[COVID-19] Liebe Kreditinstitute, liebe Gewerbefinanzierer

In Zeiten der Krise ist Liquidität der entscheidende Faktor, die Wirtschaft am Laufen zu halten. Wir von FinTecSystems GmbH haben uns entschlossen, einen entscheidenden Beitrag zur Bekämpfung von Liquiditätsengpässen aufgrund der Corona-Krise zu leisten. Als Enabler für den digitalen Online-Kreditantragsprozess stellen wir bis auf Weiteres Banken und Kreditplattformen eine digitale Bankauskunft über unsere Open Banking Plattform für Gewerbefinanzierungen für Kreditanträge im Zusammenhang mit der KfW Corona-Hilfe KOSTENFREI zur Verfügung. Mit unserer Lösung lässt sich die Kreditwürdigkeit von Kunden in Echtzeit erkennen und die finanziellen Mittel sofort bewilligen.

Die Ausgangslage

Mit der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Ausgangsbeschränkungen kommt das öffentliche Leben zum Stillstand. Freiberuflern, Klein- und Mittelstandsunternehmen bleiben Kunden aus – der Kapitalbedarf dieser Gewerbetreibenden bleibt allerdings bestehen. Die Notwendigkeit von zusätzlicher Finanzierung steigt dramatisch. Die Bundesregierung hat über die KfW („KfW Corona-Hilfe“) reagiert und ermöglicht Gewerbetreibenden ab 23.3.2020 über ihre Hausbank Kredite für Investitionen beziehungsweise Betriebsmittel zu beantragen. Die KfW übernimmt dabei zwischen 80 und 90 Prozent des Ausfallrisikos der Bank. Damit soll die Chance einer Kreditzusage für die Unternehmen deutlich erhöht werden. Mehr Informationen zu den verschiedenen KfW-Darlehen hier.

Das Problem:

Für die Einschätzung der Kapitaldienstfähigkeit benötigen Banken finanzierungsrelevante Unterlagen wie z.B. eine Kontenübersicht mit den Einnahmen und Ausgaben der letzten Monate. Leider ist die Einreichung dieser Unterlagen bei der Bank oft nicht digital möglich, was den sonst schon zeitaufwändigen Prüfablauf zusätzlich verzögert. Hinzu kommen personelle Engpässe bei Banken bedingt durch die Corona-Krise und eine voraussichtliche Schwemme an Anträgen für die KfW-Darlehen in den kommenden Tagen.

Die Lösung:

Mit unserer Open Banking Plattform lassen sich die Liquidität und Bonität in Echtzeit prüfen und damit die Wartezeit vom Antrag bis zur Entscheidung über die Kreditwürdigkeit auf wenige Sekunden verkürzen, alle regulatorische Auflagen werden dabei erfüllt. Alle für die Kreditentscheidung notwendigen Daten werden über die Open Banking Plattform von FinTecSystems an die KfW beziehungsweise an die Bank geliefert – und das kostenfrei und ohne technischen Integrationsaufwand. Damit können Banken schneller Kreditzusagen erteilen und KMU in dieser existenziellen Lage mit dringender Liquidität versorgen.

Was müssen Sie hierfür tun?

  1. Schritt: Anmeldung
    Kontaktieren Sie uns per E-Mail oder füllen Sie das Formular am Ende dieser Landingpage aus und erhalten Sie umgehend Zugangsdaten zu unserem System.
  2. Schritt: Landingpage mit Onlinebanking-Zugang
    FinTecSystems stellt kostenlos eine verlinkbare Website zur Verfügung. Über die dortigen Login-Felder wählen sich Ihre Kunden in deren Onlinebanking ein und geben die finanzierungsrelevanten Informationen frei.
  3. Schritt: Weiterverarbeitung & Bewilligung
    Sie erhalten in Echtzeit Zugriff auf die Kontoinformationen und Umsätze des Antragstellers, wodurch Sie den Antrag auf Förderkredite sofort weiterverarbeiten und bewilligen können.

Lassen Sie uns zusammen helfen, um die gravierenden wirtschaftlichen Einbußen abzufedern und Existenzen zu sichern!

Ihr,

Stefan Krautkrämer (GF), Dirk Rudolf (GF) & Martin Schmid (CMO)

 

Christian Meyer übernimmt Sitz im Vorstand des BVZI

München, 03. Dezember 2019. Christian Meyer, Vice President Risk & Compliance bei FinTecSystems, verstärkt seit 30.10. 2019 den Vorstand des Bundesverbandes der Zahlungs- und E-Geld-Institute (BVZI) in Frankfurt am Main. Ziel des Verbandes ist die Vertretung der Mitglieder gegenüber dem Gesetzgeber, der Aufsichtsbehörde BaFin, der Bundesbank, der Deutschen Kreditwirtschaft und den Kartenorganisationen. Als lizensierter Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienst ist FinTecSystems eines von 20 Mitgliedsunternehmen.

Neben dem Münchner FinTech sind unter anderem weitere führende Unternehmen der Payment-Branche wie beispielsweise American Express, arvato Bertelsmann, BS Payone, Concardis, Euro Kartensysteme und VR Payment Mitglied im BVZI. Christian Meyer übernimmt im neugewählten fünfköpfigen Vorstand, unter der Führung von Sprecher Stephan Dumröse (Ingenico Payment Services GmbH), die Rolle als stellvertretender Schatzmeister. Einen Antrag auf Aufnahme als Mitglied im BVZI können Zahlungs- und E-Geld-Institute stellen, die eine Erlaubnis der BaFin entsprechend des Gesetzes zur Beaufsichtigung von Zahlungsdiensten (ZAG) besitzen.

