden dann Transaktionsdaten durch FTS verarbeitet und analysiert. Das BaFin-lizenzierte FinTech-Unternehmen liefert in einem übersichtlichen Reporting unter anderem eine Cashflow-Analyse des Kontos, markante Risiko-Indikatoren wie Anzahl und Grund von Rücklastschriften, Pfändungsmerkmale, Inkassozahlungen sowie verfügbare Konten an GoodLenders. Die Handelsfinanzierungs-Experten wiederum können ihren Kunden auf dieser Basis schneller ein maßgeschneidertes Angebot zur Warenfinanzierung unterbreiten.

„Wir beurteilen das Potenzial und die Performance von Verkäufern auf Amazon. Das macht uns einzigartig. In Zusammenarbeit mit einem der besten Finetrader können wir so hochqualifizierte Beratung und günstige Konditionen anbieten. Wo klassische Banken und Leasinggesellschaften an ihre Grenzen stoßen und schnelles Handeln unmöglich ist, finden wir einfache Lösungen für mehr Liquidität. Die Voraussetzung ist dabei eine präzise Bonitätsprüfung, am besten digital und in Echtzeit – das liefert uns FinTecSystems“, sagt Joschka Dolling, Co-Founder und CEO von GoodLenders.

Finetrading braucht ein präzises Scoring für beste Angebote

Die Bonitätsprüfung spielt gerade bei der Waren- und Einkaufsfinanzierung (auch Finetrading genannt) eine wichtige Rolle: Beim Finetrading, eine Art Vorfinanzierung, kauft der Finanzierungspartner als Zwischenhändler im Auftrag des GoodLenders-Kunden die Waren. Der Lieferant erhält sofort sein Geld und der Amazon Seller als GoodLenders-Kunde zahlt die Forderung innerhalb von 120 Tagen zurück.

„GoodLenders ist eines der jungen Unternehmen, die sich in einer Nische mit einem innovativen Produkt platzieren. Startups wie GoodLenders brauchen eine schnelle Integration und einen großen Leistungsumfang. Mit der technischen Anbindung über ‚easy Onboarding’ wird zum einen der Zugang zum Geschäftskonto des Kunden realisiert über unsere Banking-API und zum anderen läuft im Hintergrund mithilfe unserer Analytics-Plattform eine vollautomatisierte Transaktionsanalyse ab, die die Zahlungsfähigkeit und –willigkeit in einem Reporting darstellt“, erklärt Martin Schmid, CCO bei FinTecSystems.

GoodLenders: Open Banking und Analystics Plattform von FTS greifen ineinander

Bei der Realisierung der Digitalen Bankauskunft von FinTecSystems für GoodLenders kommen sowohl die Open Banking Plattform des FinTechs zum Einsatz als auch die Analytics Plattform. Die Open Banking Plattform von FinTecSystems ermöglicht via Banking-API den universellen Zugriff auf die Bankkonten zum Auslesen von Kontoinformationen, Salden und Transaktionsumsätzen. Die Analytics Plattform kategorisiert und analysiert die Einnahmen- und Ausgaben der gezogenen Bankdaten aus dem Online-Banking und ermöglicht über ein Reporting eine schnelle und standardisierte Weiterverarbeitung der Transaktionen in die Kunden-Systeme.  Den rechtlichen Rahmen für den Kontozugang und die Transaktionsanalyse bildet die zweite europäische Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2). FinTecSystems wurde im März 2019 von der BaFin als Kontoinformationsdienst (KID) und Zahlungsauslösedienst (ZAD) reguliert.

 

Über FinTecSystems
FinTecSystems (FTS) wurde 2014 in München gegründet und ist einer der führenden Banking-API- und Smart Data-Anbieter in Deutschland. Neben einer Open Banking Plattform, mit der das Unternehmen Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste erbringt, hat sich FinTecSystems mit einer Analytics Plattform vor allem auf die Analyse von Finanzdaten fokussiert. Banken, FinTechs und Zahlungsdienstleister nutzen die Lösungen von FinTecSystems unter anderem, um in Echtzeit Kredit-Entscheidungen zu treffen, Bonitätsrisiken zu minimieren und Online-Überweisungen zu initiieren. Das TÜV-zertifizierte FinTecSystems hat im März 2019 die BaFin-Erlaubnis als Kontoinformationsdienst und als Zahlungsauslösedienst erhalten und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter an fünf Standorten. FTS ist unter anderem für N26, Santander, DKB und die Deutsche Handelsbank tätig. www.fintecsystems.com