Mehr zum BVZI: https://bvzi.de/

BaFin-Spitzengespräch: FinTecSystems begrüßt gemeinsame Erklärung zwischen Drittanbietern und Kreditwirtschaft

  • Abschlusserklärung aller Parteien als Ergebnis eines Spitzengesprächs zur Migration auf PSD2-konforme Schnittstellen
  • Alle Parteien betonen Kundenfokus, Dialogfähigkeit und konstruktiven Austausch bei der Entwicklung von leistungsstarken Schnittstellen

München, 16. Oktober 2019. FinTecSystems, einer der führenden Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste, begrüßt die gemeinsame Erklärung im Anschluss an das Spitzengespräch der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Beim Gespräch zwischen Vertretern der BaFin, regulierten Drittanbieter (TPP) und den Verbänden der Kreditwirtschaft (BVR, VOEB, DSGV und BDB) am 11.10.2019 in Bonn, verständigten sich alle Parteien die PSD2 im Sinne des Endkunden zu interpretieren und weiterhin eine sichere und komfortable Nutzung von bestehenden Zahlungsauslösediensten und Kontoinformationsdiensten zu ermöglichen. Weiterhin verpflichten sich beide Seiten den Dialog zu suchen und gemeinsam an einer möglichst schnellen Umstellung der Zugriffswege auf PSD2-konforme Schnittstellen zu arbeiten. Die BaFin würdigte die bisherigen Anstrengungen der Teilnehmer im Hinblick auf die Bereitstellung sowie die intensiven Tests der Banken-Schnittstellen.

„Wir begrüßen das Ergebnis des Spitzengesprächs ausdrücklich und danken der Aufsicht für die Organisation dieses konstruktiven Austausches. Die gemeinsame Erklärung stützt den weiteren Dialog zwischen TPP und Kreditwirtschaft auf dem Weg zur Umsetzung der PSD2. Alle Teilnehmer eint der Wunsch nach leistungsfähigen, PSD2-konformen Schnittstellen. Die Abschlusserklärung stellt den Kundennutzen in den Fokus und das ist genau im Sinne der PSD2“, erklärt Stefan Krautkrämer, Gründer und Geschäftsführer von FinTecSystems.

Beide Seiten, TPP und Kreditwirtschaft, sehen in der PSD2 nicht nur eine regulatorische Pflicht, sondern auch die Chance, neue Zahlungsdienste zu etablieren. Darüber hinaus betonen die Teilnehmer über Erweiterungen und Verbesserungen der PSD2-konformen Schnittstellen im Interesse des Kunden sprechen zu wollen. Immer mit dem Ziel, Endkunden die sichere und komfortable Nutzung von bestehenden Zahlungsauslöse- und Kontoinformationsdiensten über PSD2-konforme Schnittstellen zu ermöglichen. Die Vertreter der Kreditwirtschaft
empfehlen ihren Mitgliedern, offene Anforderungen bei den Schnittstellen schnell umzusetzen, um eine Umstellung der Kontozugriffe zu ermöglichen. TPP sind wiederum wie bisher aufgerufen, bei Schnittstellen-Tests Probleme mit der Umstellung beziehungsweise dem Leistungsumfang der Schnittstellen unmittelbar an die Banken zu adressieren.

Leistungsumfang der API ist entscheidend: Datenparität als Mindeststandard

„Wir werden die intensiven Tests der vergangen Monate weiterführen und freuen uns auf den Dialog mit den Banken, um unseren Beitrag für performante und marktgerechte Schnittstellen zu leisten. Wir sehen uns als perfekter Partner mit dem richtigen Know-how für die Ausgestaltung von PSD2-konformen Schnittstellen. Entscheidend bei der Qualität der Schnittstellen ist deren Leistungsumfang. Auf dem Weg zum Open Banking ist der Umfang maßgebend, der auch in den RTS festgehalten ist: Es gilt die Datenparität – den Drittanbietern muss die gleiche Datenqualität und der gleiche Datenumfang wie im Onlinebanking des kontoführenden Institutes bereit gestellt werden, das ist die Definition des Mindeststandards. Die Datenparität ist auch im Interesse des Kunden, der genau das erwartet. Ist dieser Leistungsumfang gegeben, steht einer schnellen Umstellung auf die neuen Schnittstellen nichts mehr im Wege“, so Krautkrämer.

Über FinTecSystems

FinTecSystems (FTS) wurde 2014 in München gegründet und ist einer der führenden Banking-API- und Smart Data-Anbieter in Deutschland. Neben einer Open Banking Plattform, mit der das Unternehmen Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste erbringt, hat sich FinTecSystems mit einer Analytics Plattform vor allem auf die Analyse von Finanzdaten fokussiert. Banken, FinTechs und Zahlungsdienstleister nutzen die Lösungen von FinTecSystems unter anderem, um in Echtzeit Kredit-Entscheidungen zu treffen, Bonitätsrisiken zu minimieren und Online-Überweisungen zu initiieren. Das TÜV-zertifizierte FinTecSystems hat im März 2019 die BaFin-Erlaubnis als Kontoinformationsdienst und als Zahlungsauslösedienst erhalten und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter an fünf Standorten. FTS ist unter anderem für N26, Santander, DKB und die Deutsche Handelsbank tätig.

Arvato Financial Solutions und FinTecSystems kooperieren zur Verbesserung der digitalen Bankauskunft

München/Gütersloh, 24. September 2019 – Schnellere Kreditvergaben, weniger Zahlungsausfälle, erhöhte Conversion Rate und mehr Komfort für den Verbraucher – das sind nur einige der Vorteile, die der Digital Account Check mit seiner digitalen Bankauskunft bieten kann. Zum einen unterstützt er unter anderem Banken dabei, Kreditbeantragungsprozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen. Zum anderen kann er Onlinehändlern einen Überblick verschaffen, ob Kunden für einen Kauf oder den Abschluss eines Vertrages liquide und kreditwürdig genug sind. Dieser Prozess wird nun durch die Partnerschaft zwischen Arvato Financial Solutions, dem international führenden Finanzdienstleister, und FinTecSystems, einem der ersten BaFin-lizenzierten Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste, noch weiter verbessert. Die beiden Unternehmen verknüpfen dabei die digitale Bonitätsprüfung mit dem Scoring und bauen damit den Digital Account Check – kurz DAC – in Sachen Risikomanagement weiter aus.

Erteilt der Konsument sein ausdrückliches Einverständnis, greift im dreistufigen Prozess der digitalen Bankauskunft der DAC zunächst auf dessen Online-Konto zu, kategorisiert die Zahlungsein- und -ausgänge und analysiert diese sowie weitere Daten. Schließlich wird auf dieser Basis eine Empfehlung an den Kreditgeber, die entsprechende Bank oder den Online Händler übermittelt. Mit der Kooperation wird dieser Prozess in Zukunft weiter optimiert: Als paneuropäische Open Banking-Plattform stellt FinTecSystems dabei Arvato Financial Solutions neben der BaFin-Erlaubnis für Zahlungsdienste auch die Banken-Schnittstellen sowie die Kategorisierung von Kontodaten zur Verfügung. In Kombination mit dem umfangreichen Portfolio von Risk-Management-Lösungen von Arvato Financial Solutions ist damit eine noch präzisere, datengetriebene Prüfung und Voraussage der Zahlungsfähigkeit von Konsumenten möglich.

„Digitale Antragsstrecken und Kreditbewilligungen können nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn auch das Risikomanagement optimiert wird. Die neuen digitalen Möglichkeiten bei der Bonitätsprüfung und unsere etablierte Kompetenz bei der Risikobewertung sind eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Wir freuen uns über die Partnerschaft, da wir über FinTecSystems qualitativ hochwertig kategorisierte Transaktionsdaten erhalten“, so Kai Kalchthaler, Executive Vice President Risk Management bei Arvato Financial Solutions. Mit der Zusammenarbeit werden wir die digitale Bankauskunft in Zukunft noch weiter verbessern, da sich beide Partner auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können. Darüber hinaus ergeben sich ganz neue Möglichkeiten, wenn es um die Entwicklung neuer Produkte in neuen Märkten geht.“

„Wir sind seit jeher der Auffassung, dass die Kombination der Analyse von Daten in Kombination mit der Expertise von Prognose-Modellen das bestmögliche Instrument für Risikominimierung für beispielsweise eine Bank als Kreditgeber oder einen Händler, der Rechnungskauf anbietet, ist. Die Partnerschaft zwischen Arvato Financial Solutions und FinTecSystems bringt die digitale Bonitätsprüfung und das Scoring zusammen und hebt damit das Risikomanagement auf ein neues Qualitätslevel“, erklärt Martin Schmid, CMO (Chief Market Officer) von FinTecSystems.

Neben den Banken und Onlinehändlern bietet der DAC aber auch Vorteile für Verbraucher: Sie profitieren davon, dass sie, wenn sie einen Kredit benötigen, nicht mehr umständlich alle relevanten Kontoauszüge per Post an die Bank schicken müssen – und davon, dass sich durch die digitale Auswertung die Bearbeitung beschleunigt. Zugleich ermöglicht der Zugriff auf die Kontodaten des Kunden, dass dieser seinen Onlinekauf schneller oder überhaupt erst abschließen kann, da der Verbraucher seine Kaufkraft durch eine Anwendung des DAC nachweisen kann.

Über FinTecSystems

FinTecSystems (FTS) wurde 2014 in München gegründet und ist einer der führenden Banking-API- und Smart Data-Anbieter in Deutschland. Neben einer Open Banking Plattform, mit der das Unternehmen Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste erbringt, hat sich FinTecSystems mit einer Analytics Plattform vor allem auf die Analyse von Finanzdaten fokussiert. Banken, FinTechs und Zahlungsdienstleister nutzen die Lösungen von FinTecSystems unter anderem, um in Echtzeit Kredit-Entscheidungen zu treffen, Bonitätsrisiken zu minimieren und Online-Überweisungen zu initiieren. Das TÜV-zertifizierte FinTecSystems hat im März 2019 die BaFin-Erlaubnis als Kontoinformationsdienst und als Zahlungsauslösedienst erhalten und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter an vier Standorten. FTS ist unter anderem für N26, Santander, DKB und die Deutsche Handelsbank tätig. www.fintecsystems.com

Über Arvato Financial Solutions

Arvato Financial Solutions bietet professionelle Finanzdienstleistungen sowohl für international agierende als auch für renommierte, lokale Unternehmen, damit diese ihr Credit Management einem Spezialisten überlassen und sich selbst stärker auf ihr Kerngeschäft fokussieren können. Die angebotenen Dienstleistungen rund um Zahlungsströme betreffen alle Phasen des Kundenlebenszyklus: von Identitäts- und Betrugspräventionslösungen über Kreditrisikomanagement bis hin zu Zahlungs- und Finanzierungsdienstleistungen sowie Forderungsmanagement. Das Team von Arvato Financial Solutions besteht aus ausgewiesenen und zuverlässigen Spezialisten in rund 20 Ländern, darunter 7.500 IT-, Analyse-, Prozess- und Rechtsexperten, die sich der Nutzung der Vorteile von Predictive Analytics, hochentwickelten Plattformen und Big Data verschrieben haben. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vereint ein Ziel: Unternehmen ein reibungsloses und effizientes Credit Management für ihr bestmögliches finanzielles Ergebnis zu ermöglichen. Mehr Information unter http://finance.arvato.com

 

 

FinTecSystems zeigt Banken RTS-konforme Lösungen für den reibungslosen Übergang beim „Fall-Back“ auf

München, 20. August 2019. FinTecSystems, Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienst mit BaFin-Erlaubnis, hat in einem Schreiben an alle Banken und Kreditinstitute in Deutschland die Ergebnisse seiner Tests der angebotenen dedizierten Schnittstellen dokumentiert. Demnach erfüllen diese Schnittstellen nach umfangreichen Tests nicht die Anforderungen an Funktionalität, Performanz und Stabilität. In dem Schreiben hat FinTecSystems nur die am häufigsten auftretenden Fehler dokumentiert, beziehungsweise die Fehler beschrieben, die ein weiteres beziehungsweise inhaltliches Testen der Schnittstellen unmöglich machen.

Die festgestellten Mängel sollen unter anderem Anhaltspunkte zur Verbesserung der Schnittstelle liefern.

„Uns ist bewusst, dass die Zeiträume zur Entwicklung einer voll umfänglich funktionieren Banken-Schnittstelle sehr eng gesetzt wurden. Als Marktteilnehmer haben wir wie Banken natürlich ein großes Interesse an einer performanten dedizierten Schnittstelle und unterstützen daher gerne bei deren Verbesserung“, erklärt Stefan Krautkrämer, Gründer und Geschäftsführer von FinTecSystems.

Nutzung der Verbraucher-Schnittstellen ist RTS-konform

Da aktuell die gesetzlichen Anforderungen an die Schnittstellen nicht erfüllt sind, darf für die dedizierte Schnittstelle kein Ausnahmeantrag für den so genannten „Fall-Back“ („Notfallmechanismus“) bei der BaFin gestellt werden, argumentiert FinTecSystems in seinem Schreiben. Alternativ können Banken auf die Bereitstellung einer dedizierten Schnittstelle verzichten und weiter den Zugriff über die Verbraucher-Schnittstellen erlauben (Art. 31 RTS), die auch derzeit von den Drittanbietern genutzt wird. Dieser Zugriff ist explizit in den EBA RTS vorgesehen für den Fall, dass die dedizierten Schnittstellen noch nicht den Marktanforderungen genügen. Das Bestehen dieses „Notfallmechanismus“ kann ohne IT-Investitionen über die bisher auch genutzten Kundenschnittstellen erfolgen: FinTecSystems identifiziert sich beim Zugriff über das Online-Banking Portal des Zahlungsdienste-Nutzers und übermittelt im HTTPs Header sein eIDAS Zertifikat.

Keine Kritik an Banken, sondern Dialog-Aufnahme zur gemeinsamen Entwicklung

FinTecSystems geht mit seinem Schreiben an die Banken in den von der BaFin gewünschten Dialog mit den Instituten. „Unser Schreiben ist nicht als Kritik zu verstehen. Wir unterrichten alle Banken transparent über den Status Quo unserer Tests und zeigen gleichzeitig auf, dass wir eine RTS-konforme Lösung haben, den Kontozugang mit den etablierten Verbraucher-Schnittstellen zu gewährleisten. Damit möchten wir der Unsicherheit im Markt entgegenwirken, konstruktive Lösungen aufzeigen und außerdem gemeinsam nach vorne blicken – ganz im Sinne der Argumentation der BaFin“, so Stefan Krautkrämer. „Am besten definieren wir gemeinsam – Banken und Drittanbieter -, welche Anforderungen die dedizierten Schnittstellen erfüllen sollten.“ Ziel sei es einer dedizierten Schnittstelle ohne Hindernisse“zu realisieren und dann eine echte, breite Markttestphase einzuleiten.

Über FinTecSystems

FinTecSystems (FTS) wurde 2014 in München gegründet und ist einer der führenden Banking-API- und Smart Data-Anbieter in Deutschland. Neben einer Open Banking Plattform, mit der das Unternehmen Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste erbringt, hat sich FinTecSystems mit einer Analytics Plattform vor allem auf die Analyse von Finanzdaten fokussiert. Banken, FinTechs und Zahlungsdienstleister nutzen die Lösungen von FinTecSystems unter anderem, um in Echtzeit Kredit-Entscheidungen zu treffen, Bonitätsrisiken zu minimieren und Online-Überweisungen zu initiieren. Das TÜV-zertifizierte FinTecSystems hat im März 2019 die BaFin-Erlaubnis als Kontoinformationsdienst und als Zahlungsauslösedienst erhalten und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter an vier Standorten. FTS ist unter anderem für N26, Santander, DKB und die Deutsche Handelsbank tätig. www.fintecsystems.com

Präzises Bonitätsprüfung für Warenfinanzierung: GoodLenders setzt auf Digitale Bankauskunft von FinTecSystems

München/Bielefeld, 06. Mai 2019. Mit ihrer Plattform für Warenfinanzierung setzt GoodLenders auf die Digitale Bankauskunft von FinTecSystems (FTS) zur präzisen Bonitätsbewertung. FTS liefert als Banking API- und Finanzdaten-Spezialist der Handelsplattform, das Warenfinanzierung exklusiv für Amazon-Seller anbietet, eine Kategorisierung und Analyse von Geschäftskonten-Transaktionen auf Basis des Kontozugangs (XS2A). GoodLenders nutzt hierfür von FTS eine einfach zu verlinkende Landingpage inklusive vollständiger Login-Funktionalität, ohne jeglichen Integrationsaufwand.

In der Praxis läuft die „Digitale Bankauskunft“ dann folgendermaßen ab: Der Amazon-Seller nutzt die Einkaufsfinanzierung über GoodLenders. Dort meldet er sich für den Nachweis seiner Finanzsituation über die FTS-Landingpage in seinem Onlinebanking-Konto an. Nach seiner Zustimmung werden dann Transaktionsdaten durch FTS verarbeitet und analysiert. Das BaFin-lizenzierte FinTech-Unternehmen liefert in einem übersichtlichen Reporting unter anderem eine Cashflow-Analyse des Kontos, markante Risiko-Indikatoren wie Anzahl und Grund von Rücklastschriften, Pfändungsmerkmale, Inkassozahlungen sowie verfügbare Konten an GoodLenders. Die Handelsfinanzierungs-Experten wiederum können ihren Kunden auf dieser Basis schneller ein maßgeschneidertes Angebot zur Warenfinanzierung unterbreiten.

„Wir beurteilen das Potenzial und die Performance von Verkäufern auf Amazon. Das macht uns einzigartig. In Zusammenarbeit mit einem der besten Finetrader können wir so hochqualifizierte Beratung und günstige Konditionen anbieten. Wo klassische Banken und Leasinggesellschaften an ihre Grenzen stoßen und schnelles Handeln unmöglich ist, finden wir einfache Lösungen für mehr Liquidität. Die Voraussetzung ist dabei eine präzise Bonitätsprüfung, am besten digital und in Echtzeit – das liefert uns FinTecSystems“, sagt Joschka Dolling, Co-Founder und CEO von GoodLenders.

Finetrading braucht ein präzises Scoring für beste Angebote

Die Bonitätsprüfung spielt gerade bei der Waren- und Einkaufsfinanzierung (auch Finetrading genannt) eine wichtige Rolle: Beim Finetrading, eine Art Vorfinanzierung, kauft der Finanzierungspartner als Zwischenhändler im Auftrag des GoodLenders-Kunden die Waren. Der Lieferant erhält sofort sein Geld und der Amazon Seller als GoodLenders-Kunde zahlt die Forderung innerhalb von 120 Tagen zurück.

„GoodLenders ist eines der jungen Unternehmen, die sich in einer Nische mit einem innovativen Produkt platzieren. Startups wie GoodLenders brauchen eine schnelle Integration und einen großen Leistungsumfang. Mit der technischen Anbindung über ‚easy Onboarding’ wird zum einen der Zugang zum Geschäftskonto des Kunden realisiert über unsere Banking-API und zum anderen läuft im Hintergrund mithilfe unserer Analytics-Plattform eine vollautomatisierte Transaktionsanalyse ab, die die Zahlungsfähigkeit und –willigkeit in einem Reporting darstellt“, erklärt Martin Schmid, CCO bei FinTecSystems.

GoodLenders: Open Banking und Analystics Plattform von FTS greifen ineinander

Bei der Realisierung der Digitalen Bankauskunft von FinTecSystems für GoodLenders kommen sowohl die Open Banking Plattform des FinTechs zum Einsatz als auch die Analytics Plattform. Die Open Banking Plattform von FinTecSystems ermöglicht via Banking-API den universellen Zugriff auf die Bankkonten zum Auslesen von Kontoinformationen, Salden und Transaktionsumsätzen. Die Analytics Plattform kategorisiert und analysiert die Einnahmen- und Ausgaben der gezogenen Bankdaten aus dem Online-Banking und ermöglicht über ein Reporting eine schnelle und standardisierte Weiterverarbeitung der Transaktionen in die Kunden-Systeme.  Den rechtlichen Rahmen für den Kontozugang und die Transaktionsanalyse bildet die zweite europäische Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2). FinTecSystems wurde im März 2019 von der BaFin als Kontoinformationsdienst (KID) und Zahlungsauslösedienst (ZAD) reguliert.

 

Über FinTecSystems
FinTecSystems (FTS) wurde 2014 in München gegründet und ist einer der führenden Banking-API- und Smart Data-Anbieter in Deutschland. Neben einer Open Banking Plattform, mit der das Unternehmen Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste erbringt, hat sich FinTecSystems mit einer Analytics Plattform vor allem auf die Analyse von Finanzdaten fokussiert. Banken, FinTechs und Zahlungsdienstleister nutzen die Lösungen von FinTecSystems unter anderem, um in Echtzeit Kredit-Entscheidungen zu treffen, Bonitätsrisiken zu minimieren und Online-Überweisungen zu initiieren. Das TÜV-zertifizierte FinTecSystems hat im März 2019 die BaFin-Erlaubnis als Kontoinformationsdienst und als Zahlungsauslösedienst erhalten und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter an fünf Standorten. FTS ist unter anderem für N26, Santander, DKB und die Deutsche Handelsbank tätig. www.fintecsystems.com

PSD Banken und FinTecSystems: Partner bei der Digitalisierung

München, 22. März 2019. FinTecSystems, einer der führenden Kontoinformationsdienste und Smart-Data-Anbieter unterstützt die PSD Bankengruppe bei der Digitalisierung. Das FinTech mit BaFin-Erlaubnis liefert mit dem “Kontoblick” die Voraussetzung für die digitale Bankauskunft an die PSD Banken. Digitale Kontoauszugsdaten, in Verbindung mit intelligenter Kategorisierung lassen die Bonitätsprüfung und damit das Banken-Risikomanagement trennschärfer und präziser werden. Mit der digitalen Bankauskunft sind Kreditentscheidungen durch die Bank in kürzester Zeit möglich und Verbraucher profitieren vom papierlosen Kreditantrag und dem damit verbundenen schlanken Prozess.

Mit dem Kontoblick liefert FinTecSystems den digitalen Kontoauszug mit der Transaktionshistorie der letzten Monate. Innerhalb der Kreditantragsstrecke bewertet die PSD Bank dann die Daten, erstellt eine Finanzübersicht, führt die automatische Bonitätsprüfung durch und fällt daraufhin eine Kreditentscheidung. Für den Antragssteller entfällt damit die Einreichung der Gehaltsnachweise und Bankauszüge.

“Die schnelle und präzise Bonitätsprüfung in Echtzeit ist die Grundvoraussetzung für Angebote wie beispielsweise digitale Konsumentenkredite. Auf Basis der von FinTecSystems gelieferten Finanzinformationen können wir in Minutenschnelle Kredite
mit maßgeschneiderten Konditionen bewilligen. Die Integration in unsere IT-Systeme verlief von Anfang an problemlos und gemeinsam mit FinTecSystems treiben wir entschieden die Digitalisierung im Sinne des Kunden voran”, erklärt Hans-Jörg Flöck, Geschäftsführer der Servicegesellschaft der PSD Banken mbH.

Die PSD Bankengruppe ist eine moderne, genossenschaftliche Direktbankengruppe und besteht heute aus 14 selbstständig agierenden Genossenschaftsbanken, der zentralen Servicegesellschaft der PSD Banken mBH sowie dem Verband der PSD Banken e.V. mit Sitz in Bonn. Als Technologie-Partner soll FinTecSystems auch zukünftig bei weiteren Projekten zur Seite stehen. Das TÜV-zertifizierte FinTecSystems hat im März 2019 die BaFin-Erlaubnis als Kontoinformationsdienst und als Zahlungsauslösedienst erhalten Mit seiner Open Banking Plattform ist das Münchner Unternehmen in der Lage mehr als 100 Millionen Konten bei über 5.000 Banken abzudecken.

“Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit den PSD Banken, die sich mit dem Digital Account Check für eine unserer stärksten Dienstleistungen entschieden haben. Wir wollen einerseits mit der digitalen Bankauskunft den Weg zu einer schnellen Kreditentscheidung ebnen und andererseits Banken in ihrem Risikomanagement unterstützen. Denn mit der digitalen Bankauskunft lassen sich beispielsweise Darlehens-Ausfälle signifikant minimieren, das senkt Kosten und macht bankinterne Risikovorsorge-Prozesse effizienter”, so Martin Schmid, Chief Customer Officer bei FinTecSystems.

Über FinTecSystems
FinTecSystems (FTS) wurde 2014 in München gegründet und ist einer der führenden Banking-API- und Smart Data-Anbieter in Deutschland. Neben einer Open Banking Plattform, mit der das Unternehmen Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste erbringt, hat sich FinTecSystems mit einer Analytics Plattform vor allem auf die Analyse von Finanzdaten fokussiert. Banken, FinTechs
und Zahlungsdienstleister nutzen die Lösungen von FinTecSystems unter anderem, um in Echtzeit Kredit-Entscheidungen zu treffen, Bonitätsrisiken zu minimieren und Online-Überweisungen zu initiieren. Das TÜV-zertifizierte FinTecSystems hat im März 2019 die BaFin-Erlaubnis als Kontoinformationsdienst und als Zahlungsauslösedienst erhalten und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter an fünf Standorten. FTS ist unter anderem für N26, Santander, DKB und die Deutsche Handelsbank tätig.

Über die PSD Banken
Die PSD Bankengruppe ist eine moderne, genossenschaftliche Direktbankengruppe und besteht heute aus 14 selbstständig agierenden Genossenschaftsbanken (Berlin-Brandenburg, Braunschweig, Hessen-Thüringen, Hannover, Karlsruhe-Neustadt, Kiel, Koblenz, Köln, München, Nord, Nürnberg, RheinNeckarSaar, Rhein-Ruhr, Westfalen-Lippe), der zentralen Servicegesellschaft der PSD Banken mbH sowie dem Verband der PSD Banken e.V. mit Sitz in Bonn. Als genossenschaftliche Direktbankengruppe und Teil der genossenschaftlichen Finanzgruppe steht bei den PSD Banken nicht die Erzielung hoher Unternehmensgewinne im Vordergrund, sondern die partnerschaftliche Beratung und Betreuung der rund 1,2 Millionen Kunden durch über 2.000 Mitarbeiter. Die 14 PSD Banken verstehen sich als Beraterbanken, die alle Dienstleistungen und Vorteile einer Privatkundenbank bieten. Und dies zu Konditionen von Direktbanken. Als einzige Direktbankengruppe in Deutschland bieten die PSD Banken persönliche Beratung und Betreuung in 60 Niederlassungen vor Ort.

Open Banking-Experte Ralf Ohlhausen berät FinTecSystems

  • Ohlhausen vertritt künftig auch die Interessen des Münchner Banking API-Anbieters im europäischen Kontext und vor Aufsichtsbehörden.

München, 19. März 2019. Ralf Ohlhausen, einer der profiliertesten Open Banking- Experten und Inhaber des Beratungsunternehmen “Pay Practice”, berät ab sofort den Banking API- und Smart Data-Anbieter FinTecSystems. Ohlhausen ist unter anderem im Vorstand der European Third Party Provider Association (ETPPA), die die Interessen der Drittanbieter (TPP) vertritt sowie im Advisory Board der Berlin Group API vertreten. Ralf Ohlhausen wird für FinTecSystems künftig unter anderem die europäische Gesetzgebung im Blick haben und die Interessen des FinTechs gegenüber Aufsichtsbehörden sowie in europäischen Arbeitsgruppen vertreten.

„Ziel der PSD2 und aller TTP, wie beispielsweise FinTecSystems, ist es, dass Banken möglichst offene und performante Schnittstellen zur Verfügung stellen. Denn nur das ermöglicht innovative Services und Dienstleistungen – im Sinne der Regulierung und im Sinne der Endkunden. Wir freuen uns mit Ralf Ohlhausen einen starken Fürsprecher in dieser Frage als Partner gewonnen zu haben“, so Stefan Krautkrämer, Gründer und Geschäftsführer von FinTecSystems.

„Open Banking braucht offene Schnittstellen! Dies bei der Ausgestaltung der EBA-RTS und der Umsetzung der PSD2 zu erreichen, ist das erklärte gemeinsame Ziel. Nur dann entfaltet Open Banking seine volle Wirkung und wird das Banking nachhaltig revolutionieren“, freut sich Ralf Ohlhausen auf die Zusammenarbeit mit FinTecSystems.

Ralf Ohlhausen, der aktuell auch als Executive Advisor der englischen Firma PPRO und der schwedischen Firma Tink tätig ist, gilt als profunder Kenner der Banking-, Payment- und E- Commerce-Branche. Als Inhaber des Beratungsunternehmens „Pay Practice“ vertritt der studierte Mathematiker und Betriebswirt mehrere TPP und Zahlungsdienstleister. Ralf Ohlhausen ist neben den oben genannten Institutionen auch Mitglied im Euro Retail Payments Board (ERPB) der EZB, in der UK Open Banking Stakeholder Group, sowie der Future of European Fintech (FoEF) Koalition und hatte dabei auch die TPP Interessen in der API Evaluation Group der Europäischen Kommission vertreten.

 

Über FinTecSystems
FinTecSystems (FTS) wurde 2014 in München gegründet und ist einer der führenden Banking-API- und Smart Data-Anbieter in Deutschland. Neben einer Open Banking Plattform, mit der das Unternehmen Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste erbringt, hat sich FinTecSystems mit einer Analytics Plattform vor allem auf die Analyse von Finanzdaten fokussiert. Banken, FinTechs und Zahlungsdienstleister nutzen die Lösungen von FinTecSystems unter anderem, um in Echtzeit Kredit-Entscheidungen zu treffen, Bonitätsrisiken zu minimieren und Online-Überweisungen zu initiieren. Das TÜV-zertifizierte FinTecSystems hat im März 2019 die BaFin-Erlaubnis als Kontoinformationsdienst und als Zahlungsauslösedienst erhalten und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter an fünf Standorten. FTS ist unter anderem für N26, Santander, DKB und die Deutsche Handelsbank tätig. www.fintecsystems.com

Über Pay Practice
Pay Practice bietet Executive Advice für Payment Service Provider im Umfeld von Open Banking, PSD2, Fintech und E-Commerce. Der Gründer und Inhaber, Ralf Ohlhausen, kann dabei auf ein weltweites Netzwerk von Zahlungs-, Fintech-, Mobilfunk- und E-commerce-Spezialisten zurückgreifen, sowie auf seine eigene, über 30-jährige internationale Erfahrung in diesen Bereichen. Er ist Mitglied des Euro Retail Payments Board (ERPB) der EZB, Vice-chairman der European TPP Association (ETPPA), Gründungsmitglied der Future of European Fintech Koalition, Mitglied des Berlin Group NextGenPSD2 Advisory Board, der UK Open Banking stakeholder group, der ERPB SEPA API Access Scheme group, der ERPB Inst@POI group, des Bank of England & Pay.UK’s Standards Advisory Panel und vertrat die Interessen der TPPs in der API Evaluation Group der Europäischen Kommission. www.paypractice.com

FinTecSystems erhält BaFin-Erlaubnis als Kontoinformationsdienst und als Zahlungsauslösedienst

  • FinTecSystems ist damit eines der ersten FinTechs mit vollständiger regulatorischer Erlaubnis
  • Banking-API-Anbieter ermöglicht seinen Kunden die Lizenz-Nutzung über PSD2 License as a Service Modell

München, 05.März 2019. FinTecSystems (FTS), einer der führenden Banking-API-Anbieter und Experte in Sachen Finanzdatenanalyse hat am 01. März 2019 die BaFin-Erlaubnis als Kontoinformationsdienst sowie als Zahlungsauslösedienst erhalten. Damit bietet das Münchner Unternehmen seine Dienstleistungen im gesamten Spektrum – von der digitalen Bankauskunft bis hin zur Zahlungsinitiierung – im sicheren regulatorischen Umfeld an. Mit der Erlaubnis durch die Aufsichtsbehörde stärkt FTS zudem umgehend seinen „License as a Service“ Bereich: Ab sofort können FTS-Kunden die BaFin-Lizenz als Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienst mitnutzen. Mit der PSD2 License as a Service nimmt FinTecSystems Unternehmen, wie zum Beispiel Rechnungs- und Buchhaltungsprogramme, Factoringanbieter, Kreditplattformen oder dergleichen unter den eigenen regulatorischen Schirm. Damit werden diese den BaFin-Anforderungen auch ohne eigene Lizenz gerecht. Mit dem License as a Service Modell  können die betreffenden Unternehmen ihre Dienste damit PSD2-konform anbieten beziehungsweise fortsetzen – ein weiterer Aspekt im umfangreichen Serviceangebot.

„Wir freuen uns sehr über die BaFin-Erlaubnis, wir haben intensiv auf diesen Moment hingearbeitet. FTS bietet bereits seit der Gründung 2014 Software as a Service-Modelle sowie regulatorisch konforme Integrationen an. Die nun erteilte Erlaubnis war für uns der noch fehlende Baustein. Mit der Erlaubnis fügen wir dieser Kundenorientierung einen weiteren Service hinzu: Unter dem ‚Schirm’ unserer PSD2-Lizenz können Kunden, darunter zahlreiche FinTech-Unternehmen, ihre Dienstleistungen in einer gesetzeskonformen Umgebung anbieten, ohne sich mit regulatorischen, technischen oder vertraglichen Herausforderungen im Detail auseinandersetzen zu müssen“, erklärt Dirk Rudolf, Geschäftsführer und Gründer bei FinTecSystems.

FinTecSystems hat im April 2018 die BaFin-Lizenz als Kontoinformations- sowie als Zahlungsauslösedienst beantragt. Mit der PSD2 License as a Service bietet FinTecSystems seinen Kunden nun auf smarte Weise dauerhafte Rechtssicherheit: Alle Kunden von FinTecSystems, die sich für diese Lösung entscheiden, werden geprüft und erhalten nach erfolgreicher Compliance- und KYC-Prüfung von FinTecSystems ein Zertifikat inkl. verwendbarem Siegel (“certified partner”). Zusätzlich sparen sich Unternehmen die Rechtsberatungskosten sowie die Ressourcen für die aufwändige Lizenzierung. FinTecSystems, das sich als Infrastrukturpartner für Banken, FinTechs und Finanzdienstleister versteht, treibt damit die digitale Transformation des Finanzsektors durch die regulatorische Sicherheit voran und unterstützt neue Geschäftsmodelle. Als eines der ersten Unternehmen nutzt Domonda, ein Unternehmen, das sich auf die automatisierte Buchhaltung spezialisiert hat, bereits die PSD2 License as a Service von FTS.

“Für uns bei Domonda ist es ganz zentral, die PSD2-Lizenz von FinTecSystems mitnutzen zu können. Wir automatisieren Buchhaltung und Zahlungsverkehr von Startups, Scale-Ups und digitalen Leadern im DACH Raum. FinTecSystems hat dabei ein Alleinstellungsmerkmal bei der umfassenden Bankenabdeckung und der Datenqualität. Mit der PSD2 License as a Service zeigt FinTecSystems die absolute Kundenorientierung und eine partnerschaftliche Herangehensweise an eine Kooperation. Wir streben eine langfristige Partnerschaft mit FinTecSystems an, die große Expertise des FTS-Teams hat uns überzeugt”, so Michael Haller, CEO Domonda GmbH.

Historie der FTS-Gründer ausschlaggebend für die Ursprünge der PSD2

Die Gründer von FinTecSystems verfügen über eine lange Erfahrung im Banking- und Payment-Bereich. Dirk Rudolf und Stefan Krautkrämer bauten als einer der ersten Mitarbeiter von 2005 ab den Bezahlservice „SOFORT Überweisung“ zu einem der führenden Internet-Bezahlverfahren in Europa auf. Das bankenunabhängige Bezahlverfahren war einer der Hauptgründe für die Entscheidung der Europäischen Kommission den elektronischen Zahlungsverkehr zu liberalisieren. Diese Entscheidung markierte den Grundstein für die PSD2. 2014 gründeten Dirk Rudolf und Stefan Krautkrämer FinTecSystems und haben sich seitdem auf Zahlungsauslösedienste und die vollautomatisierte Finanzanalyse von Online-Banking-Daten spezialisiert. Mit Hilfe einer PSD2-konformen API deckt FinTecSystems alle Banken (mehr als 5.000 Kreditinstitute, 99,5 Prozent Bankenabdeckung, rund 100 Millionen Onlinebanking-Konten) in Deutschland, Österreich, Frankreich und Spanien ab.

Über FinTecSystems
FinTecSystems (FTS) wurde 2014 in München gegründet und ist einer der führenden Banking-API- und Smart Data-Anbieter in Deutschland. Neben einer Open Banking Plattform, mit der das Unternehmen Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste erbringt, hat sich FinTecSystems mit einer Analytics Plattform vor allem auf die Analyse von Finanzdaten fokussiert. Banken, FinTechs und Zahlungsdienstleister nutzen die Lösungen von FinTecSystems unter anderem, um in Echtzeit Kredit-Entscheidungen zu treffen, Bonitätsrisiken zu minimieren und Online-Überweisungen zu initiieren. Das TÜV-zertifizierte FinTecSystems hat im März 2019 die BaFin-Erlaubnis als Kontoinformationsdienst und als Zahlungsauslösedienst erhalten und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter an fünf Standorten. FTS ist unter anderem für N26, Santander, DKB und die Deutsche Handelsbank tätig.

Erste digitale Bonitätsprüfung für Vermieter: FinTecSystems startet Rent-Check

  • Der neue Service unterstützt Vermieter, Eigentümer, Hausverwaltungen und Makler bei der Bonitätsprüfung potenzieller Mieter
  • Erster Partner ist CHECKRENTAL aus Österreich

München, 28. Februar 2019. FinTecSystems, einer der führenden Smart Data-Anbieter für Banken und Finanzdienstleister, liefert mit dem neuen Service “Rent-Check” den ersten volldigitalen Mieter-Bonitätscheck. Mit der Lösung, die sich an Immobilien-Vermieter, Makler und Hausverwaltungen richtet, ist die Echtzeitprüfung der Bonität von potenziellen Mietern auf Basis des digitalen Kontoauzugs der Hausbank möglich. Der Rent-Check erstellt auf Knopfdruck eine digitale Zusammenfassung aller mietrelevanten Ein- und Ausgaben und liefert eine zuverlässige Einschätzung der Bonität in Echtzeit. Für Vermieter und Mieter wird dadurch der Prüfprozess und das Auswahlverfahren von Mietinteressenten schneller und digital. Potenzielle Mieter können zum Beispiel schon beim Besichtigungstermin per Smartphone und ohne das manuelle Einreichen von Verdienst- und weiteren Vermögensnachweisen die nötige Solvenz hinterlegen.

„Vermieter und Makler stehen immer vor der Herausforderung die Bonität und die Ernsthaftigkeit der Bewerber für die Anmietung einer Immobilie zu prüfen. Der Rent-Check auf Basis des digitalen Kontoblicks von FinTecSystems hilft an der Stelle und erstellt eine digitale Zusammenfassung aller mietrelevanten Ein- und Ausgaben“, erklärt Dirk Rudolf, Gründer und Geschäftsführer bei FinTecSystems.

Mit dem Rent-Check können Vermieter und Hausverwalter Auskunfteidateien um aktuelle Kontodaten ergänzen und verknüpfen oder sogar ersetzen. Der Rent-Check ist als White Label-Produkt konzipiert und lässt sich nahtlos beispielsweise in Hausverwaltungs- und Maklersoftware, Immobilienportale und vieles mehr integrieren.

Erster Kunde ist CHECKRENTAL aus Österreich

Im Bereich der Mieterbonitätsauskünfte arbeitet FinTecSystems mit dem Start-Up CHECKRENTAL aus Wien zusammen. FinTecSystems liefert mit seinem psd2-konformen digitalen Kontoblick über den Onlinebanking-Zugang (XS2A) die Grundlage für den Echtzeit-Bonitätscheck. Nach der Zustimmung durch den potenziellen Mieter werden die mietrelevanten Informationen der letzten sechs Monate in einer Übersicht an CHECKRENTAL übermittelt.

„Vielen Vermietern stehen keine verlässlichen Informationen bezüglich der Bonität Ihrer zukünftigen Mieter zur Verfügung. Aktuell verfügbare Technologien sind den digitalen Herausforderungen nicht angepasst. Wir sind angetreten, diesen Prozess zu digitalisieren und damit extrem zu beschleunigen“, erklärt Christian Eder, Geschäftsführer bei CHECKRENTAL. Das Start-Up bietet seinen Service als erstes Unternehmen in Österreich an.

FinTecSystems hat sich auf die vollautomatisierte Finanzanalyse von Online-Banking-Daten spezialisiert. Mit Hilfe seiner API, die alle Banken (mehr als 5.000 Kreditinstitute, 99,5 Prozent Bankenabdeckung, rund 100 Millionen Onlinebanking-Konten) in Deutschland, Österreich, Frankreich, Schweiz und Spanien abdeckt, liefert das Unternehmen präzise Finanzanalysen.

Über FinTecSystems
FinTecSystems wurde 2014 in München gegründet und ist einer der führenden Banking-API- und Smart Data-Anbieter in Deutschland. Neben einer Open Banking Plattform, mit der das Unternehmen Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste erbringt, hat sich FinTecSystems mit einer Analytics Plattform vor allem auf die Analyse von Finanzdaten fokussiert. Banken, FinTechs und Zahlungsdienstleister nutzen die Lösungen von FinTecSystems unter anderem, um in Echtzeit Kredit-Entscheidungen zu treffen, Bonitätsrisiken zu minimieren und Online-Überweisungen zu initiieren. Das TÜV-zertifizierte FinTecSystems beschäftigt rund 40 Mitarbeiter an fünf Standorten und ist unter anderem für N26, Santander, DKB und die Deutsche Handelsbank tätig.